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(DailyFX.de - Düsseldorf) – Das Brokerhaus IG Markets taxiert den Cable aktuell auf 1,35445 US-Dollar je GBP. Die relevante Unterstützung konnte bisher noch nicht unterschritten werden.

Könnte die BoE nach den Daten dovisher werden?

Nachdem die Bank of England in der vergangenen Woche Marktteilnehmer geldpolitisch betrachtet leicht irritiert zurück gelassen hat, stehen nun in dieser Woche die durchaus wichtigen Arbeitsmarktdaten an. Wichtig vor allem deshalb, weil der Arbeitsmarkt im Vergleich zu anderen relevanten Konjunkturdaten zuletzt stabil geblieben ist und der BoE keinen Anlass dafür gegeben hatte noch „dovisher“ zu werden. Sollten die Daten nun ebenfalls negative Tendenzen aufweisen, könnten Marktteilnehmer daraus einen „dovisheren“ Kurs der BoE in der nahen Zukunft ableiten.

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Charttechnisch vor eine Wegscheide?

Charttechnisch steht der GBPUSD-Kurs weiterhin vor der entscheidenden Unterstützungszone bei 1,35 US-Dollar je Pfund. Je nachdem ob die kommenden Daten über oder unter den Erwartungen ausfallen, könnte dadurch die Richtung im Devisenpaar kurz- bis mittelfristig bestimmt werden. Das Devisenpaar GBP/USD erholte sich in den letzten Handelstagen dank eines korrigierenden US-Dollars. Zu Beginn des aktuellen Handelstages setzt der US-Dollar Index allerdings seine Stabilität fort und belastet damit wieder den GBPUSD-Kurs.

GBP-USD auf Wochenbasis

GBP-USD Chart Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Arbeitslosenquote und Anzahl der Erwerbstätigen zuletzt positiv

Die wichtigere ILO Arbeitslosenquote fiel in den drei Monaten zwischen Dezember und Februar auf ein 42-Jahre-Tief bei 4,2 %. Die Markterwartung lag damals bei 4,3 %. Für den Zeitraum Januar-März geht der Konsens von keiner Veränderung aus, also weiterhin von einer Rate in Höhe von 4,2 %. Die Anzahl der Erwerbstätigen konnte ebenfalls über den Erwartungen überzeugen. Es wurden 55.000 Erwerbstätige zusätzlich gezählt bei einer Erwartung von 33.000. Für den aktuellen Zeitraum erwartet der Konsens eine Hinzuzählung von 129.000 Erwerbstätigen.

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Anzahl der Arbeitslosen, Durchschnittsverdienst im Fokus

Die BoE wird sich bei ihrer Zinsentscheidung mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die Anzahl der Arbeitslosen genauer anschauen. Die Anzahl der Arbeitslosen fiel im Januar, stieg aber in den Monaten Februar und März über den Erwartungen an. Für den Monat April geht der Konsens von einer Steigerung der Anzahl um 13.300 aus nach 11.600 im März aus. Ebenfalls wichtig dürfte der wöchentliche Durchschnittsvedienst ohne und inklusive von Boni per Monate Januar-März werden. Zuletzt fielen die Lohnzuwächse stärker aus, als die Inflation selbst. Inklusive Boni lag der Zuwachs bei 2,8 %, der Konsens ging jedoch von 3 % aus. Für die Monate Januar bis März geht der Konsens von 2,7 % aus. Für den Verdienst ohne Boni erwartet man einen Anstieg um 2,9 % nach 2,8 % zuvor.

Wie sind die IG-Anleger derzeit für das britische Pfund gestimmt. Ist das Gros der Trader Long oder Short positioniert? Mit dem kostenfreien IG Sentiment finden Sie es heraus.

GB Arbeitsmarktdaten

GB Arbeitsmarktdaten

Quelle. DailyFXWirtschaftskalender