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(DailyFX.de - Düsseldorf) – Zur Stunde taxiert der Broker IG den US Dollar Kurs auf 93,50 Punkte. Damit hat der Index auf Tageskerzenbasis keine Veränderung verzeichnet, auf Wochenkerzenbasis steht ein Plus von 0,42 5 zu Buche.

Korrekturtrendlinie überwunden

Der USD Kurs (DXY) hat am Mittwochmorgen den charttechnischen Korrekturtrend auf Vierstunden-Basis verlassen. Sowohl die Korrekturtrendlinie als auch der 100-Periodendurchschnitt konnten überwunden werden. Auch auf Tageskerzenbasis wurde die Korrekturtrendlinie nun überschritten. Es gibt neben der Charttechnik mehrere fundamentale Faktoren, die für die weitere Erholung gesprochen haben und weiter sprechen könnten.

Bleibt der USD weiterhin eine der Top- Tradingmöglichkeiten in 2018? Unsere Analysten haben für Sie einige dieser Möglichkeiten zusammengetragen. Sie können Sie kostenfrei herunterladen.

USD auf Vierstunden-Basis

USD Chart 4H

Quelle: IG Handelsplattform

Faktor Inflation

Die USA haben am Dienstagnachmittag die Inflationsdaten per Monat Mai veröffentlicht. Dabei sind diese positiv ausgefallen. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Verbraucherpreise wie erwartet um 0,2 %. Damit lag der Jahresanstieg bei 2,8 % und übertraf die Konsensschätzung. Diese lag bei 2,7 %. Die Kerninflation stieg gegenüber dem Monat Mai um 0,2 % bei einer Erwartung von 0,1 %. Auf Jahresbasis stieg die Kerninflation um 2,2 %, erwartet wurde ein Anstieg von 2,2 %. Der US Dollar reagierte zunächst mit Schwäche, denn hauptsächlicher Grund für den Mai-Anstieg war überwiegend der geringe Anstieg im Vorjahresmonat, sodass einige Marktteilnehmer wohl angenommen haben, dass die Inflation nur gemächlich weiter steigen wird.

Bleiben Sie mit Hilfe unserer kostenfreien Webinare immer auf dem Laufenden, was die aktuellen Entwicklungen an den Märkten angeht. Sie können dabei ebenso mit unseren Analysten in Kontakt treten und Wunschanalysen äußern.

US Kerninflation

US Kerninflation

Quelle: DailyFX Research

Faktor FED Pressekonferenz

Wie das Wall Street Journal berichtete, erwägt der amtierende FED Präsident bei jedem Meeting eine Pressekonferenz einzuführen, wie es z.B. bereits bei der EZB und anderen Notenbanken umgesetzt wird. Dies hat dem US Dollar einen guten Push nach oben verliehen, denn das würde eventuell die Wahrscheinlichkeit von vier Zinsschritten in diesem Jahr erhöhen. Jedes Meeting wäre damit sozusagen „live“, also ein Meeting auf dem die FED aktiv werden könnte. Unter Experten war dieser Schritt jedoch bereits erwartet worden, was so viel bedeutet, dass der Markt womöglich auf die News ein wenig überreagiert hat.

Welche Faktoren könnten den USD im zweiten Quartal beeinflußen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven USD-Prognose, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

Faktor FOMC Projektionen

An diesem Mittwoch wird die FOMC den zweiten Zinsschritt in diesem Jahr durchführen. Die FED Fund Range wird um 0,25 Prozentpunkte auf zwischen 1,75-2,00 % steigen. Das ist so gut wie eingepreist. Worauf Anleger besonders Acht geben werden, sind die sogenannten Dot Plots, also die Zinsprojektionen. Diese geben Aufschluss darüber wo FOMC Mitglieder im Median den Zins bis zum Ende des jeweiligen Jahres sehen. In Anbetracht der robusten Konjunkturdaten, dürfte laut Beobachtern bereits eine Stimme mehr für einen weiteren Zinsanstieg unter den Mitgliedern dafür sorgen, dass der Median weiter steigt. Aktuell liegt dieser bei leicht über 2 %, also befürwortet das Gros der Mitglieder derzeit noch insgesamt drei Zinsschritte in diesem Jahr. Das höhere Überraschungspotential ist daher zur Unterseite vorhanden.

FOMC Dot Plots

FOMC Dot Plots

Quelle: FOMC, CME FED Watch Tool

Faktor FOMC Aussagen

Neben den FOMC Zinsprojektionen werden zum einen das Statement sowie die Aussagen des FED Präsidenten im Fokus der Marktteilnehmer behalten werden. Es wird allgemeinhin nicht erwartet, dass die Aussagen „hawkisher“ ausfallen. Einige Experten gehen jedoch davon aus, dass Anpassungen im Statement in Bezug auf das Wort „accomodative“ erfolgen könnten. Sollte das Wort z.B. gänzlich herausgenommen werden, dürften Marktteilnehmer das eventuell als „hawkish“ interpretieren.

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