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EURUSD: EZB und Konjunkturdaten im Fokus!

EURUSD: EZB und Konjunkturdaten im Fokus!

2018-09-10 15:42:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
Teile:

(DailyFX.de - Düsseldorf) – Zur Stunde taxiert der Broker IG den Euro auf 1,1604 US Dollar. Damit hat das Währungspaar EURUSD auf Tageskerzenbasis ein Plus von 0,47 % verzeichnet.

Zusammenfassung

  1. Euro Dollar Kurs erholt sich zu Beginn der Woche mit einem schwächeren US Dollar
  2. US Konjunktur brummt, kann den US Dollar aber nicht stützen
  3. EU Konjunkturdaten im Fokus, keine hohen Erwartungen
  4. EZB Zinsentscheid und Pressekonferenz stehen an

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EURUSD bekommt langsam Schwierigkeiten

Der EURUSD Kurs kann sich zu Beginn der Woche erholen. Der USDollar Kurs in Form des Index testet erneut die untere Trendlinie des sekundären Aufwärtstrends. Für den EURUSD Kurs stellt sich charttechnisch weiterhin die Kurszone zwischen 1,1650-1,1700 US Dollar je Euro als relevante Widerstandszone dar. Nach unten hin sollte kurzfristig die Kurszone bei 1,1500 US Dollar je Euro als Unterstützung fungieren. Die Richtungssuche läuft also weiterhin. Mit einem generell schwächeren US Dollar, dürfte auch der Euro einiges an Stabilität weiterhin behalten können.

Bleiben Sie mit Hilfe unserer kostenfreien Webinare immer auf dem Laufenden, was die aktuellen Entwicklungen an den Märkten angeht. Sie können dabei ebenso mit unseren Analysten in Kontakt treten und Wunschanalysen äußern.

EURUSD Chart auf Wochenbasis

EURUSD Chartanalyse mit Fibonacci-Retracements

Quelle: IG Handelsplattform

Konjunktur in den USA spricht für einen festeren US Dollar

An der Konjunkturfront divergieren US Daten zurzeit deutlich zum Positiven. Die Arbeitsmarktdaten per Monat August haben in der vergangenen Woche gezeigt, dass die Lohninflation über den Erwartungen angestiegen ist. Auch die Schaffung von Neustellen fiel höher aus als erwartet. Das dürfte zwar die Erwartung an weitere Zinsschritte seitens der FED schüren, doch es scheint, als würden Marktteilnehmer nur erst einmal auf das nächste Statement warten, das im Rahmen des Zinsentscheids am 26. September ansteht. In dieser Woche werden zudem die Inflationsdaten per Monat August veröffentlicht. Anders als im Falle der EU, handelt es sich in den USA jedoch um die Erstveröffentlichung. Es wird eine Kernrate von 2,4 % YoY per Juli erwartet, nach 2,3 % im Juni. Das von der FED favorisierte Inflationsmaß, der PCE Kerndeflator, stieg zuletzt bereits über das Ziel von 2,0 %.

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US Inflation

US Inflation mit gleitendem Durchschnitt

Quelle: IG Handelsplattform

In der EU keine hohen Erwartungen an die Konjunktur

Auf der europäischen Seite stehen in dieser Woche die ZEW Konjunkturindikatoren per Monat September an sowie die Industrieproduktion per Monat Juli. Diese dürfte den negativen Vorgaben aus Deutschland, aus der vergangenen Woche, folgen. Zudem steht die zweite Revision des Verbraucherpreisindex per Monat August an. Die Erstveröffentlichung ergab einen Anstieg von 2 %. Die ZEW Konjunkturerwartung für die EU-Zone wird mit einem Rückgang von 10,9 prognostiziert, nach einem Rückgang von 11,1 im Vormonat.

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EU Inflation

EU Inflation mit gleitendem Durchschnitt

Quelle: IG Handelsplattform

Geldpolitisch geht es mit dem Tapering weiter

Geldpolitisch betrachtet, steht der EZB Zinsentscheid am Donnerstag an. Es wird nicht an der Zinsschraube gedreht. Allerdings könnte es eine geringfügige Anpassung der Prognosen geben. Das BIP-Wachstum wird aktuell auf 2,1 % geschätzt, die Inflation auf 1,7 %. Eine leichte Anpassung nach unten dürfte dennoch kaum kursrelevant sein. Erst wenn die Prognosen deutlich von dem vorherigen Werten abweichen, könnte dies Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischen.

Die EZB könnte Aussagen bezüglich des Taperings machen, doch der Kurs steht bereits fest. Man wird die Anleihekäufe bis Ende des Jahres komplett reduzieren und im vierten Quartal werden die Käufe auf ein Volumen von 15 Mrd. Euro fallen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Anleihekäufe der EZB und der Bank of Japan zusammen, die Reduktion der FED Bilanz, ab dem nächsten Monat, nicht mehr kompensieren dürften.

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Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignisse zeitnah kommentiert.

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