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(DailyFX.de - Düsseldorf) - Einige Faktoren könnten die Korrektur in den nächsten Handelstagen begünstigen. Zur Stunde wird Brent vom Brokerhaus IG Markets auf 72,01 US-Dollar je Fass taxiert.

US-Dollar Index verlässt Konsolidierung

Der US-Dollar Index hat sich in der vergangenen Woche stabil gezeigt und die Konsolidierungsphase, die seit Anfang des vergangenen Jahres bestand nach oben hin verlassen. Auf Wochenkerzenbasis wurde ein Plus von ca. 1,36 % erzielt. In dieser Woche, Stand Mittwochmittag, erreichte der Index bereits einen weiteren Zugewinn von fast 1 %. Der Faktor stärkerer US-Dollar dürfte daher kurzfristig auf dem Ölpreis lasten. Der Index testet zudem aktuell den 100-Wochen-Durchschnitt an.

Ist Mai ein saisonal schwacher Monat für den Ölpreis?

Im Schnitt hat der Ölpreis seit dem Jahr 1982 im Monat Mai eine positive Performance von 1,08 % erzielen können. Das ist im Vergleich zu den übrigen Monaten nicht die beste Performance, aber auch nicht die schlechteste. Nach April, August, März und September, war es damit der fünftstärkste Monat in einem Jahr. Bezogen auf tägliche Durchschnittsrenditen fiel die Performance in der ersten Handelswoche des Monats zunächst stark ab, ehe sie zwischen dem 6-7 Mai einen Boden ausbildete und bis zum 20. Mai stabil anstieg.

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Rig Counts und US-Rohöllagerbestände

Unterstützend zur saisonalen Entwicklung könnten sich die US-Rohöllagerbestände negativ auf den Preis auswirken. Der wichtige EIA-Bericht zeigte bereits in der vergangenen Woche einen Aufbau der US-Rohölbestände, wobei aber ein Rückgang erwartet wurde. In dieser Woche wies der EIA-Bericht erneut einen starken Aufbau der Rohölbestände auf und bestätigte damit den am Dienstag veröffentlichten API-Bericht. Auch die Benzinbestände stiegen entgegen den Erwartungen deutlich an. Der Oil Rig Count nahm in der vergangenen Woche auf 825 um fünf zusätzliche Rigs zu. Das war der vierte Anstieg infolge. Damit erreichte die Zählung seit dem Tief bei 316 Rigs im Mai 2016 den höchsten Stand.

Iran Risiko

In den letzten Wochen wurde die Stabilität im Ölpreis oft mit dem Konflikt in Syrien sowie den möglichen US-Sanktionen gegen den Iran in Verbindung gebracht. Obwohl der Konflikt noch besteht und Sanktionen weiterhin auf der Agenda stehen, ist dieses Thema in dieser Woche ein wenig in den Hintergrund gerückt. Zudem könnte das Sanktionen-Risiko bereits zum Teil eingepreist worden sein.

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Charttechnik

Auf Wochenkerzenbasis sieht es aktuell nach einem Abpraller an der oberen Trendlinie des seit 2016 bestehenden Aufwärtstrends aus. Der nächste wichtige Unterstützungsbereich könnte bei ca. 68-70 US-Dollar je Fass liegen. Hier befinden sich zum einen das letzte wichtige Hoch aus dem Monat Januar sowie das Hoch aus dem Jahr 2015. Sollte diese Preiszone unterschritten werden, wäre die Fortsetzung der Korrektur in Richtung 60 US-Dollar je Fass möglich. Auf Tageskerzenbasis würde die kurzfristige Aufwärtstrendlinie ebenfalls auf der Höhe der horizontalen Unterstützungszone bei 68-70 US-Dollar liegen. Eine weitere leichte Unterstützungbefindet zwischen 72-72,20 US-Dollar je Fass.

Brent auf Wochenbasis

Öl - Brent Rohöl-Wochenbasis

Quelle: IG Markets