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(DailyFX.de – Düsseldorf) - Das Brokerhaus IG taxiert aktuell den EOS-Token auf 4,83 US-Dollar. Damit liegt der Token im Vergleich zum Vortag 5,17 Prozent tiefer. Die Bullen haben bereits zum Wochenstart eine bedeutende Chartmarke preisgeben müssen. Das 76,60-%-Fibonacci-Retracement bei 5,3026 US-Dollar wurde zuletzt im März dieses Jahres kurzfristig durchbrochen. Setzen die Bären heute noch einen Schlusskurs unterhalb der genannten Marke, könnte die Reise kurzfristig weiter abwärtsgerichtet sein.

EOS setzt auf Vertrauen und Transparenz

DerEOS-Tokenist auf eine eigene Blockchain umgezogen. Das Projekt EOS erfährt mehr und mehr an Zuspruch und die Anzahl der beteiligten Akteure am EOS-Projekt wächst kontinuierlich. Vor einigen Tagen hat EOS bekanntgegeben, dass die „EOS Allianz“ gegründet wurde, um die Transparenz und das Vertrauen an das Projekt zu erhöhen. In Zeiten, wo die Euphorie nach Kryptowährungen sinkt und ein Konsolidierungsprozess stattfindet, könnte dies ein erster strategischer Schritt sein, der EOS in Zukunft helfen könnte.

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Was ist die Besonderheit an EOS im Vergleich zu anderen Kryptowährungen?

Die Besonderheit von EOS ist, dass es seine Blockchain auf dem „Delegated Proof of stake“ – (DPOS) betreibt, einem Konsens-System, bei dem Transaktionsblöcke von 21 gewählten Vertretern verifiziert und bearbeitet werden.

Was ist der Zweck der EOS Allianz?

Der Sinn und Zweck der EOS Allianzbesteht darin, den Kommunikationsprozess zwischen verschiedenen Beteiligten, die am EOS-System beteiligt sind, wie z.B. Investoren, Blockproduzenten, Entwickler und weitere Stakeholder in der EOS Allianz für zukünftige Diskussionen und Entscheidungen zusammenzubringen.

In dem Montag und Freitag stattfindenden Bitcoin-Wochenausblick befasse ich mich mit der charttechnischen Analyse des Kryptowährungsmarktes. Sie können sich kostenfrei für das Webinar anmelden.

EOS tickt anders als andere Kryptowährungen

Im Gegensatz zu der Mehrheit aller Kryptowährungen fällt bei EOS auf, dass der Token erst Ende April 2018 sein Allzeithoch erreichte. Wohingegen die meisten Kryptowährungen ihr Allzeithoch im Dezember 2017 parallele zum Allzeithoch der Leitwährung Bitcoin erreichten. Dies verdeutlicht nochmals, das einige Kryptotoken regelrecht aus der Reihe tanzen und nicht zwangsläufig eine starke positive Korrelation mit dem Bitcoin aufweisen müssen. Nach dem Erreichen des Allzeithochs bei 23,30 US-Dollar ging der Kurs steil abwärts. EOS verlor in den vergangenen vier Monaten nun mehr als 78,60-Prozent ausgehend vom Verlaufshoch. Charttechnisch könnte es zumindest kurzfristig weite südwärts gehen. Sollten die Bullen im weiteren Verlauf es nicht schaffen, das besagte Retracement auf Schlusskursbasis zu überwinden, könnte die Unterseite des Donchian-Kanals bei 4,09 US-Dollar zu einem Dreh –und Angelpunkt für den Kurs werden. Ein Blick auf den Trendfolgeindikator RSI bestätigt den Abwärtstrend. Der RSI befindet sich weiterhin in einer eher bärischen Ausgangslage. Erst eine Übernahme der 48er-Marke könnte zu neuen starken bullischen Impulsen führen.

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EOS Chart auf Tagesbasis

EOS kämpft um Fibonacci-Retracement

Quelle: DailyFX, Tradingview