(DailyFX.de) – Am Donnerstag sorgte Park Sang- ki, Justizminister Südkoreas für Preisturbulenzen, als er mitteilte, dass die Regulierungsbehörden Gesetze vorbereiten würden, um den Cyberwährungshandel im eigenen Land zu stoppen.

Der Webseite des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae- in zufolge sind mehr als 120.000 Unterschriften gegen ein Verbot eingesammelt worden. Der Ansturm auf die Webseite legte diese sogar kurzzeitig lahm.

Der Aufstand unterstreicht die Bedeutung von Bitcoin und Co. in Südkorea. Die Schmerzgrenze hat Präsident Moon Jae- in somit ausgetestet. Womöglich wolle die südkoreanische Regierung im Falle eines Crashs vermeiden, nicht als Sündenbock ausgemacht werden zu können.

Bitcoin: Online- Petition gegen ein Handelsverbot von Cyberwährungen in Südkorea

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Analyse geschrieben von Timo Emden, Marktanalyst von DailyFX.de

@Timo Emden