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(Düsseldorf - DailyFX.de) – Auf das im Spätsommer ausgesprochene ICO- Verbot kündigten im Dominoeffekt chinesische Cyberbörsen ihr Aus an. Unmittelbar nach der Verkündigung brach der Bitcoinpreis um 16 Prozent ein. Doch nun scheinen führende Börsen wie Huobi und Okex ein smartes Schlupfloch gefunden zu haben. Durch die Ankündigung der Einführung einer P2P- Handelsplattform soll nun laut china.org.com zu Folge das Kerngeschäft Huobi‘s in Singapur, Hongkong und Südkorea weiterlaufen um sich den Rechten chinesischer Aufsichtsbehörden zu entziehen. Hongkong ist seit 1997 eine Sonderverwaltungsregion der Volksrepublik China und genießt in vielerlei Hinsicht Autonomie.

Damit werden chinesische Regulierer Opfer ihrer eigenen ausgesprochenen Verbote. Der „Cyberbrexit“ hat nun zur Folge, dass sich die Volksrepublik China ähnlich nach britischem Vorbild in Bezug auf das Verlassen Europas selbst ein Bein stellt.

Am Ende schaut die offizielle Regierungsseite nur zu. Der Beweis, dass der Appetit auf Cyberwährungen derzeit nicht zu bändigen ist, bewahrheitet sich erneut.

Die Leitdevise Bitcoin zeigt sich auch heute erneut angriffslustig und dürfte die jüngste Rekordjagd weiter fortsetzen. 6.500 US- Dollar sind als nächste psychologische Marke zum Greifen nah.

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Bitcoin Chart (Tagesbasis)

Analyse geschrieben von Timo Emden, Head of DailyFX Deutschland und Marktanalyst von DailyFX.de

@Timo Emden

Bitcoin: chinesische Cyberbörsen finden Schlupfloch