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EUR/USD scheitert ein weiteres Mal an der 1,17 Zone

EUR/USD scheitert ein weiteres Mal an der 1,17 Zone

David Iusow, Analyst

Das EUR/USD Währungspaar scheitert auf Wochenschlusskursbasis erneut am technischen Widerstand bei 1,17 US Dollar je Euro, erholt sich aber leicht zu Beginn der Woche. US Dollar Index beginnt die Woche über 94 Punkten. Es stehen kaum Daten aus der EU an und einige aus den USA. Handelskonflikt könnte den Markt in dieser Woche mehr beeinflussen.

Zusammenfassung

  1. EUR/USD charttechnisch auf Wochenschlusskursbasis gescheitert
  2. US Dollar Index schließt oberhalb von 94 Punkten
  3. Handelskonflikt spitzt sich weiter zu

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EUR/USD scheitert erneut an 1,17

Der technische Ausbruch, der in der vergangenen Woche über den Widerstandsbereich bei 1,1700 US Dollar je Euro erfolgte, scheiterte auf Wochenschlusskursbasis. Der EUR/USD Kurs fiel wieder in den abwärts gerichteten Trendkanal. Zu Beginn der aktuellen Woche scheint sich das Währungspaar wieder leicht zu erholen. Der Abwärtstrend bleibt dennoch intakt. In dieser Woche stehen kaum relevante Konjunkturdaten seitens der EU an. Die Erstveröffentlichung der Einkaufsmanagerindizes am Freitag dürfte allerdings einiges an Aufmerksamkeit auf sich lenken.

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EURUSD Chart auf Wochenbasis

EURUSD Chartanalyse auf Wochenbasis, gescheiterter Ausbruch

Quelle: IG Handelsplattform

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US Dollar Index beendet Handel oberhalb von 94 Punkten

Der USDollar Index beendete den Wochen-Handel ebenfalls wieder innerhalb des sekundären Aufwärtstrends, startet in die aktuelle Woche allerdings leicht darunter, was die Erholung im Euro begünstigt. US Daten zeigten leichte Schwäche. Die Industrieproduktion sowie die Einzelhandelsumsätze sind unter den Erwartungen ausgefallen. Auch die Verbraucherpreisindizes verzeichneten per Monat August einen Anstieg unter den Erwartungen. In dieser Woche stehen Daten zum

  • Immobilienmarkt,
  • der Philly FED Herstellungsindex
  • sowie die Einkaufsmanagerindizes, an.

US Dollar Index Chart auf Wochenbasis

US Dollar Index Chartanalyse auf Wochenbasis mit Fibonacci-Retracement

Quelle: IG Handelsplattform

China will nicht mit „Waffe am Kopf“ an den Verhandlungstisch

Da Daten in dieser Woche rar gesät sind, könnte der Handelskonflikt als Impulsgeber in den Fokus rücken. In der vergangenen Woche sah die Sache noch einigermaßen konstruktiv aus, was die Gespräche zwischen den USA und China angeht. Zu Beginn der aktuellen Woche äußerte sich China allerdings wieder weniger zuversichtlich.

Man gab zu verstehen, dass man nicht erwarten könne, man würde sich mit einer „geladenen Waffe am Kopf“ an den Verhandlungstisch begeben. Der chinesische Aktienmarkt nahm den Abwärtstrend wieder auf. Ein erhöhtes Risiko den Handelskonflikt betreffend, könnte den US Dollar vor einem stärkeren Rücksetzer bewahren und den Euro in seiner Erholung abbremsen. Positive Daten aus den USA könnten diesen Trend begünstigen.

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