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Rohölpreis (WTI): Iran-Sanktionen schlagen sich auf das Angebot durch

Rohölpreis (WTI): Iran-Sanktionen schlagen sich auf das Angebot durch

2018-09-04 13:46:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
Teile:

(DailyFX.de - Düsseldorf) – Das Brokerhaus IG taxiert den Ölpreis (WTI) zur Stunde auf 70,41 US-Dollar je Barrel. Damit notiert der Preis im Vergleich zum Vortagesschlusskurs um 0,78 % höher. Auf Wochenkerzenbasis steht ein Plus von 1 % zu Buche.

Zusammenfassung

  1. Charttechnik: Rohölpreis WTI kurz vor 71 US Dollar je Barrel als wichtige Widerstandszone
  2. US Dollar Kurs nicht der eigentliche Einflussfaktor
  3. Iran-Exporte fallen drastisch und stützen Ölpreis
  4. US Bestände unterhalb des Fünfjahres-Durchschnitts, US Exporte auf neuem Allzeithoch

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Ende der Korrektur noch nicht bestätigt

Der Preis für die nordamerikanische Rohölsorte WTI erreichte zur Stunde ein neues Erholungshoch bei 71 US Dollar je Barrel. Charttechnisch betrachtet, könnte damit nun der Korrekturtrend beendet worden sein. Allerdings sollte man in diesem Fall womöglich auf die Bestätigung mittels des Wochenschlusskurses über der genannten Kurszone warten. Wie der Chart auf Wochenkerzenbasis unten deutlich macht, würde der Rohölpreis damit wieder in den aufwärts gerichteten Trendkanal steigen.

WTI Rohölpreis Chart auf Wochenbasis

Rohölpreis WTI Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Der US Dollar Kurs ist aktuell nicht der wichtigste Einflussfaktor

Der Rohölpreis zeigte damit relative Stärke gegenüber dem US Dollar Kurs. Trotz der Tatsache, dass sich der US Dollar in dieser Woche stabilisiert, behält auch der Ölpreis seine Stabilität bei. Das macht deutlich, dass hier andere Kräfte am Werk sind. Es kommen nun zunehmend Angebotssorgen zu Tage, die mit den anstehenden Iran-Sanktionen im Zusammenhang stehen. Wie Bloomberg berichtete, fallen Ölimporte seitens der Länder Indien und China aus dem Iran nun ebenfalls deutlich geringer aus, als erwartet.

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Importe nach China und Indien überraschend gefallen

Importe in die EU sind seit Beginn des Jahres bereits deutlich zurückgegangen, was aber zum Teil erwartet worden war. Weniger erwartet wurde jedoch der Rückgang von Importen nach China und Indien, da sich beide Länder zuvor deutlich gegen US-Sanktionen ausgesprochen hatten. Der überraschend verzeichnete Rückgang sorgt für zunehmende Sorgen bezüglich eines weltweiten Angebotsdefizits.

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Iran-Exporte könnten auf unter 1 Mio. Barrel pro Tag in 2019 fallen

Dass sich diese Sorgen gerade jetzt unterstützend auf den Preis auswirken, dürfte laut einigen Analysten daran liegen, dass Importe, die für den Monat November bestimmt sind – dem Monat, indem US- Sanktionen voll in Kraft treten – im Monat September kaufvertraglich abgewickelt werden. Sodass die aktuellen News, Erwartungen der Marktteilnehmer stark beeinflussen. Auch die Länder Japan und Südkorea haben ihre Ölimporte aus dem Iran stark reduziert. Insgesamt haben sich iranische Ölexporte, laut Bloomberg, im Zeitraum zwischen Mai und September 2018, um 28 % auf knapp 1,8 Mio. Barrel pro Tag verringert. Einige Analystenhäuser rechnen damit, dass die Exporte bis Mitte 2019 auf unter 1 Mio. Barrel fallen könnten.

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US Bestände zwei Mal infolge gefallen

Und zu guter Letzt zeigtenUS Rohölbestände(EIA) zuletzt einen Abbau, was sicherlich im Rahmen der laufenden Driving-Season nicht ungewöhnlich sein sollte. Insgesamt betrachtet, notieren US Bestände seit etwa Mai 2018 wieder unterhalb des Fünfjahres-Durchschnitts, welcher von Analysten stets gerne als Richtwert in Betracht gezogen wird. Sofern die Bestände unterhalb des Fünfjahres-Durchschnitts notieren, dürften die Auswirkungen auf den Ölpreis stärker ausfallen. Auch der US-Export stieg in diesem Jahr auf ein neues Allzeithoch.

US Rohölbestände mit Fünfjahresdurchschnitt

US Rohölbestände seit 2010

Quelle: DailyFX Research, EIA Census

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