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EUR/USD: Was ist vom US Arbeitsmarktbericht zu erwarten?

EUR/USD: Was ist vom US Arbeitsmarktbericht zu erwarten?

2018-10-05 09:23:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
Teile:

Dem EUR/USD Kurs brach auch in dieser Woche deutlich ein. Während in der vergangenen Woche sich die Euro-Schwäche durchschlug (Italien), war es in dieser die US Dollar Stärke (Daten und Renditen + hawkishe Aussagen). Einiges könnte jedoch nun eingepreist sein, was den US Arbeitsmarktdaten womöglich einige Impulse nehmen würde.

Zusammenfassung

  1. Leicht schwächere Daten erwartet als im Vormonat.
  2. Es könnte bereits einiges eingepreist worden sein.
  3. Besteht asymmetrisches Chancen-Risiko-Verhältnis?
  4. Charttechnik: Auf Wochenschlusskursbasis steht Bestätigung noch aus.

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Ausblick US Arbeitsmarkt

Der EUR/USD bleibt gegen Ende der Woche belastet. Neben den Debatten zu Italiens Budgetdefizit, die den Euro in der vergangenen Woche belastet hatten, kamen in dieser Woche erneut robuste Daten aus den USA und die daraus resultierenden „hawkishen“ Aussagen des FED Präsidenten, Jerome Powell, auf die Agenda der Marktteilnehmer. Dies bewirkte nicht nur einen weiter steigenden US Dollar Index, sondern gleichzeitig steigende Renditen für US Anleihen.

Am heutigen Freitag stehen die US Arbeitsmarktdaten per Monat September an. Diese könnten weitere Impulse für den US Dollar Index und damit womöglich auch das Währungspaar EUR/USD mit sich bringen. Schauen wir zunächst auf die Erwartungen:

  • Es werden 185 Tsd. neue Stellen ex. Agrar erwartet, nach 201 Tsd. im August.
  • Die Arbeitslosenquote soll von 3,9 % auf 3,8 % rückläufig sein.
  • Die durchschnittlichen Stundenlöhne werden mit einem leichten Rückgang auf 2,8 % nach 2,9 % YoY im Vormonat erwartet. (0,3 % MoM)
  • Die Erwartung an die durchschnittliche Anzahl an Arbeits-Wochenstunden liegt bei 34,5 Stunden und damit unverändert im Vergleich zum Vormonat

Aus Sicht vieler Analysten und Marktteilnehmer dürften die durchschnittlichen Stundenlöhne, die wichtigsten Daten darstellen, da diese einen Einfluss auf Inflationserwartungen haben. Der Konsens geht von einer schwächeren Entwicklung aus als im Vormonat. Grund dafür dürfte der Hurrikan Florence sein. Ebenso liegt die Erwartung für die neugeschaffenen Stellen unter dem Niveau des Vormonats.

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Es könnte ein asymmetrisches Chancen-Risiko-Verhältnis bestehen

Dennoch, einige Bankanalysten befürchten, dass der Hurrikan keine stark negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt gehabt haben könnte, wie beispielsweise die Hurrikans im vergangenen Jahr. Hinzu kommt, dass die überaus starken Daten zuvor (ADP Stellenanzeigen sowie die ISM Einkaufsmanagerindizes), dazu geführt haben könnten, dass bestimmte Erwartungen bereits zuvor eingepreist worden sind.

Das könnte ebenso bewirken, dass das Upside-Potential für den US Dollar und damit das Downside-Potential für den EURUSD Kurs, selbst bei Daten über Erwartungen, begrenzt bleiben. Hingegen könnten Daten, die stark unter Erwartungen ausfallen, zur teilweisen Auspreisung der zuvor starken Daten führen. Sollte diese Annahme zutreffen, ergibt sich aus Trading-Sicht ein asymmetrisches Chancen-Risiko-Verhältnis, was einen Trade in die Long-Richtung im EURUSD mehr begünstigen könnte als andersherum, vorausgesetzt die Daten fallen deutlich unter bereits schwachen Erwartungen aus.

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Auf Wochenschlusskursbasis steht die Bestätigung des Ausbruchs noch aus

Charttechnisch betrachtet, hat der EURUSD Kurs in dieser Woche auf Tagesschlusskursbasis die relevante 1,15 US Dollar je Euro Kurszone unterschritten. Auf Wochenkerzenbasis steht die Bestätigung allerdings noch aus. Kurse unterhalb von 1,1450 US Dollar je Euro könnten weitere Abgaben nach sich ziehen. Sollte der Kurs sich jedoch wieder ab hier erholen, dann dürfte die Kurszone bei 1,1650 US Dollar je Euro als nächster Widerstand angesteuert werden.

EURUSD Chart Analyse auf Wochenbasis

EURUSD Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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