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(DailyFX.de - Düsseldorf) – Zur Stunde taxiert der Broker IG den Euro-Kurs auf 1,17575 US Dollar. Damit hat das Währungspaar im Vergleich zum Vorwochenschlusskurs ein Plus von 0,83 % verzeichnet, auf Tageskerzenbasis steht ein Plus von 0,37 % zu Buche.

38,2 % Fibonacci-Level überschritten

Der EUR USD Kurs korrigiert gegen Ende der Woche seine Erholung. Auf Tageskerzenbasis könnte damit erneut die zuvor überschrittene Unterstützungszone bei 1,1735 US Dollar je Euro infrage kommen. Hier verläuft das 38,2 % Fibonacci-Retracement. Auch der kurzfristige Aufwärtstrendkanal bietet eine Unterstützung, die aber noch nicht unterschritten wurde. Kurse unterhalb von 1,17185 US Dollar je Euro dürften das Ende des aktuellen Erholungstrends signalisieren.

Welche Faktoren könnten den EURUSD im zweiten Quartal beeinflussen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven EURUSD-Prognose, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chart Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Was ist von den FOMC-Treffen zu erwarten?

In der nächsten Woche trifft sich die FOMC und am Mittwoch werden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Zinsen ein zweites Mal in diesem Jahr um 0.25 Prozentpunkte auf eine Range zwischen 1,75-2,00 % angehoben. Das ist so gut wie sicher und wurde bereits eingepreist. Worauf Anleger achten werden, sind die Prognosen für das Wachstum sowie die Inflation. Die durchaus positiven US-Konjunkturdaten weisen auf ein eher „hawkishes“ Statement hin. Möglicherweise wird diese Erwartung nun im Vorhinein eingepreist. Zudem stehen am Dienstag die Inflationsdaten per Monat Mai an. Der Anstieg der Kern-Inflation wird aktuell auf 2,2 % im Vergleich zum Vorjahr geschätzt nach einem Anstieg von 2,1 % per Monat April.

US Kerninflation

US Kerninflation

Quelle: DailyFX Research

Was ist von der EZB zu erwarten?

Die EZB wird sich am Donnerstag treffen und es wird nicht erwartet, dass die Notenbank an der Zinsschraube drehen wird. Allerdings haben einige EZB-Mitglieder, wie etwa der Ökonom Praet angekündigt, dass es Neuigkeiten zum Ausstieg aus dem Quantitative Easing (QE) geben wird. Das dürfte einer der Hauptgründe dafür gewesen sein, dass der Euro sich in dieser Woche gegen den Greenback weiter erholt hat. Insbesondere erwarteten Marktteilnehmer solch eine hawkishe Positionierung der Zentralbank im Zuge der politischen Risiken nicht und wurden teilweise überrascht. Im Allgemeinen ist das aber nicht wirklich neu, denn der Ausstieg aus dem QE wurde auch vorher schon bis zum Ende des laufenden Jahres erwartet. Aber auch im Falle der EZB werden Anleger die Prognosen der EZB bezüglich der Inflation sowie dem Wachstum im Blick behalten, um Rückschlüsse ziehen zu können. Die zuletzt über den Erwartungen ausgefallene Inflationsentwicklung könnte die EZB dazu veranlassen ihre Prognose ein wenig anzuheben.

EU Kerninflation

EU Kerninflation

Quelle: DailyFX Research

Bleibt der USD weiterhin eine der Top- Tradingmöglichkeiten in 2018? Unsere Analysten haben für Sie einige dieser Möglichkeiten zusammengetragen. Sie können Sie kostenfrei herunterladen.

Wie entwickelte sich das IG EUR/USD Sentiment in dieser Woche?

Zu Beginn der Woche lag die Long-to-Short-Ratio bei 1,29 zu 1. Zum Ende der Woche fällt die Ratio auf 1,03 zu 1, was eine starke Entwicklung zu Gunsten der Short-Positionen anzeigt. Die geringere Nettolong-Position könnte darauf hindeuten, dass der Euro aus sentimenttechnischer Sicht entweder bald wieder zur Stabilität neigen könnte, zumindest aber zur Neutralität gegenüber dem Greenback, sofern sich die Short-Positionierung weiter erhöht.

EUR/USD Sentiment

EUR/USD Sentiment

Quelle: IG Client Base

Wie sieht die Stimmung der Anleger in den jeweiligen Märkten bei IG aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.