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Steht der Brent Ölpreis vor einer Korrektur?

Steht der Brent Ölpreis vor einer Korrektur?

2018-10-09 08:35:00
David Iusow, Analyst
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Der Brent Ölpreis erholt sich am Dienstag leicht, doch die stärkeren Impulse dürften womöglich vom US Terminmarkt ausgehen. Einige Faktoren sprechen für eine größere Korrektur. US Dollar, Iran-Sanktionen sowie OPEC und IEA Monatsberichte im Fokus. Auch US Bestände und die Zählung der Oil Rigs begünstigen die Korrektur.

Zusammenfassung

  1. Brent Ölpreis – Korrektur voraus?
  2. Ausnahmen von Sanktionen und Indiens Importe
  3. US Dollar, Kommunikation der Politik, US Bestände und Oil Rigs
  4. US Händler könnten am Dienstag die Richtung bestimmen

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Brent Ölpreis steht womöglich vor einer größeren Korrektur

Der Preis für die europäische Rohölsorte Brent fiel zu Beginn der Woche an den Terminmärkten zunächst deutlich, erholte sich aber im Laufe des Montags leicht, da der US Dollar sich gegenüber den Major-Währungen verbilligte. Am Dienstagvormittag halten sich jedoch sowohl der Ölpreis als auch der US Dollar stabil.

Wie gewohnt sorgt der US Markt in der Regel für ein höheres Handelsvolumen an den Terminmärkten. Die Richtung sollte sich daher etablieren, wenn US Händler am heutigen Tag, nachdem am Montag Feiertag zelebriert wurde, an ihre Trading-Desks zurückkehren.

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USA wollen Ausnahmen bei den Iran-Sanktionen gewähren

Ein Grund für den abrupten Absacker in der Nacht zu Montag, sind die Zugeständnisse seitens der US Administration an Partner-Länder, die aus dem Iran Öl importieren. Man gab zu verstehen, dass zeitlich bedingte Ausnahmen von den Sanktionen erfolgen könnten. Damit würde man den Ländern eine längere Frist gewähren, um sich vom Handel mit dem Iran zurückzuziehen.

Ein weiterer Grund könnte die Zusage seitens der indischen Regierung sein, Öl aus dem Iran weiterhin zu importieren. In den vergangenen Monaten sind die Importe nach Indien deutlich zurückgegangen, obgleich die Regierung zuvor beteuerte, sich nicht an den Iran-Sanktionen zu beteiligen. Das schürte erhöhte Erwartungen an ein steigendes Angebotsdefizit.

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Warten auf die US Terminmarkt-Händler

Nichtdestotrotz, schauen wir uns die Kursentwicklung des Ölpreises (Brent) an, dann wird deutlich, dass dieser seinen Rückwärtsgang bereits am Donnerstag, in der vergangenen Woche aufgenommen hat. Möglich ist, dass sich nun so langsam der festere US Dollar auf den Preis durchschlägt. Der Ölpreis ist zuvor, trotz eines steigenden US Dollars gestiegen, doch früher oder später dürfte das Einpreisen wie so oft erfolgen. Dieser Moment könnte nun gekommen sein und in Verbindung mit der bewussten Kommunikation der Politiker, die dazu da ist, die Angebotssorgen einzudämmen, könnten wir es nun tatsächlich mit einer etwas stärkeren Korrektur im Ölpreis zu tun bekommen.

Wie eingangs erwähnt, dürfte der US Markt heute Nachmittag dabei womöglich stärkere Impulse mit sich bringen. Auch erneut eingebrochene Schwellenländerwährungen wie etwa der Yuan (USDCNY, USDCNH, USDINR) oder die Rupie, könnten das Sentiment skeptischer machen. Ebenso unterstützend dabei dürften die US Bestände sowie die Zählung der Oil Rigs sein. Die Anzahl der produzierenden Oil Rigs in den USA ging per letzte Woche zum dritten Mal infolge zurück. Damit war es das erste Mal in diesem Jahr, dass drei Wochen aufeinander ein Rückgang verzeichnet worden war. Im Fokus stehen auch die Monatsberichte der OPEC sowie der IEA (International Energy Agency). Beide werden in dieser Woche veröffentlicht.

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Brent Ölpreis Chart auf Wochenbasis

Brent Ölpreis Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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