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Die Berichte der deutschen Unternehmen fallen bisher gemischt aus. Die Commerzbank performte zwar operativ schwach, es sind allerdings auch einige Lichtblicke zu erkennen gewesen. Siemens hadert weiterhin an der schwachen Kraftwerks-Sparte und die Deutsche Telekom profitierte von den robusten Daten der US Tochter.

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Commerzbank überzeugt nach Bereinigung von Sondereffekten die Analysten

Netto verdiente die Bank zirka 53 % weniger als im Vorjahr, das operative Ergebnis brach ebenfalls um fast 50 % ein. Allerdings wurde das Ergebnis im Vorjahr durch Einmalerträge positiv beeinflusst worden, weshalb die Vergleichbarkeit nicht so gegeben ist.

Die Commerzbank konnte im Gesamtkontext daher etwas bessere Zahlen abliefern als Analysten erwarteten, weshalb sich der Aktienkurs am Donnerstagvormittag weiter erholt. Auch die Dividende soll ab dem nächsten Jahr auf 20 Cent je Aktie steigen. Für das Jahr 2018 erwartet das Unternehmen wieder einen Gewinn auf Jahresbasis nach zwei Verlustjahren zuvor.

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Commerzbank Chart auf Tagesbasis

Commerzbank Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: Pro RealTime Handelsplattform

Siemens schließt das Jahr mit einem deutlichen Gewinnrückgang ab

Die Siemens Aktie muss hingegen einiges an Wert einbüßen im Anschluss an den Bericht. Der Industriekonzern verdiente im Schlussquartal des Geschäftsjahres fast die Hälfte weniger als im Vorjahr. Der Umsatz stieg allerdings um 2 %. Der Umsatz konnte, bis auf die Kraftwerk-Sparte, allerdings in jedem Segment gesteigert werden, was von Analysten honoriert wird.

Wie immer drückte auch ein negativer Währungseffekt die Gewinne des Unternehmens. Die Prognosen für das neu begonnene Geschäftsjahr fallen optimistisch aus. Der Umsatz soll moderat steigen. Zudem wird Siemens ein Aktienrückkaufprogramm in Kürze beginnen und zahlt weiterhin eine solide Dividende. Die beiden Faktoren dürften, ausgenommen einer generell konjunkturellen Schwäche, das Downside-Potential in der Aktie begrenzen.

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Siemens Chart auf Tagesbasis

Siemens Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: Pro RealTime Handelsplattform

Deutsche Telekom hebt ein erneutes Mal die Prognose an

Die Deutsche Telekom konnte per drittes Quartal die Analystenprognosen sowohl bei den Erlösen als auch beim operativen Ergebnis übertreffen. Auch mit dem Nettoergebnis von 507 Mio. Euro konnten die Schätzungen der Analysten übertroffen werden. Die US Tochter trug wie so oft den größten Teil zu den positiven Ergebnissen bei. Die Mutter hob damit die Prognosen für das laufende Jahr an, zum dritten Mal in diesem Jahr. Nach anfänglicher Euphorie gibt die Aktie allerdings auf Intraday-Basis wieder leicht ab.

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Deutsche Telekom Chart auf Tagesbasis

Deutsche Telekom Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: Pro RealTime Handelsplattform

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