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EUR/JPY: Wie stehen die Trading-Chancen?

EUR/JPY: Wie stehen die Trading-Chancen?

2018-10-16 10:39:00
David Iusow, Analyst

Der Euro gibt gegen den japanischen Yen in den vergangenen beiden Wochen wieder deutlich ab. Erwartungen an ein erhöhtes fundamentales Risiko innerhalb der EU und generell (Aktienmarktschwäche) sowie die Divergenz zwischen den Konjunkturdaten befeuern die Schwäche der Gemeinschaftswährung.

Japanischer Yen könnte weiter an Wert gewinnen

Gegen den US Dollar hat sich der japanische Yen in den vergangenen beiden Wochen ein wenig vorgewagt, genaugenommen hat das Währungspaar USDJPY nachgegeben. Dafür könnte es einen gravierenden Grund geben, nämlich das erhöhte Marktrisiko, dass sich in fallenden Kursen für Bonds sowie Aktien gezeigt hat. Ob es sich um eine Korrektur handelt oder den Beginn eines Bärenmarktes, muss abgewartet werden. Da jedoch sowohl Safe-Haven Währungen als auch der Goldpreis zuletzt hinzugewonnen haben, muss man sich eingestehen, dass Marktteilnehmer eventuell doch ein höheres Risiko einpreisen als nur eine Korrektur.

Welche Faktoren könnten den USDJPY im vierten Quartal beeinflussen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven JPY-Prognose , die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

Das könnte im Währungspaar EURJPY noch sichtbarer werden, denn die Probleme innerhalb der EU scheinen derzeit zu überwiegen, siehe Italien, Brexit und die zunehmend negativen Erwartungen an die Konjunktur (ZEW), resultierend aus dem Handelskonflikt zwischen den USA und China. Auf der anderen Seite zeigt sich, dass Japans Wirtschaft sich derzeit leicht zu erholen scheint. Der Safe-Haven Status stärkt den Yen zusätzlich. Gleichzeitig könnte die Bank of Japan demnächst weitere Straffungsmaßnahmen einleiten.

Daraus ergeben sich nun eventuell Trading-Chancen in Richtung Short beim Währungspaar EURJPY, mit einem fundamental erhöhten Chancen-Risiko-Verhältnis. Schauen wir auf die Charttechnik, so wird erkennbar, dass der zwischen Juni und Oktober etablierte Aufwärtstrend nun in der vergangenen Woche nach unten unterschritten wurde. Damit eröffnet sich weiteres technisches Downside-Potential auf Wochenkerzenbasis.

Mit den Top-Trading Lektionen, die Sie kostenfrei herunterladen können, erlangen Sie sehr wichtige Skills für den Handel an den Forex-Märkten. Seien Sie immer einen Schritt voraus.

EURJPY Chart auf Wochenbasis

EURJPY Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Kurzfristige Trading-Chancen wahrnehmen?

Auf Basis des Vier-Stunden-Charts sehen wir aktuell eine Konsolidierung, die nach oben hin zunächst durch die kurzfristige Abwärtstrendlinie bei 130 Yen je Euro begrenzt wird sowie durch die Hochs im Bereich bei 130,50 Yen je Euro. Im Rahmen der oben genannten Faktoren, wäre es denkbar sich jeweils kurzfristig in Short-Richtung zu positionieren, sofern die beiden Zonen angesteuert wurden, mit dem jeweiligen Stop Loss über den beiden Begrenzungslinien (siehe Chart unten). Take Profit Ziel könne z.B. über den Zeitraum definiert werden. Für Daytrader würde das heissen, der Trade würde zum Ende des Handelstages geschlossen werden und am folgenden Tag könnte eine weitere Gelegenheit in Richtung Short gesucht werden, sofern die Kurszone bei 130,50 Yen je Euro nicht nach obebn hin überwunden wurde.

Bleiben Sie mit Hilfe unserer kostenfreien Webinare immer auf dem Laufenden, was die aktuellen Entwicklungen an den Märkten angeht. Sie können dabei ebenso mit unseren Analysten in Kontakt treten und Wunschanalysen äußern.

EURJPY Chart auf Vierstunden-Basis

EURJPY Chartanalyse auf Vierstunden-Basis

Quelle: IG Handelsplattform

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignisse zeitnah kommentiert.

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