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WTI Ölpreis: Steht der nächste Trendbruch bevor?

WTI Ölpreis: Steht der nächste Trendbruch bevor?

David Iusow, Analyst

(DailyFX.de - Düsseldorf) – Das Brokerhaus IG Markets taxiert den Ölpreis (WTI) zur Stunde auf 65,55 US-Dollar je Barrel. Damit verlor der Preis in den letzten beiden Wochen um ca. 9 % und erreichte eine relevante Unterstützungszone.

Trendbruch könnte bevorstehen

Der Preis für die nordamerikanische Rohölsorte WTI ist in den letzten beiden Wochen um annähernd 9 % eingebrochen. Mehrere Faktoren haben für diese Entwicklung gesprochen, die ich in den beiden Artikeln hier und hier etwas näher beleuchtet hatte. Hauptsächlich dürfte allerdings die OPEC-Non-OPEC Kommunikationspolitik für erhöhte Sorgen bezüglich eines steigenden weltweiten Angebots gesorgt haben. Charttechnisch betrachtet, erreichte der Ölpreis in der vergangenen Woche die sekundäre Aufwärtstrendlinie sowie den 100-Tage-Durchschnitt. Eine kurzfristige Erholung ereignete sich im Zuge des EIA-Berichts, der per Vorwoche einen Abbau der Bestände angezeigt hatte.

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WTI Chart auf Tagesbasis

WTI Chart auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Nächstes Ziel 62 US Dollar?

Die aktuelle Unterstützungszone ist sowohl auf Tages- als auch Wochenkerzenbasis sehr markant. Ein Durchbruch nach unten, also Kurse auf Tageschlusskursbasis unterhalb von 65 US Dollar je Barrel, dürften den Ausbruch signalisieren. In diesem Fall könnte das Downside-Potential entweder bis zum 200-Tage-Durchschnitt oder dem nächsten horizontalen Unterstützungsbereich reichen. Beide befinden sich derzeit zwischen 61-62 US Dollar je Barrel.

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Relevante Unterstützungszone bereits erreicht

Leicht unterstützend wirkt derzeit der US Dollar Kurs (DXY). Dieser setzt zu Beginn der Woche seine Schwächephase, trotzt der am Freitag verzeichneten, positiven Konjunkturdaten aus den USA, fort. Kann die Korrektur aufrechterhalten werden, dürfte der Einbruch im Ölpreis eventuell noch ein Weilchen auf sich warten lassen. Wie bereits eingangs erwähnt, sendeten die US Bestände zuletzt gemischte Signale aus, wobei der EIA-Bericht einen Abbau verzeichnete.

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US Produktion könnte OPEC-Kürzungen komplett kompensieren

Dennoch, im Verbund mit der möglichen Produktionsausweitung seitens der OPEC sowie der weiterhin auf Rekordstände gestiegenen US Produktion, gehen Marktteilnehmer derzeit davon aus, dass ein ausgeglichenes Angebot-Nachfrage-Verhältnis in diesem Jahr immer unwahrscheinlicher wird. Die EIA prognostiziert, dass die US Produktion in 2018 und 2019 die höchsten durchschnittlichen jährlichen Raten erreichen könnte und damit die OPEC Produktionskürzungen zu 100 % kompensieren dürfte. Bisher hat die OPEC dagegen gehalten. An diesem Wochenende, wo sich einige OPEC Mitglieder getroffen hatten, hielt man sich jedoch in dieser Hinsicht bedeckt, sodass keine neuen Impulse in die andere Richtung bereitgestellt werden konnten. Der Trend, auch bei den Erwartungen an ein steigendes Angebot, bleibt damit vorerst intakt.

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WTI Sentiment

Per 1. Juni waren IG Kunden mit einer Long-To-Short Ratio von 2,15:1 im WTI Kontrakt positioniert. Im Vergleich zum Vortag nahmen die Nettolongpositionen um 14,1 % zu und um 62,1 % im Vergleich zur Vorwoche. Gleichzeitig nahm die Anzahl der Nettoshortpositionen um 10,6 % im Vergleich zum Vortag ab sowie um 28,8 % gegenüber der Vorwoche. Damit stellt sich das Sentiment im Angesicht des bereits fallenden Preises ungewöhnlich bullisch dar, was aus sentimenttechnischer Sicht als bärisch gewertet werden kann.

WTI Sentiment

Quelle: DailyFX Research / IG Sentiment

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