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Ölpreis: Technischer Abraller, fundamentale Stabilität?

Ölpreis: Technischer Abraller, fundamentale Stabilität?

2018-09-13 13:46:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
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Der Ölpreis (WTI) hat die Widerstandszone bei 71 US Dollar je Barrel bisher nicht durchbrechen können. Die IEA geht dennoch von einem weiteren Anstieg aus, sofern die produzierenden Länder die Produktion nicht ausweiten. Das OPEC-Treffen findet in der nächsten Woche statt. Es wird sich zeigen, wie bereit diese dazu sind.

Zusammenfassung

  • Charttechnik: Ölpreis prallt zunächst an der 71 US Dollar Kurszone ab
  • US Bestände, Florence und US Dollar stützen
  • Auch Iran-Sanktionen dürften weiter unterstützend wirken
  • OPEC Treffen am 23. September im Fokus

Ende der Korrektur noch nicht bestätigt

Der Preis für ein Barrel der Rohölsorte WTI hat am Mittwoch noch den relevanten technischen Widerstandsbereich bei 71 US Dollar erreicht, prallte jedoch daran ab und verlor binnen einiger Stunden wieder deutlich. Aktuell taxiert der Broker IG diesen auf 69,35 US Dollar je Barrel. Damit bleibt der Trendbruch zunächst intakt. Ein Schlusskurs auf Wochenbasis über 71 US Dollar je Barrel dürfte den Aufwärtstrend wieder validieren.

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WTI Rohöl Chart auf Wochenbasis

WTI Ölpreis Chartanalyse mit Trendkanal

Quelle: IG Handelsplattorm

US Bestände, Florence, US Dollar

Die stark gefallenen US Bestände per vergangene Woche sowie der Hurrikan Florence, konnten den Preis in dieser Woche zunächst stützen. Auch der schwächere USDollar in Form des US Dollar Index schien zur Stabilität beizutragen sowie einige geopolitische Risiken, die sich aus den Anschlägen in Lybien ergeben hatten.

Ebenfalls auf der Angebotsseite dürften die kommenden Iran-Sanktionen den Preis mittelfristig stützen, wie die IEA in ihrem Monatsbericht darlegte. Laut dem Institut könnte der Preis über 80 US Dollar steigen, sofern die Produzentenländer die Produktion nicht weiter ausbauen.

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Iran Sanktionen und OPEC Treffen im Fokus

Russlands Energieministerium hat noch in dieser Woche geäußert, man könne die Produktion, wenn notwendig, innerhalb einer kurzen Zeit deutlich hochfahren. Am 23. September wird sich zeigen, in wie fern die Länder dazu bereit sind den Ölpreis zu drücken. Dann findet das nächste OPEC-Treffen statt. Laut der IEA sind die Iran-Sanktionen derzeit die relevantesten Einflussfaktoren auf den Ölpreis. Viele Länder haben ihre Importe aus dem Iran in diesem Jahr bereits stark reduziert und es ist noch nicht wirklich klar, in wie fern die produzierenden Länder das Angebotsdefizit bereit sind zu kompensieren.

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