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Goldpreis: Diese Faktoren könnten die Erholung begünstigen

Goldpreis: Diese Faktoren könnten die Erholung begünstigen

David Iusow, Analyst

Der Goldpreis hat am Donnerstag erstmals den Ausbruch aus der Seitwärtsrange nach oben gewagt und auf Tageschlusskursbasis validiert. Einige Faktoren begünstigen die Erholung. Nächstes Ziel könnte sich bei ca. 1.245 US Dollar je Feinunze befinden.

Goldpreis durchbricht die Range nach oben

Der Goldpreis hat den Widerstand bei 1.215 US Dollar je Feinunze nach oben überwunden. Schauen wir uns die einzelnen Faktoren an, die die weitere, zunächst kurzfristige Erholung begünstigen könnten:

  1. US Dollar Index gibt weiter nach
  2. Aktienmarkt-Schwäche stützt Nachfrage
  3. Währungen indische Rupie und Yuan etwas fester gegen den Greenback
  4. Erwartungen an eine weniger starke Inflation

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Der US Dollar Index schaffte es bisher nicht über 96 Punkte

Der US Dollar Index nahm zum Ende der Woche hin den Rückwärtsgang ein. Damit wurde die wichtige Widerstandszone bei 96 Punkten nicht überwunden. Als Grund dafür führen einige Medien Trumps Aussagen gegen die FED Geldpolitik an. Gleichzeitig entwickelte sich die Inflation per Monat September im Vergleich zum Vormonat unter Erwartungen. Die steigenden Renditen für US Anleihen führen zu Kapitalumschichtungen. Der Abzug von Kapital aus Aktien dürfte womöglich dazu beitragen, dass Kapital aus dem US Dollar Raum abfliesst. Dies könnte den US Dollar vorerst weiter schwächen.

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US Dollar Index Chart auf Wochenbasis

US Dollar Index Chart auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Aktienmarkt-Schwäche könnte stützten

Der Aktienmarkt tendiert im Monat Oktober saisonal bedingt des Öfteren zur Schwäche. Neben der generell im Herbst anziehenden physischen Nachfrage nach Gold, ist die Aktienmarkt-Schwäche ebenso oft ein stützender Faktor für den Goldpreis, da mehr Nachfrage aus Gründen des erhöhten Risikos entsteht. Saisonal bedingt, spricht die aktuelle Zeit für eine zumindest kurzfristige Erholung.

Indische Rupie und Yuan etwas fester

In der jüngsten Vergangenheit hat der Goldpreis eine etwas höhere positive Korrelation zu den Währungen indische Rupie (USD/INR) sowie chinesischer Yuan (USD/CNH) entwickelt. Damit könnte eine Erholung in diesen Währungen, eine Erholung im Goldpreis anschieben. Die indische Rupie hat sich am Donnerstag abrupt um 0,88 % gegen den US Dollar erholt. Damit war es innerhalb der letzten vier Wochen die stärkste Erholung der Währung. Auch der Yuan wies nach dem starken Verfall der Vortage eine leichte Erholung auf.

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USDINR Chart auf Tagesbasis

USDINR Chart auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Erwartungen an eine weniger starke Inflation

Am Donnerstag veröffentlichten die USA die Daten zur Inflationsentwicklung per Monat September. Diese sind leicht unter Erwartungen ausgefallen. Langfristig betrachtet, wird Gold als Inflationsschutz angesehen, weshalb eine niedrigere Inflation weniger positiv für den Goldpreis sein sollte. Kurz- bis mittelfristig betrachtet, hängen Erwartungen jedoch von der aktuellen Geldpolitik ab. Wenn sich die Inflation schwächer entwickelt, könnten Marktteilnehmer von weniger Zinsschritten in der nahen Zukunft ausgehen. Weniger Zinsschritte bedeuten wiederum eventuell ein schwacher US Dollar sowie weniger stark steigende Realrenditen (Zinsen minus Inflation).

Charttechnik

Der Ausbruch auf Tageschlusskursbasis und die erhöhte Dynamik der Price Action sprechen für zumindest kurz- bis mittelfristig weiter steigende Kurse. Sollten die oben genannten Faktoren sich ebenfalls weiter etablieren, dürfte das den Goldpreis zunächst weiter anschieben. Das nächste Kursziel läge im Bereich zwischen 1.245- 1.250 US Dollar je Feinunze. Kann es überwunden werden, dürfte die Kurszone zwischen 1.280-1.300 US Dollar in den Fokus rücken. Aktuell testet der Goldpreis das Ausbruchsniveau an. Ein in der Regel gutes Setup für einen Trade mit einer engen Absicherung.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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