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(DailyFX.de - Düsseldorf) – Zur Stunde taxiert der Broker IG den US Dollar auf 111,212 japanische Yen. Damit hat das Währungspaar USD/JPY auf Tageskerzenbasis um 0,26 % aufgewertet. Auf Wochenkerzenbasis steht ein Plus von 0,72 % zu Buche.

Zusammenfassung

  1. USDJPY Kurs nähert sich langfristiger Konsolidierungslinie
  2. Auf Tageskerzenbasis erhöhte Dynamik wirft in Anbetracht eines Handelskrieges Fragen auf
  3. Yen oder US Anleihen? Was ist die wahre Safe-Haven Währung?

Welche Faktoren könnten den USDJPY im dritten Quartal beeinflussen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven USDJPY-Prognose, die Sie kostenfrei herunterladen können.

Ausbruch oder Top für den USDJPY Kurs?

Der USDJPY Kurs nähert sich auf Wochenkerzenbasis der langfristigen Konsolidierungslinie. Ein technischer Ausbruch aus der seit dem Jahr 2015 bestehenden Konsolidierung in Form eines zulaufenden Dreiecks dürfte einiges an Dynamik mit sich bringen und den USDJPY Kurs womöglich vorerst in Richtung des 200-Wochen-Durchschnitts katapultieren. Dieser verläuft aktuell bei ca. 113 Yen je USD.

Das zweite Szenario wäre ein Abprallen an der Konsolidierungslinie wobei sich mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zunächst die Ausbildung eines Tops (höheres Hoch gefolgt von einem tieferen Hoch oder ein Doppel-Hoch) zeigen sollte. Möglich wäre es aber, dass diese Top-Bildung bereits mit dem Hoch vom Monat Mai begonnen hat. Sollte der USDJPY Kurs in Kürze wieder einbrechen, sollte die Kurszone bei 110 Yen je USD im Blick behalten werden. Ein nachhaltiges Unterschreiten der Zone könnte die Top-Bildung bestätigen.

USDJPY Chart auf Wochenkerzenbasis

USDJPY Chartanalyse auf Wochenkerzenbasis mit gleitenden Durchschnitten

Quelle: IG Handelsplattform

Kursdynamik im USDJPY ungewöhnlich stabil

Auf Tageskerzenbasis sieht die Dynamik nach oben für den USDJPY Kurs am heutigen Tag ungewöhnlich gut aus und das in Anbetracht der Tatsache, dass das Risiko Handelskrieg sich immer weiter zuspitzt. Möglich wäre es daher, dass der Yen als Safe-Haven Währung gegenüber dem Greenback aktuell das Nachsehen hat. Fundamental betrachtet, könnte das insofern einen Sinn ergeben, als das Japan einiges an Waren nach China und in die USA exportiert und damit von einem ausgewachsenen Handelskrieg betroffen sein könnte.

Mit den Top-Trading Lektionen, die Sie kostenfrei herunterladen können, erlangen Sie sehr wichtige Skills für den Handel an den Forex-Märkten. Seien Sie immer einen Schritt voraus.

USDJPY Chart auf Tagesbasis

USDJPY Chartanalyse auf Tagesbasis mit Fibonacci Retracements

Quelle: IG Handelsplattform

US Dollar ist als Safe-Haven Währung attraktiver

Insgesamt bleiben asiatische Währungen seit der Verkündung der neuen Zoll-Liste belastet. Darüber hinaus wird der Safe-Haven Status des Yen oftmals überbewertet. Der Zusammenhang zwischen dem Yen Kurs und einem steigenden Markt-Risiko, ist mehr über den Anleihe-Carry Trade vorhanden, früher als Aktienmarkt Carry-Trade bekannt. Sprich, die wahre Safe-Haven „Währung“ stellen aktuell die US Anleihen dar. Wenn aber nun US Anleihen im Rahmen eines erhöhten Risikos gesucht werden, steigt die Nachfrage nach US Dollar, nicht nach Yen.

Franken ist ebenfalls als Safe-Haven Währung attraktiver

Der Yen kann von Zeit zu Zeit an Wert gewinnen, weil US Renditen bei einer hohen Nachfrage stagnieren oder fallen, und weil dann Carry Trades wieder aufgelöst werden steigt die Nachfrage nach Yen, doch das gilt wahrscheinlich nur dann, wenn Japan selbst von dem ausgehenden Risiko nicht betroffen ist, wie es z.B. der Fall beim Schweizer Franken ist. Das ist auch der Grund warum der US Dollar gegen den Franken aktuell Schwächetendenzen zeigt gegen den Yen aber nicht. Betrachten wir also die Lage aus der Perspektive, könnte zumindest ein Ausbruchsversuch nach oben aus der langfristigen Konsolidierung wahrscheinlich sein, es sei denn es ändert sich etwas an dem aktuellen Risikoverhältnis.

Bleiben Sie mit Hilfe unserer kostenfreien Webinare immer auf dem Laufenden, was die aktuellen Entwicklungen an den Märkten angeht. Sie können dabei ebenso mit unseren Analysten in Kontakt treten und Wunschanalysen äußern.