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  • @SalahBouhmidi Ganz einfach, wenn der Preis sich an einem wichtigen Level bewegt, rein da und nicht mehr zurück schauen 😂 Nicht ganz aber so ähnlich. Das wichtigste ist das Trade-Management, was wiederum vom Entry abhängt. Dieser ist aber nicht immer perfekt, deshalb gibt’s immer was zu tun :)
GBPUSD Kurs bricht nach Bank of England Zinsschritt ein

GBPUSD Kurs bricht nach Bank of England Zinsschritt ein

David Iusow, Analyst

(DailyFX.de - Düsseldorf) – Das Brokerhaus IG taxiert den Cable aktuell auf 1,3053 US-Dollar je GBP. Damit hat sich der GBPUSD Kurs auf Tageskerzenbasis um 0,55 % nachgegeben, auch auf Wochenkerzenbasis steht ein leichter Verlust von 0,42 % zu Buche.

Gehört der Cable zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen.

Zusammenfassung

  • Zinsschritt erfolgt mit einer 9:0 MPC Abstimmung
  • Inflationsprognosen kaum verändert, Real Rate of Interest niedriger
  • Rede und Pressekonferenz lösen negative Impuls aus
  • Charttechnisch erste kurzfristige Unterstützung erreicht

Zinsschritt wie erwartet, MPC-Abstimmung überrascht

Der GBPUSD Kurs hat sich nach dem erfolgten Zinsschritt auf 0,75 % seitens der Bank of England leicht stabilisiert. Allerdings wurden damit nur Erwartungen erfüllt. Dennoch, was unerwartet kam, war die MPC Abstimmung, im Rahmen derer alle neun Mitglieder sich für den Zinsschritt ausgesprochen haben. Das war insofern überraschend, als dass die letzte Abstimmung zwei Gegenstimmen aufwies.

Wie sind die IG-Anleger derzeit für das britische Pfund gestimmt. Ist das Gros der Trader Long oder Short positioniert? Mit dem kostenfreien IG Sentiment finden Sie es heraus.

Inflationsprognosen leicht nach unten angepasst, Real Rate of Interest fällt geringer aus

Für das aktuelle Jahr sieht die BoE die Inflation im letzten Quartal 2018 bei 2,5 % und in 2019 bei 2,2 % sowie bei 2,1 % im Jahr 2020. Allerdings wurde auch die sogenannte „Equlibrium Rate“ oder die „Real Rate of Interest“ nach unten revidiert. Wie bereits in dem letzten Beitrag gestern dargelegt, hatten Anleger derzeit eine höhere „Real Rate of Interest“ eingepreist. Die Rede des Gouverneurs Carney und die Pressekonferenz hielten ebenfalls einige negative Impulse für den GBPUSD Kurs bereit.

Normalisierung wird nur gemächlich voranschreiten, nicht davon laufen

Der Governeur hat im Rahmen seiner Rede zu verstehen gegeben (frei übersetzt), dass die Geldpolitik eher voranschreiten sollte und nicht davon laufen. Mit dieser Aussage begann sodann der Abverkauf des britischen Pfund gegen den Greenback. Ebenfalls gab man zu verstehen, dass ein Zinsschritt pro Jahr wahrscheinlich wäre. Darüber hinaus äußerte sich der Governeur, neben den bekannten Problemen wie dem Brexit und der gemischten Entwicklung in den Konjunkturdaten, zwar kritisch zum aktuellen Handelskonflikt zwischen den USA und anderen Ländern. Doch man sieht hier weniger das direkte Risiko der Zölle auf die Wirtschaft Großbritanniens, sondern die Konjunktur würde mit hoher Wahrscheinlichkeit über rückläufige Investments getroffen werden.

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Charttechnik

Zur Stunde erholt sich das Pfund nach dem Absturz leicht, nachdem es das 50 %-Fibonacci-Retracement getestet hat. Nun sollte auf Tageschlusskursbasis abgewartet werden, ob sich die Abwärtsbewegung weiter fortsetzt. Möglicherweise könnte auch ein höheres Tief ausgebildet werden. Sollte das der Fall sein und der US Dollar generell wieder schwächer werden in den nächsten Tagen, könnte der nächste Angriff auf die obere Trendkanallinie starten. Ein Schlusskurs unterhalb des Fibonacci-Levels könnte den Trend allerdings bestätigen und weitere Verluste wahrscheinlicher machen.

GBPUSD Chart auf Tagesbasis

GBPUSD Chartanalyse auf Tagesbasis mit Trendkanal

Quelle: IG Handelsplattform

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