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EURUSD: Italien-Konflikt könnte das Währungspaar weiter belasten

EURUSD: Italien-Konflikt könnte das Währungspaar weiter belasten

2018-10-01 12:26:00
David Iusow, Analyst
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Dem EUR/USD Kurs kann sich zu Beginn der Woche kaum erholen. Die EU Kommission scheint laut einem Bericht nicht einverstanden zu sein, mit Italiens Budget-Vorschlag. Finanzminister Tria will den Markt beruhigen und verweist auf den gesamten Haushaltsplan, der am 20. Oktober präsentiert werden soll.

Zusammenfassung

  1. Italiens Budgetdefizit wird laut Bericht von der EU Kommission abgelehnt
  2. Ratings könnten bei Anleiheanlegern im Fokus stehen
  3. Charttechnik: Nächste Unterstützung bei 1,15?

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Vorerst könnte der Italien-Konflikt den EURUSD Kurs belasten

Der EURUSD Kurs scheint zu Beginn der Woche kaum Erholungstendenzen aufzuweisen. Der erwartete Konflikt zwischen der italienischen Regierung und der EU Kommission bewahrheitet sich. Laut einem Zeitungsbericht, lehnt die EU Kommission die Entscheidung über ein Budgetdefizit in Höhe von 2,4 % ab. Der italienische Finanzminister, Tria, versuchte am Wochenende ein wenig Schadensbegrenzung zu betreiben. Seinen Aussagen nach, dürften die Märkte und die EU Kommission, nach Vorlegen des gesamten Haushaltsplans, am 20. Oktober, sich beruhigen.

Das Risiko, dass Italiens Rating bald wieder fallen könnte, bleibt dennoch bestehen. Und dass dies in eine Zeit fallen könnte, in der die EZB mit dem Tapering voranschreitet, schürt zusätzliche Sorgen. Den Anfang könnte laut einigen Marktbeobachtern die Rating-Agentur Moody`s machen. Diese bewertet Italien bereits mit einer Note von Baa2 und einem negativen Ausblick. Auch die Agentur S&P könnte ihr derzeitiges BBB Rating wieder revidieren, nachdem es noch im Oktober des letzten Jahres, Italien, erstmals seit 30 Jahren, hochgestuft hatte. Fitch hat Italiens Rating hingegen bereits im August auf BBB heruntergestuft. Die Ratings stehen noch in diesem Monat an.

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Charttechnisch die 1,15 US Dollar je Euro Kurszone im Fokus

Charttechnisch betrachtet, hat der EURUSD Kurs sich unter die relevante Kurszone bei 1,17 US Dollar je Euro vorgewagt. Das politische Risiko überwog in der vergangenen Woche allerdings und sollte eventuell die Charttechnik teilweise weniger zuverlässig machen. Eine weitere wichtige Unterstützungszone befindet sich im Bereich zwischen 1,1450- 1,1500 US Dollar je Euro. In diesem Bereich verläuft zum einen das 50 % Fibonacci-Retracement sowie liegen die markanten Zwischenhochs aus den Jahren 2015 und 2016.

EURUSD Chart Analyse auf Wochenbasis

EURUSD Chart Analyse auf Wochenbasis mit Fibonacci-Retracements

Quelle: IG Handelsplattform

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