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(DailyFX.de - Düsseldorf) – Das Brokerhaus IG Markets taxiert den Cable aktuell auf 1,35725 US-Dollar je GBP. Die relevante Unterstützung konnte bisher nicht unterschritten werden.

Langfristige Range könne beendet werden

Die Bank of England hat Marktteilnehmer im Rahmen der gestrigen Projektionen ein wenig ratlos zurückgelassen. Viele erwarteten zwar keinen Zinsschritt mehr, allerdings zumindest einen etwas „hawkischeren“ Grundton, da die Inflation derzeit erhöht ist. Doch mit den nach unten revidierten Prognosen für die Inflation sowie das Wachstum, bleibt das Währungspaar GBPUSD zunächst belastet, aber auch teilweise stabil. Letzteres könnte zum Teil in einem etwas schwächeren US-Dollar, in Folge der leicht unter den Erwartungen ausgefallenen Kern-Inflation aus den USA per Monat April, begründet liegen. Die charttechnisch relevante Kurszone bei 1,35 US-Dollar je GBP wurde bisher nicht unterschritten.

GBP-USD Chart auf Wochenbasis

GBP-USD Wochenchart

IG Handelsplattform

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Prognosen nach unten revidiert

Den Zins hat die BOE bei 0,5 % belassen. Im Anschluss an die Präsentation der britischen Zentralbank preist der Geldmarkt eine 50 %- Wahrscheinlichkeit für den nächsten Zinsschritt im August ein sowie einen Wahrscheinlichkeit von 87 % für einen Zinsschritt gegen Ende des Jahres. Für die Inflation prognostiziert die BOE einen stärkeren Rückgang als zuvor erwartet. In zwei Jahren könnte diese laut den Prognosen unter 2 % fallen, für das BIP-Wachstum werden für das aktuelle Jahr 1,4 % geschätzt nach 1,8 % im Februar. Für das erste Quartal erwarten die Währungshüter jedoch eine positive Revision auf 0,3 % nach enttäuschenden 0,1 % zuvor.

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Arbeitsmarkt sollte im Blick behalten werden

Auch wenn die nach unten angepassten Prognosen eher „dovish“ klingen, so beteuerte BOE-Chef Carney auf der Pressekonferenz, er halte die aktuelle Konjunkturschwäche für vorübergehend und erwarte im zweiten halben Jahr wieder eine Trendumkehr im Wirtschaftswachstum. Genau dieser Aspekt könnte die Marktteilnehmer ein wenig irritiert haben. Klar ist, dass trotzt des schwachen Wachstums im ersten halben Jahr 2018 der Arbeitsmarkt noch rund läuft und die Inflation sich weiterhin über dem Ziel befindet. Etwas Skepsis ist dennoch angebracht, denn sollte der Arbeitsmarkt demnächst ebenfalls nach unten drehen, ist es schwer vorstellbar, dass die Expansion der Wirtschaft sich nach den Vorstellungen der BOE entwickelt. Die Änderung der Arbeitslosenanzahl, also der Anstieg der Arbeitslosen, entwickelte sich in den Monaten Februar und März bereits über den Erwartungen. Die Arbeitslosenquote blieb bisher jedoch bei 2,4 % stabil.

Anstieg der Arbeitslosenanzahl in Großbritannien

Arbeitslosenanstieg in GB

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