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EURUSD: Sind weitere Impulse am Freitag vorprogrammiert?

EURUSD: Sind weitere Impulse am Freitag vorprogrammiert?

2018-08-24 09:38:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
Teile:

(DailyFX.de - Düsseldorf) – Zur Stunde taxiert der Broker IG den Euro auf 1,15638 US Dollar. Damit hat das Währungspaar EURUSD auf Tageskerzenbasis einen Gewinn von 0,13 % verzeichnet. Im Vergleich zum Montag in der vergangenen Woche steht ein Plus von 1,04 % zu Buche.

Zusammenfassung

  1. Euro Dollar Kurs bleibt vorerst dank mehrerer Faktoren stabil
  2. FOMC-Protokoll fällt „hawkish“ aus
  3. Positive Konjunkturdaten aus der EU-Zone
  4. In Erwartung der Jerome Powell Rede
  5. Charttechnik: Wochenschlusskurs abwarten

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EURUSD erholt sich dank mehrere Faktoren

Der EURUSD Kurs hat sich in dieser Woche von seiner positiven Seite gezeigt. Es gab einige Gründe dafür. So fiel der US Dollar generell gegen viele Währungen, nachdem US Präsident Trump harsche Töne gegenüber der Geldpolitik der US Notenbank verlauten ließ. Der US Dollar ging bereits vorher schon in einer Korrektur über, da sich das Risiko in den Emerging Markets sowie das Risiko eines ausgewachsenen Handelskonflikts ein wenig eingetrübt hatten. Diese Korrektur beschleunigte sich im Anschluss an die Aussagen von Trump.

Welche Faktoren könnten den EURUSD Kurs im dritten Quartal beeinflussen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven und neuen EURUSD-Prognose, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

FOMC-Protokoll überwiegend hawkish

Am Mittwoch wurde das FOMC-Protokoll der letzten Sitzung veröffentlicht. Die Aussagen waren einerseits „hawkish“, andererseits äußerten sich mehrere Mitglieder bezüglich der Fiskal-Politik sowie dem Handelskonflikt mit Vorsicht. „Hawkish“ waren sie aber in dem Sinne, dass man darüber diskutierte, die Geldpolitik in naher Zukunft nicht mehr als „akkomodativ“ zu bezeichnen. Akkomodativ bedeutet, dass die Geldpolitik mit der Straffung langsamer vorgeht, als man es sonst tun würde, da das Wirtschaftswachstum sich zwar positiv aber langsam entwickelt.

Verringertes Risiko und positive Konjunkturdaten helfen dem Euro auf die Sprünge

Auf der Seite des Euro wirkten hingegen einige positive Konjunkturdaten aus Deutschland und der EU sowie ebenfalls ein etwas verringertes Emerging Markets- sowie Handelskonflikt-Risiko. Das BIP-Wachstum ist in in der EU per zweites Quartal über den Erwartungen sowohl auf Quartalsbasis (0,4 %) als auch im Vergleich zum Vorjahr (2,2 %) ausgefallen. Das deutsche BIP-Wachstum stieg nur auf Quartalsbasis über Erwartungen, im Vergleich zum Vorjahr lag es allerdings mit 2,3 % leicht unter Erwartungen. Nichtdestotrotz, lag es deutlich über dem Wachstum im ersten Quartal. Die am Donnerstag veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes (Markit) per August konnten hingegen überzeugen.

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Powell Rede und Einkaufsmanagerindizes im Fokus

Am Freitag steht die Rede des FED Präsidenten Jerome Powell an. Mehrere Marktteilnehmer erwarten, dass dieser mehr Einblicke in die kommenden FED-Entscheidungen gewähren könnte. Die Zinsschritte im September sowie Dezember sind zwar bereits so gut wie sicher, doch man fragt sich, in wie fern die FED mit dem Tapering, also dem Abbau der FED-Bilanz voranschreiten wird. Dennoch, womöglich könnte Powell den Markt auf eine sich verändernde Foward Guidance“ vorbereiten, die aber explizit erst im September angekündigt werden wird. Weitere Impulse könnten von den Konjunkturdaten kommen. Zuletzt fielen Daten aus den USA verhalten aus. Der Philly FED Herstellungsindex verzeichnete einen Wert deutlich unter Erwartungen. Auch die Markit-Indizes fielen unter der Konsenserwartung aus.

USA Philly FED Herstellungsindex

Philly FED Herstellungsindex

Quelle: IG Handelsplattform

Wie sieht die Stimmung der EURUSD-Anleger bei IG aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

Charttechnik

Der EURUSD Chart auf Wochenbasis zeigt ein kurzfristige Reversal, dass den EURUSD Kurs zunächst über den ersten Widerstandsbereich bei 1,1550 US Dollar je Euro brachte. Ein Short-Squeeze half ein wenig dabei, denn das allgemeine Sentiment war extrem Short eingestellt.Kann das Währungspaar auf Wochenschlusskursbasis über dem Widerstand schließen, dann könnte dies die weitere Erholung in der nächsten Woche signalisieren. Als nächstes Ziel dürfte dann die obere Trendkanallinie auf die Agenda kommen. Diese verläuft bei etwa 1,1650 US Dollar je Euro. Ein Ausbruch aus diesem Widerstand nach oben dürfte eine größere Erholung andeuten, die in dem Fall sogar ein Potential bis zum 23,6 % Fibonacci-Retracementbei 1,20 US Dollar je Euro führen könnte.

EURUSD Chart auf Wochenbasis

EURUSD Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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