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(DailyFX.de - Düsseldorf) – In letzter Zeit haben Rohöl-Futures aufgrund der Unsicherheit etwas an Schwung verloren. In den letzten 14 Handelstagen hat der Rohölkurs der Sorte West Texas Intermediate rund 3,5 Prozent nachgegeben.

Wird das Jahr 2018 ein Jahr des schwarzen Goldes? Erhalten Sie hier unsere kostenfreie Rohöl-Prognose für das zweite Quartal.

Volatilität fällt auf den niedrigsten Stand seit drei Wochen

Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) hat zusammen mit Partnern, darunter Russland, die Ölproduktion seit Januar 2017 um 1,8 Millionen Barrel pro Tag gesenkt, um den Markt anzukurbeln. Die Volatilität bei den Ölpreisen ist aufgrund der Vorsicht der Anleger vor dem geplanten OPEC-Treffen am 22./23. Juniabgeklungen. Auf dem geplanten OPEC-Treffen wird über die künftige Angebotspolitik entscheiden.

Saudi-Arabien und Russland sind bereit Versorgungslücken zu kompensieren

Angesichts der drohenden Kürzungen der iranischen Exporte durch die USA und des Potenzials für weitere Rückgänge in der venezolanischen Produktion haben die OPEC-Länder Saudi-Arabien und Russland signalisiert, dass sie bereit wären, ihre Produktion zu erhöhen, um etwaige Versorgungslücken zu schließen. Die russische Produktion stieg Anfang Juni auf 11,1 Millionen Barrel pro Tag. In den Vereinigten Staaten ist die Produktion in den letzten zwei Jahren um fast ein Drittel auf 10,8 Millionen Barrel gestiegen. Der Spitzenexporteur Saudi-Arabien - der bisher die OPEC-Bemühungen zum Zurückhalten von Lieferungen angeführt hat - zeigt ebenfalls Anzeichen für eine Produktionssteigerung.

Wie sieht die Stimmung der Forex-Anleger bei IG aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

USA überholt Saudi-Arabien in der Rohölproduktion

Die USA haben das Königreich Saudi-Arabien als zweitgrößten Ölproduzenten weltweit überholt. Nur die russische Föderation pumpt jetzt mehr. Damit setzt die USA ihre Förderstrategie fort. Aktuell ist kein Ende in Sicht.

WTI Analyse: Rohölpreis hängt nach vorsichtigen Aussagen der OPEC an der 100-Tage-Linie fest

Möchten Sie Ihren Trading-Ansatz verbessern? Die gängigsten Trading-Fehler verstehen und vermeiden? Dann lesen Sie unser kostenfreies eBook: Was zeichnet einen erfolgreichen Anleger aus?

100-Tage-Linie bleibt eine starke Unterstützung für den Rohölkurs

Der Broker IG taxiert zur Stunde den Rohölkurs der Sorte WTI auf 65,98 USD. Damit liegt der Kurs rund 0,12 Prozentpunkte tiefer als am Vortag. Der Kurs bleibt weiterhin an der bedeutenden 100-Tage-Linie bei 65,78 US-Dollar hängen. Im heutigen Handelsverlauf könnten die Bullen nach neun Handelstagen einen Schlusskurs oberhalb der Glättungslinie erreichen. Dafür sieht es jedoch aktuell nicht sehr gut aus. Die Bullen haben die Gewinne aus dem frühen Handel bereits wieder abgegeben. Der Rohöl-Kurs konnte den Pivotwiderstand bei 66,41 USD nicht überwinden und ließ anschließend nach. Sollten die Bullen es nicht schaffen, die 100-Tage-Linie zu verteidigen, kann es für den Kurs nochmal tiefer gehen. Sollte der sich in der Nähe befindende Pivotpunkt auf Wochenbasis bei 65,30 USD nicht gehalten werden, kann das bedeutende 61,80-%Fibonacci-Retracementbei 64,34 USD angepeilt werden. An diesem Retracement haderte der Kurs bereits die letzten acht Handelstage. Der RSI könnte die Bullen unterstützen. Der Trendfolgeindikator ist seit Ende Mai in einem aufwärtsgerichteten Trend.

Wichtige Ereignisse wie z.B. das OPEC-Treffen können zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zu einer hohen Schwankungsintensität führen die mithilfe von News-Trading Strategien ausgenutzt werden kann. Lernen Sie in unserem kostenfreien Anfängerleitfaden fürs News-Trading, wie Sie erfolgreich News-Trading meistern können.

WTI auf Tagesbasis

WTI Analyse: Rohölpreis hängt nach vorsichtigen Aussagen der OPEC an der 100-Tage-Linie fest

Quelle: IG Handelsplattform