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(DailyFX.de - Düsseldorf) – Das Brokerhaus IG Markets taxiert den kanadischen Dollar aktuell auf 87,01 japanische Yen. Sollten die aktuellen fundamentalen Trends weiter bestehen bleiben, könnte das Währungspaar weiter steigen und eine Long-Order auf Tagesschlusskursbasis getriggert werden.

Long-Trade im CAD/JPY Währungspaar immer wahrscheinlicher

Wie bereits in der vergangenen Woche vorgestellt, könnte die Long Trade-Idee im Währungspaar CAD/JPY nun Realität werden. Die identifizierte Widerstandszone, die einen Kursbereich zwischen 86-87 Yen je CAD umfasst, konnte zu Beginn der aktuellen Woche überwunden werden. Auf Tagesschlusskursbasis könnte der Ausbruch, nach charttechnischen Kriterien, bestätigt werden.

Erstes TP-Target: 88,00 Yen je CAD (auch Trailing-Stop möglich)

SL-Target: 86,50 Yen je CAD

Damit würde sich das technische CRV (angenommen wird eine Positionierung bei knapp über 87 Yen je CAD) auf ca. 2:1 aufstellen.

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CAD/JPY Chart auf Tagesbasis

CAD/JPY Chart auf Tagesbasis

Quelle: IG Markets Handelsplattform

Konjunkturdaten belasteten kanadischen Dollar zunächst

Zum Ende der vergangenen Woche haben wir gesehen, warum es wichtig war, auf den Ausbruch aus der Widerstandszone bei 87 Yen je CAD zu warten. Kanadische Daten zu den Einzelhandelsumsätzen sowie der Inflation fielen nicht wirklich überzeugend aus. Das führte dazu, dass der Greenback und auch der Yen gegen den kanadischen Dollar abrupt an Wert gewannen. Allerdings war dieser Push nur von kurzfristiger Natur, wie es aktuell noch aussieht. Aus Kanada stehen in dieser Woche kaum mehr kursrelevante Daten an.

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Japanische Handelsbilanzdaten konnten Erwartungen nicht ganz erfüllen

Des Weiteren korrigiert der US-Dollar zu Beginn der aktuellen Woche generell seinen sekundären Aufwärtstrend. Darüber hinaus bleibt der japanische Yen dennoch aber schwach innerhalb der Majors gegen den Greenback (USD/JPY Chart) und damit auch gegen den kanadischen Dollar. Ein möglicher Grund dafür könnten die am Montag veröffentlichten Daten zur Handelsbilanz per Monat April gewesen sein. Diese sind zwar wie für gewöhnlich und aufgrund von saisonalen Effekten per April besser als im März ausgefallen, allerdings erwartete der Konsens sowohl bei den Exporten als auch bei den Importen bessere Zahlen. Aus Japan stehen in dieser Woche der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe (Dienstag), der Leitindex (Donnerstag) sowie der Tokioter Verbraucherpreisindex (Freitag) an. Diese Daten dürften den aktuellen Trend, nach den überaus negativen Daten zum BIP-Wachstum aus der vergangenen Woche allerdings nicht sonderlich beeinflussen.

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