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(DailyFX.de - Düsseldorf) – Das Brokerhaus IG Markets taxiert den Ölpreis (WTI) zur Stunde auf 70,78 US-Dollar je Barrel. Sowohl charttechnisch als auch fundamental sprechen aktuelle einige Faktoren für eine Korrektur.

Trendbruch könnte bevorstehen

Der Preis für die nordamerikanische Rohölsorte WTI Öl könnte in Kürze den sekundären Aufwärtstrend nach unten hin verletzen. Der WTI Chart auf Tagesbasis macht dies deutlich. Sollte die aktuelle Price Action sich tatsächlich fortsetzen, könnte die kurzfristige Unterstützungszone bei ca. 69,50 US-Dollar je Barrel zügig in Angriff genommen werden.

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WTI Öl Chart auf Tagesbasis

WTI Öl Chart auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Auf Wochenkerzenbasis könnte der Preis gar den Unterstützungsbereich bei 66 US-Dollar je Barrel ansteuern. In diesem Bereich verläuft die etwas längerfristige untere Trendlinie sowie liegt das kürzlich überwundene Hoch vom Januar 2018. Spätestens diese Kreuzunterstützung sollte den ersten Abpraller bewerkstelligen, sofern der Ölpreis nun wirklich zu seiner ersten größeren Korrektur übergeht.

Wie fällt die aktuelle Rohölprognose der Analysten aus? Erfahren Sie es in unserer exklusiven und kostenfreien Prognose-Sektion.

WTI Öl Chart auf Wochenbasis

WTI Öl Chart auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

US-Dollar Index bleibt stabil

Fundamental betrachtet, könnten einige Faktoren nun diese Korrektur begünstigen. Wir haben derzeit einen durchaus stabilen US-Dollar Kurs. Der US-Dollar Index (DXY) notiert zum Ende der Woche hin über der kürzlich überwundenen Widerstandszone, siehe Chart unten.

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US Dollar Chart auf Wochenbasis

DXY Chart auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

OPEC und Russland betreiben wieder einmal Kommunikationspolitik

Neben dem steigenden US Dollar gegen viele der Major-Währungen sind in dieser Woche weitere News aus Richtung OPEC und Russland zu vermelden gewesen. So berichtete Reuters mit Berufung auf vertraute Personen, dass man innerhalb des Konglomerats bereits über Wege, die Produktionskürzungen zu optimieren, diskutieren würde, um die eventuelle Angebotsverknappung aus Venezuela sowie dem Iran zu kompensieren. Dies bestätigte am Donnerstag nun auch der russische Energieminister Nowak.

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Bis zum OPEC-Meeting könnte der Ölpreis nun belastet bleiben

Die aktuellen Aussagen dürften womöglich als Kommunikationspolitik verstanden werden. Ob die Länder jedoch tatsächlich einen stark fallenden Ölpreis haben möchten, ist zum gegebenen Zeitpunkt fraglich und wird spätestens im OPEC-Meeting am 22. Juni sichtbar werden. Dennoch, erfahrungsgemäß dürfte die Kommunikation als belastender Faktor, bis auf weiteres, durchaus die Korrektur begünstigen.Ebenfalls interessant dürfte damit die Backwardation-Situation sein, die in diesem Artikel Rohöl (WTI) Analyse: 72-US-Dollar-Marke im Visier der Bullen“ , besprochen wurde.

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US Bestände steigen wieder an

Und zu guter Letzt zeigen die US Bestände eine belastende Entwicklung an. So sind die Bestände per letzter Woche sowohl im API- als auch EIA-Bericht unter/über den Erwartungen ausgefallen. Der wichtige von beiden, der EIA-Bericht, wies beispielsweise einen Aufbau der Rohölbestände von 5,778 Mio. Barrel pro Tag auf. Erwartet wurde allerdings ein Abbau von 2 Mio. Barrel. Damit wurden Erwartungen nun bereits die zweite Woche infolge verfehlt. Auch die Benzinbestände wiesen einen Aufbau von insgesamt 1,883 Mio. Barrel pro Tag auf bei einem erwarteten Abbau von 1,43 Mio. Barrel pro Tag. Nimmt man nun tatsächlich an, dass all die oben genannten Faktoren zumindest bis zu dem OPEC-Meeting am 22. Juni bestehen bleiben, könnte der Ölpreis nun bis dahin korrigieren.

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