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S&P 500 Index: Historisch betrachtet ist eine Top-Bildung nun wahrscheinlicher geworden

S&P 500 Index: Historisch betrachtet ist eine Top-Bildung nun wahrscheinlicher geworden

2018-08-22 09:49:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
Teile:

(DailyFX.de - Düsseldorf) – Das Brokerhaus IG Markets taxiert den S&P 500 Index Future auf 2.854 Punkte. Damit hat der Index-Future auf Tageskerzenbasis ein leichtes Plus von 0,10 % verzeichnet. Im Vergleich zur Vorwoche steht ebenfalls nur ein Plus von 0,9 % zu Buche.

Zusammenfassung

  1. Charttechnik: 2.800 Punkte als wichtige Unterstützung im Fokus
  2. Statistik: Stabilität wahrscheinlich, auch ohne stark steigende Kurse
  3. Faktoren, die den S&P 500 Index bremsen könnten
  4. IG Kundensentiment mit kaum relevanten Veränderungen

Bei 2.800 Punkten wird es brenzlig

Der breit gefasste S&P 500 Index hat am Dienstag ein neues Allzeithoch erklommen, drehte dann aber abrupt. Der Future korrigierte den Anstieg am Anschluss bis an die erste kurzfristige Unterstützungszone bei 2.845 Punkten. Kurse unterhalb von 2.840 Punkten könnten auf die Fortsetzung der Korrektur hindeuten. Das nächste Ziel könnte sich sodann bei 2.800 Punkten befinden. Diese Unterstützungszone hat seit Juli jede kurzfristige Korrektur bisher aufhalten können. Dieses Mal würde sie mit der unteren Trendlinie des sekundären und aufwärts gerichteten Trendkanals zusammenlaufen, was die Unterstützungszone umso relevanter macht. Sollte allerdings das letzte Hoch ein erneutes Mal getestet und durchbrochen werden, könnte die obere Trendlinie des Trendkanals als Ziel auf die Agenda kommen. In diesem Fall wären Kurse zwischen 2.900-2.920 Punkten nicht auszuschließen.

Welche Faktoren könnten den S&P 500 im dritten Quartal beeinflußen? Erfahren Sie es bald in unserer exklusiven Aktien-Prognose, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

S&P 500 Index Chart auf Tagesbasis

S&P 500 Index Chartanalyse auf Tagesbasis mit Trendkanal

Quelle: IG Handelsplattform

Statistisch betrachtet könnte der Index stabil bleiben, muss aber nicht zwangsläufig ein neues Hoch ausbilden

Historisch betrachtet ist eine längerfristige Top-Bildung nun wahrscheinlicher geworden. Warum? Weil ein Top in der Regel so abläuft, dass zunächst ein dynamisches Hoch ausgebildet wird (Januar), danach erfolgt eine mittelfristige Korrektur und anschließend die Rückkehr zum Hoch, aber unter einem verringerten Momentum (August). Allerdings variierte der Zeitraum zwischen den beiden Hochs in der Vergangenheit zwischen drei Monaten und 5 Jahren, sodass nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Index sich für einen längeren Zeitraum zunächst seitwärts entwickelt.

Dennoch, andere statistische Auswertungen deuten auf stabile Aktienkurse hin.

  • Der S&P 500 Index schloss in dem Betrachtungszeitraum seit 1935 das Jahr jedes Mal (11x) höher, sofern die Monate April, Mai, Juni und Juli ebenfalls positiv abgeschlossen wurden, mit einem durchschnittlichen Plus von 12 %.
  • Der S&P 500 Index schloss in den ersten fünf Monaten des Jahres positiv. In den letzten dreißig Jahren, erreichte der Index in jedem Jahr, in dem dies auch der Fall war (16x) eine höhere Rendite als im Vorjahr

Um das Ganze nicht falsch zu verstehen. Um der Statistik Rechnung zu tragen, muss der S&P 500 Index nun nicht zwangsweise auf ein neues Allzeithoch steigen. Denn im Vergleich zum Schlusskurs des vergangenen Jahres, wäre der Index auch im Rahmen einer Seitwärtsphase oder gar einer kurzfristigen Korrektur immer noch im positiven Bereich. Aktuell liegt die Rendite seit Ende Dezember 2017 bei 6,74 %.

Wie sieht die Stimmung der Anleger bei IG in den anderen Märkten aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IGSentiment können Sie sich die Positionierungen anschauen und ggf. in Ihrer Handelsentscheidung berücksichtigen.

Welche Faktoren könnten den S&P 500 Kurs bremsen

  • Erwartungen an Unternehmensgewinne dürften ab dem vierten Quartal fallen
  • Konjunkturdaten im Blick behalten
  • FED Bilanzabbau könnte für verringerte Liquidität sorgen
  • Anschuldigungen gegen Trump könnten sich zuspitzen
  • Handelskonflikt könnte die Oberhand gewinnen

Quartalssaison

Die Quartalssaison lief deutlich über Erwartungen. Auch für das dritte Quartal sind die Analysten im Großen und Ganzen zuversichtlich. Doch für das vierte Quartal 2018 sowie den Beginn des Jahres 2019, fielen die Erwartungen zuletzt deutlich ab. Das könnte nun bald eingepreist werden. Ein weiterer Faktor, der Aktienmärkte bremsen könnte, wären die Konjunkturdaten. Diese sind jedoch weiterhin robust und deuten in allen wichtigen Indikatoren noch keine nennenswerten Peaks an. Lediglich im Immobilien-Sektor scheint sich nun seit Ende letzten Jahres eine Top-Bildung abzuzeichnen und sollte weiter beobachtet werden.

Abbau der FED Bilanz

Eine geringere Liquidität, die aufgrund des beschleunigten Abbaus der FED-Bilanz ab etwa Anfang Herbst zustande kommen würde, könnte Aktienmärkte abbremsen. Andererseits dürften „dovishe“ Aussagen, die den Abbau der Bilanz betreffen, für Stabilität sorgen. Erste Anhaltspunkte dazu könnte FED Präsident Jerome Powell in dieser Woche auf dem Symposium in Jackosn Hole am Freitag geben. Weitere Hürden würden sich sicherlich aus dem Handelskonflikt oder den aktuellen Anschuldigungen gegen US Präsident Trump ergeben. Auch die Zwischenwahlen könnten einige Impulse für den S&P 500 Index bereithalten.

Bleiben Sie mit Hilfe unserer kostenfreien Webinare immer auf dem Laufenden, was die aktuellen Entwicklungen an den Märkten angeht. Sie können dabei ebenso mit unseren Analysten in Kontakt treten und Wunschanalysen äußern.

IG Kundensentiment im S&P 500 Kontrakt

  • Per 21. August haben sich IG Trader mit einer Short-To-Long-Ratio von 2,48 nettoshort im S&P 500 Index positioniert.
  • Trader sind seit dem 3. Mai nettoshort. Seitdem ist der Index um 6,4 % gestiegen.
  • Die Anzahl der Long-Positionen ist im Vergleich zur Vorwoche um 8.5 % gefallen.
  • Die Anzahl der Short-Positionen stieg im Vergleich zur Vorwoche um 1,8 % gestiegen.
  • Im Fazit lässt sich sagen. Die gesamte Nettoshort-Positionierung hat sich im Vergleich zur Vorwoche nur geringfügig verändert. Dabei fielen die Long-Positionen stärker als die Short-Positionen aufgebaut wurden. Das dürfte für ein weiterhin schwaches Aufwärtsmoment sprechen aber noch keine Umkehr.

S&P 500 Index IG Kundensentiment

S&P 500 Sentiment

Quelle: IG Group

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