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(DailyFX.de - Düsseldorf) – Aber auch die Sorgen über steigende Zinsen spielten eine Rolle. Rückendeckung gab es von Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank EZB. Aussagen hinsichtlich einer Fortsetzung der Niedrigzinsphase verhalfen den DAX zu einem Wochengewinn.

Devisenkurse können in einer wellenartigen Form verlaufen. Mithilfe der Elliot-Wellen-Theorie können Sie die Bewegungen analysieren. Laden Sie sich unseren kostenlosen Leitfaden zur Elliot-Wellen-Theorie für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene hier runter.

Der Deal zwischen e.on und RWE hallte noch ein wenig nach und bescherte dem deutsche Leitindex zuerst ein kleines Kursplus. Doch dann meldete sich US-Präsident Donald Trump zu Wort und sorgte an den Finanzmärkten für Ernüchterung. Der bisherige Außenminister Tillerson muss seinen Hut nehmen. Die Marktteilnehmer befürchten nun eine Zunahme von internationalen Spannungen.

Auch heute dürfte es zuerst weiter abwärts gehen. Vorbörslich sehen wir den DAX bei 12.156 Punkten, rund 0,5% unter dem Vortagesschlusskurs. Der Euro legt aktuell leicht um 0,1% auf 1,2402 USD zu. Zuletzt konnten Unterstützungen bei 1,2320/1,2323 USD verteidigt werden. Die Reise könnte nun bis in den Bereich bei 1,2472 USD fortgesetzt werden.

Termine des Tages

USA : Erzeugerpreise Februar (13:30 Uhr)

USA : Einzelhandelsumsatz Februar (13:30 Uhr)

Quartalszahlen (D) : Adidas, Deutz, E.on, Sixt, SGL Carbon, Symrise, Brenntag

Charttechnik

Der DAX hat es zum wiederholten Mal nicht geschafft, die horizontale Widerstandslinie bei 12.490 Punkten zu überwinden. Die Quittung dafür kam prompt. Gestern ging es deutlich abwärts. Infolgedessen wurde die einfache 20-Tage-Durchschnittslinie unterschritten. Weitere Kursabschläge bis zur oberen Trendlinie des jüngst gen Norden verlassenen kurzfristigen Trendkanals bei aktuell 12.182 Zählern sind möglich. Darunter wären das Zwischentief bei 12.002 Punkten von Anfang Februar und die „runde“ Zahl bei 12.000 Zählern die nächsten Ziele.

Möchten Sie wissen, wie meine Kollegen das erste Quartal für den US-Dollar prognostiziert haben? Schauen Sie sich hier die Prognosen an!

DAX auf Tagesbasis

Tillerson-Aus und Euro-Stärke ziehen DAX runter

Quelle: IG Handelsplattform