(DailyFX.de - Düsseldorf) - Dies könnten erste Schwächeanzeichen sein, die nun im weiteren Wochenverlauf von den Bären genutzt werden könnten.

Mexiko verhängt Zölle gegen die USA

Die Unsicherheiten über den künftigen Fortgang des Handelsstreites der USA mit China, der EU, Kanada und Mexiko könnten die Stimmung heute gedämpft haben. Der Handelsstreit könnte sich weiter zuspitzen. Die mexikanische Regierung verhängte als Vergeltung ihrerseits auch Zölle gegen die USA.

In Europa legten die Aktienbörsen auch eine kurzfristige Verschnaufpause ein. Am Ende reichte es für den deutschen Leitindex DAX nur zu einem mageren Kursplus von 0,1 Prozent auf 12.787 Punkten. Der durch die Bankentitel belastete EuroStoxx 50 verlor sogar 0,4 Prozentpunkte. Anleger in Europa fürchten, dass Italien letztlich doch auf Konfrontation mit der EU gehen wird. Der neue italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte kündigte deutliche Veränderungen an und könnte die Anhebung der öffentlichen Ausgaben weiter vorantreiben, trotz des großen Schuldenberges.

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Psychologische Marke von 25.000 Punkten bleibt resistent

Charttechnisch kämpfen die Bullen an der Oberseite um die die Rückgewinnung der psychologischen Marke von 25.00 Punkten. Wohingegen an der Unterseite das 23,6-%-Fibonacci-Retracement bei 24.030 Zählern den Bullen den Rücken frei hält. Der Wochenpivotpunkt24.578 Punkten liegt derzeit auf Schlusskursbasis noch in Bullenhand. Sollte dies im heutigen Handel erfolgreich beibehalten werden, könnten die Bullen zu einer neuen Gegenoffensive verleitet werden. Hierfür müsste die psychologische Marke auf Wochenschlusskursbasis wieder zurückerobert werden. Ähnlich wie in der Jahresanfangsrallye im Monat Januar 2018.

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Dow Jones auf Wochenbasis

Dow Jones, DAX: Handelsstreit trübt die Stimmung an den Börsen

Quelle: IG Handelsplattform