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EUR/USD Analyse: Was bringen die Nonfarm Payrolls?

EUR/USD Analyse: Was bringen die Nonfarm Payrolls?

David Iusow, Analyst

(DailyFX.de - Düsseldorf) – Zur Stunde taxiert der Broker IG den Euro-Kurs auf 1,16831 US Dollar. Damit hat das Währungspaar im Vergleich zum Vorwochenschlusskurs ein Plus von 0,32 % verzeichnet, im Vergleich zum Wochentief erholte sich das Währungspaar um 1,45 %.

32,8 % Fibonacci-Retracement und Trendlinie im Fokus

Der EUR USD Kurs konnte sich in den letzten drei Handelstagen deutlich erholen und erreichte damit auf Tagesbasis eine durchaus relevante technische Widerstandszone. Wie der Chart auf Tageskerzenbasis unten deutlich macht testet das Währungspaar aktuell die sekundäre Abwärtstrendlinie sowie das zuvor unterschrittene 32,8 % Fibonacci-Retracment von unten an. Die Widerstandszone umfasst damit einen Kursbereich zwischen 1,17-1,1750 US Dollar je Euro. Ein Schlusskurs auf Tagesbasis darüber dürfte charttechnisch betrachtet den aktuellen Abwärtstrend erstmals infrage stellen.

EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chart Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Nonfarm Payrolls mit Spannung erwartet

Neben den in dieser Woche durchaus positiven Inflationsdaten aus Deutschland sowie der EU, könnten auch die US Nonfarm Payrolls, also die Arbeitsmarktdaten per Monat Mai, Impulse für das Währungspaar bereitstellen. Unterstützend für den Euro gegen den Greenback dürften diese eventuell dann sein, wenn sie unter den Erwartungen ausfallen. Die Konsensschätzung für neugeschaffene Stellen liegt bei 189.000 nach 164.000 per April. Zuletzt wurden die Erwartungen bereits zwei Mal enttäuscht allerdings wurde eine positive Revision verzeichnet. Der 12 Monate-Durchschnitt liegt bei 180.000 und wurde zuletzt damit unterschritten. Der Durchschnitt entwickelt sich seit dem zweiten Quartal 2015 leicht abwärts, was deutlich macht, dass das Momentum bei den neugeschaffenen Stellen sich verlangsamt.

US Nonfarm Payrolls

US Nonfarm Payrolls

Quelle: DailyFX Research

Welche Faktoren könnten den EURUSD im zweiten Quartal beeinflußen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven EURUSD-Prognose, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

Werden die durchschnittliche Stundenlöhne den zweiten Monat infolge enttäuschen?

Der Fokus wird allerdings auch stark auf den durchschnittlichen Stundenlöhnen liegen. Diese geben einen Aufschluss darüber, ob die Inflation auch bei den Löhnen angekommen ist. Zuletzt lag der Zuwachs bei den Löhnen im Jahresvergleich bei stabilen 2,6 %, die Erwartung für den Monat Mai liegt bei einem Anstieg von 2,7 %. Per Monat Mai hatte man die Erwartungen jedoch enttäuscht. Es besteht also durchaus erhöhtes kurzfristiges Enttäuschungspotential, wenn Erwartungen den zweiten Monat infolge enttäuscht werden sollten.

Arbeitslosenquote und Revisionen dürfen ebenfalls im Blick behalten werden.

Überaus positiv und über den Erwartungen fiel zuletzt die Arbeitslosenquote mit 3,9 % aus. Ebenfalls positiv wurde die Revision der neugeschaffenen Stellen per Monat März aufgenommen. Diese ergab für den Monat nochmals zusätzliche 32.000 Jobs ein. Es wird daher interessant zu sehen, inwiefern die letzten, zunächst enttäuschenden Daten revidiert werden. Eine Revision nach unten in Verbindung mit enttäuschenden Daten für den Monat Mai, dürfte das deutlich negative Szenario in diesem Fall darstellen.

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Erwartungen und Vormonat

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