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(DailyFX.de - Düsseldorf) – Zur Stunde taxiert der Broker IG Markets den EURUSD-Kurs auf 1,18096 US-Dollar je Euro. Damit konnte die Erholung, die sich in der der vergangenen Woche ergab, keine Nachhaltigkeit erreichen.

Erholung verpufft im Nu nach US-Daten und Williams Rede

Der Euro Dollar Kurs (EUR/USD) fällt nach positiven Daten und der Rede des FOMC- Mitglieds Williams am Dienstag abrupt und erreicht auch am Mittwoch neue Tiefs. Charttechnisch betrachtet könnte nun auf Wochenkerzenbasis die relevante Unterstützungszone zwischen 1,15-1,16 US Dollar je Euro angesteuert werden.

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EUR USD Chart auf Wochenbasis

EUR USD Chart Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Zeit für eine Erholung im Tageschart?

Auf Tageskerzenbasis wäre das Euro Usd Währungspaar womöglich im Bereich bei 1,17 US-Dollar je Euro für eine Erholung reif. In diesem Bereich verlaufen zum einen das 38,2 % Fibonacci-Retracement sowie eine horizontale Unterstützungszone, die die markanten Tiefs aus dem vergangenen Jahr markiert, siehe EUR USD Chart unten.

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EUR USD Chart auf Tagesbasis

EUR USD Chart

Quelle: IG Handelsplattform

US-Inflation, Einzelhandelsumsätze

Die Erholung war in Anbetracht des steilen sekundären Abwärstrends nicht nachhaltig. Sie ereignete sich kurzfristig im Zuge der unter den Erwartungen ausgefallenen US-Inflationsdaten in der vergangenen Woche. Allerdings waren diese nur auf den ersten Blick schwach. Mehr ins Detail geblickt, zeigte sich, dass für die Schwäche nur einzelne Sektoren verantwortlich waren. Dementsprechend hatte der Markt diese etwas überinterpretiert. In dieser Woche bleiben US-Daten im Fokus. Einzelhandelsumsätze fielen nur auf den ersten Blick schwächer aus, die positive Revision des Vormonats signalisierte Stabilität. Daten für den Bausektor fielen hingegen gemischt aus, sodass der US-Dollar aktuell kurzfristig nachgibt.

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Williams bleibt hawkish

Der Hauptsächliche Faktor für die Euro-Schwäche bzw. US-Dollar Stärke dürften zu einem gewissen Anteil die verhaltenen Konjunkturdaten aus Deutschland sowie der EU gewesen sein, siehe BIP-Wachstum und ZEW-Indikatoren. Aber vor allem auch die Rede des FOMC-Mitglieds Williams, der in Kürze das Amt des New Yorker FED Präsidenten übernehmen wird. Im Gegensatz zu den meisten FED- und FOMC-Rednern in dieser Woche, ist Williams in diesem Jahr stimmberechtigt, womit seine Aussagen deutlich mehr Einfluss auf den Markt haben. Williams sprach sich für vier Zinsschritte in diesem und für weitere im nächsten Jahr aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass der dritte Zinsschritt im September erfolgt steigt auf aktuell 70 %, gemessen am Futures Markt, siehe Grafik unten. Der Zinsschritt im nächsten Monat ist so gut wie komplett eingepreist.

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FED Fund Target Range Wahrscheinlichkeiten

Fed Fund Target Range

Quelle. DailyFX Research / CME Fed Watch Tool

Steigende Renditen stützen den US-Dollar Index

Das hievte sowohl die Rendite für US-Anleihen nach oben als auch den US-Dollar. Der US-Dollar Index testet derzeit die wichtige Widerstandszone bei 93 Punkten an. Sollte diese überschritten werden, könnte der US-Dollar Trend nochmals bestätigt werden. Das nächste charttechnische Ziel wäre dann bei 94,85 Punkten identifizierbar. Sollte der Index in diese Richtung steigen, ist ein Ansteuern des Greenbacks gegen den Euro auf 1,15-1,16 US-Dollar wahrscheinlicher.

DXY Wochenbasis

US Dollar Chart

Quelle: IG Handelsplattform

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