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WTI Rohölpreis: Korrektur könnte sich weiter fortsetzen

WTI Rohölpreis: Korrektur könnte sich weiter fortsetzen

David Iusow, Analyst

(DailyFX.de - Düsseldorf) – Das Brokerhaus IG Markets taxiert den Ölpreis (WTI) zur Stunde auf 66,90 US-Dollar je Barrel. Damit notiert der Preis im Vergleich zum Vortagesschlusskurs um 0,61 % tiefer. Auf Wochenkerzenbasis steht ein Minus von 2,88 % zu Buche.

Zusammenfassung

  • WTI Rohölpreis gibt in Erwartung eines steigenden globalen Outputs und US Dollar nach
  • Saisonal betrachtet ist der August ein starker Monat für den Ölpreis
  • Charttechnisch Ausbruchsversuch nach unten im Gange
  • IG Sentiment positioniert sich Nettolong und deutet damit ein Reversal im WTI Rohölpreis an

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Verlust von 10 % in den letzten fünf Wochen

In den vergangenen fünf Wochen hat der Preis für die nordamerikanische Rohölsorte WTI, bis dato, einen Verlust von knapp 10 % verzeichnet, nachdem dieser infolge des letzten OPEC-Treffens im Juni zunächst innerhalb von zwei Wochen um mehr als 15 % auf ein Hoch bei 73,80 US Dollar je Barrel gestiegen war. Die OPEC kündigte damals eine Produktionsausweitung an, allerdings dürften diese zunächst nur in Form von geringeren Kürzungen erfolgen, die seit dem vergangenen Jahr noch laufen.

Output fiel in vielen Ländern unerwartet geringer aus

Das schürte wiederum Sorgen darüber, dass die beschlossene Ausweitung nicht ausreichen würde, um die globale Angebots-Verknappung zu verringern. Da Trump ungefähr zum gleichen Zeitraum seine Iran-Sanktionen vorantrieb, begünstigte das zusätzlich diese Erwartungen. Auch fiel der Output in den Ländern Lybien sowie Kanada geringer aus. Der stetig fallende Output aus Venezuela stützt den Ölpreis ohnehin bereits seit einiger Zeit.

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Neue Erwartungen treten zu Tage

Seitdem hat sich eigentlich nicht viel verändert, was die oben genannten Faktoren angeht. Allerdings könnten diese zunächst einmal zu schnell eingepreist worden sein und Marktteilnehmer befürchten, dass der globale Output demnächst dennoch mehr steigen könnte als erwartet. Die USA werden mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf hinarbeiten mehr zu exportieren. Zudem scheint nun mehr und mehr der Handelskonflikt auf die Nachfrageseite seinen Einfluss zu zeigen, denn sowohl China als auch Japan, verzeichneten zuletzt fallende Importe von Rohöl. Rohstoffpreise befinden sich generell seit einiger Zeit auf dem Rückzug. Zwar befindet sich der US Dollar in einer Konsolidierung, doch die womöglich sich fortsetzende geldpolitische Divergenz zwischen den wichtigsten Währungsländern, könnte den US Dollar weiter unterstützen und nun neben anderen Rohstoffen auch den Ölpreis treffen.

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Saisonal betrachtet ist der August im Durchschnitt der zweitstärkste Monat eines Jahres gewesen

Fundamental betrachtet bleibt die Lage also weiterhin undurchsichtig. Saisonal betrachtet, gehört der Monat August zu den eher starken Monaten für den Ölpreis. Wie der Chart unten deutlich macht, stieg die tägliche durchschnittliche Rendite (1982-2016) im August kontinuierlich an. Die monatliche durchschnittliche Rendite betrug in dem Zeitraum 2,92 % und war damit die zweitstärkste nach April. Allerdings schloss der Monat August im vergangenen Jahr mit einem Minus von 6,50 %. Das macht deutlich, dass die Betrachtung der Saisonalitäten eher für Langfristanlagen Sinn macht und unter Berücksichtigung weiterer wichtiger Faktoren.

WTI Ölpreis tägliche durchschnittliche Renditen im August

WTI Rohölpreis Saisonalität

Quelle: DailyFX Research

Charttechnik

Der WTI Ölpreis hat den sekundären Aufwärtstrend nun nach unten verlassen, wie der Chart auf Wochenkezenbasis unten deutlich macht. Gleichzeitig testet der Kurs aktuell das 50 % -Fibonacci-Retracement an. Sollte der Kurs in Kürze unterhalb des Levels schließen, könnte das den Ausbruch nochmals validieren. Das charttechnischne Downside-Potential könnte damit bis zur nächsten relevanten Unterstützungszone reichen, in der sich die Hochs aus dem Jahr 2015 befinden. Die Kurszone umfasst in etwa einen Bereich zwischen 60-61,50 US Dollar je Barrel.

WTI Rohölpreis Chart auf Wochenbasis

WTI Rohölpreis Chartanalyse mit Fibonacci-Retracements

Quelle: IG Handelsplattform

IG Sentiment für den WTI Rohölpreis Kontrakt

  • Per 1. August waren IG Kunden im WTI Kontrakt mit einer Long-To-Short-Ratio von 1,74 zu 1 nettolong positioniert. Trader sind seit dem 11. Juli im WTI Kontrakt Nettolong positioniert. Der Preis ist seitdem um 6,6 % gefallen.
  • Trader haben ihre Nettolong-Positionierung um 8,9 % im Vergleich zum Vortag erhöht und um 0,3 % im Vergleich zur Vorwoche verringert.
  • IG Trader haben ihre Nettoshort-Positionierung um 8 % gegenüber dem Vortag verringert und um 6,4 % gegenüber der Vorwoche verringert.
  • Im Fazit lässt sich sagen, dass die generelle Nettolong-Positionierung für einen weiterhin fallenden Ölpreis spricht. Auch kurzfristig betrachtet, scheint die Reduktion der Nettoshorts gegenüber der Vorwoche für das aktuelle Reversal im WTI Ölpreis zu sprechen.

WTI Rohölpreis IG Kundensentiment

WTI Rohölpreis IG Kundensentiment

Quelle: IG Group

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