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(DailyFX.de - Düsseldorf) – Zur Stunde taxiert der Broker IG den Euro auf 1,14189 US Dollar. Damit hat das Währungspaar EURUSD auf Tageskerzenbasis einen Verlust von 0,16 % verzeichnet. Im Vergleich zum Montag in der vergangenen Woche steht ein Plus von 0,11 % zu Buche.

Zusammenfassung

  1. EURUSD Charttechnik: Auf Wochenbasis eher weiter fallende Kurse
  2. EURUSD Charttechnik: Auf Tagesbasis Erholung in Richtung obere Trendkanallinie
  3. Geldpolitik: Jackson Hole Symposium sowie FOMC Protokoll im Fokus
  4. Konjunktur: US Immobilienmarkt mit einem möglichen Peak?
  5. China und USA nehmen Gespräche auf und könnten für weitere Impulse sorgen
  6. IG Sentiment für den EURUSD Kurs

EURUSD Chartanalyse

Der EURUSD Kurs hat sich gegen Ende der vergangenen Woche erholen können. Damit testet das Währungspaar auf Wochenbasis das zuvor unterschrittene Ausbruchsniveau, das einen Kursbereich zwischen 1,1450-1,1550 US Dollar je Euro umfasst. Damit bleibt der Ausbruch nach rein charttechnischen Kriterien weiterhin intakt und erst Kurse oberhalb der genannten Kurzone dürften eine ernst zu nehmende Erholung andeuten. Als Ziel im Rahmen des Abwärtstrends könnte der Kursbereich bei 1,1200 US Dollar in Betracht gezogen werden, sofern sich der aktuelle Abwärtstrend in Kürze wieder fortsetzt.

Gehört der EURUSD weiterhin zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Mit unseren kostenfreien Trading-Prognosen bleiben Sie immer informiert und auf dem Laufenden.

EURUSD Chart auf Wochenbasis

EURUSD Chartanalyse auf Wochenbasis mit Fibonacci Retracements

Quelle: IG Handelsplattform

Auf Tagesbasis Erholung in Richtung der oberen Trendkanallinie

Auf Tagesbasis zeigt das Chart, dass der EURUSD Kurs die untere Trendlinie des abwärts gerichteten Trendkanals erreicht hat und sich nun bis zum 50 %- Fibonacci-Retracement erholen konnte. Sollte sich der Kurs weiter erholen, könnte die obere Trendkanallinie angesteuert werden. Dese fällt allerdings mit dem oben genannten Ausbruchsniveau zusammen.

Bleiben Sie mit Hilfe unserer kostenfreien Webinare immer auf dem Laufenden, was die aktuellen Entwicklungen an den Märkten angeht. Sie können dabei ebenso mit unseren Analysten in Kontakt treten und Wunschanalysen äußern.

EURUSD Chart auf Tagesbasis

EURUSD Chartanalyse mit Trendkanal und Fibonacci Retracements

Quelle: IG Handelsplattform

Geldpolitik

In dieser Woche stehen jeweils die Protokolle der FOMC sowie der EZB an. Es bestehen im Moment noch keine großen Erwartungen an kursrelevante Aussagen, die im Rahmen der Sitzungen gemacht worden sind und nicht bereits bekannt sind. Mehr Details erhoffen sich allerdings Marktteilnehmer von dem Jackson Hole Symposium, im Rahmen dessen FED Präsident Jerome Powell sich zu den aktuellen konjunkturellen sowie geldpolitischen Gegebenheiten äußern wird. Einige Marktteilnehmer spekulieren darauf, dass Powell einige Anpassungen hinsichtlich des Taperings bekannt geben könnte und zwar in dem Sinne, dass man in naher Zukunft eventuell ein etwas langsameres Tempo anstreben könnte. Der aktuelle Plan sieht vor, dass man ab Oktober mit Anleiheverkäufen beginnt. Für den US-Aktienmarkt wäre ein Aufschieben des Plans von Vorteil, da die allgemeine Marktliquidität sich in diesem Fall nur langsam verringern dürfte. Für Währungskurse sind allerdings in der Regel Erwartungen an die Entwicklung der kurzfristigen Zinsen relevant.

Welche Faktoren könnten den EURUSD Kurs im dritten Quartal beeinflussen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven und neuen EURUSD-Prognose, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

Konjunktur

Und diese dürften bei den aktuellen Konjunkturdaten aus den USA wohl zunächst weiter steigen. Der Arbeitsmarkt ist robust, die Inflation entwickelt sich in Richtung des von der FED anvisierten Ziels von 2 % beim PCE-Indikator. Nichtdestotrotz könnten EU-Daten nun so langsam eine etwas bessere Entwicklung an den Tag legen, auch womöglich dank dem gefallenen Euro gegen den USD. Eine ernstzunehmende EURUSD Kurs Erholung sollte aber insbesondere dann erwartet werden, wenn US-Daten einen Peak ausweisen.

Im US Immobilienmarkt, der auch in dieser Woche mit der Veröffentlichung der Verkäufe neuer und bestehender Häuser ansteht, scheint seit einiger Zeit nun etwas mehr Volatilität zu geben. Die Verkäufe neuer Häuser haben bereits im November 2017 ihr letztes Hoch ausgebildet, wie der Chart unten deutlich macht. Sollten diese weiter fallen, könnte der 12-Monate-Durchschnitt bald unterschritten werden. Im historischen Kontext haben sowohl Verkäufe neuer Häuser als auch die Baubeginne etwa ein Jahr vor einer Rezession ein Hoch ausgebildet. Baubeginne waren per Mai am höchsten und fallen seitdem ebenfalls langsam. Per Juni fielen diese im Jahresvergleich um 4 %. Weitere Daten, die ab Donnerstag im Fokus stehen könnten, sind die Vorveröffentlichungen der Einkaufsmanagerindizes seitens des Instituts Markit sowie die Auftragseingänge langlebiger Güter.

Wie sieht die Stimmung der EURUSD-Anleger bei IG aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

USA Verkäufe neuer Häuser

USA Verkäufe neuer Häuser

Quelle: DailyFX Research

USA und China wieder im Gespräch

Weitere Impulse könnten allerdings von Seiten der Verhandlungen zwischen den USA und China kommen. Diese werden, wie bereits in der vergangenen Woche angekündigt, zwischen dem 22-23 August die Gespräche auf unterer Rangebene wieder aufnehmen. Das wird zwar nicht die bereits angekündigten Zolltarife zu verhindern wissen, allerdings könnte der Ausgang der Gespräche, ob positiv oder negativ, jeweils seine Auswirkungen zeigen. Im ersten Fall könnte der US Dollar eventuell etwas Schwäche zeigen bzw. andere Währungen gegen den Greenback an Stabilität gewinnen.

IG Kundensentiment für den EURUSD Kurs

  • Am 18. August waren 54,7 % der IG Trader nettolong im EURUSD Kontrakt.
  • Die Long-To-Short-Ratio liegt bei 1,21. Trader sind bereits seit dem 1. August nettolong. Seitdem ist der EURUSD Kurs um 2,3 % gefallen.
  • Die Anzahl der Long-Positionen ist im Vergleich zur Vorwoche um 12,4 % gefallen.
  • Die Anzahl der Short-Positionen ist im Vergleich zur Vorwoche um 16,6 % gestiegen
  • Im Fazit lässt sich sagen, dass ein Abbau der Long-Positionen sowie ein Aufbau der Short-Positionen für eine zumindest kurzfristige Erholungsphase sprechen.

EURUSD Kundensentiment

EURUSD IG Kundensentiment

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veroeffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignisse zeitnah kommentiert.