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(DailyFX.de ) – Die CME Group kündigte am Dienstag an, bis zum Jahresende den Bitcoin- Future Handel in die Wege zu leiten. Bedingung sei allerdings das „Ja“ der entsprechenden Regulierungsbehörden. Als Antwort auf die Hiobsbotschaft zeigte sich die Cyberleitdevise äußerst freundlich und markierte ein neues Allzeithoch mit rund 6.420 US- Dollar nach IG- Taxierung. Dass die zuständigen Behörden allerdings ein grünes Licht für den geplanten Bitcoin- Future geben werden, ist m.E. durchaus anzuzweifeln. Ein gemeinsamer Konsens über die Handhabung von Bitcoin und Co. konnte bislang nirgends wirklich durchsickern. Stattdessen werden Cyberwährungen alles andere als mit Samthandschuhen angefasst. Warnungen vor den Risiken in ein Investment in Bitcoin zählen mittlerweile schon zum Alltag.

Sollte es allerdings zu einem „Go“ für den weltweit größten Börsenbetreiber kommen, wäre dies ein weiterer Schritt in Richtung Mainstreamfähigkeit. Die Wette auf ein weiteres Schleusenöffnen von Bitcoin für eine größere Palette von Investoren dürfte bis zum Jahresende weiterhin angeheizt werden. Doch je mehr sich die Aussichten auf eine tatsächliche Umsetzung der Terminkontrakte verdichten, desto höher das Crashpotential.

Nach der jüngsten Ablehnung des Winklevoss- ETFs aus Mitte März musste Bitcoin bis zu 350 US- Dollar an Wert federn lassen. Bis heute gilt diese Ablehnung als richtungsweisend für ein mögliches Schleusenöffnen digitaler Währungen für die breite Masse der Anleger mit Hilfe eines ETF’s.

Die kryptografische Leitdevise kann innerhalb von nur zwei Tagen ein neues Allzeithoch generieren, bestätigt weiterhin ihren aufwärtsgerichteten Trend und beschert Anlegern Süßes.

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Bitcoin: Süßes für Anleger

Bitcoin Chart (Tagesbasis)

Analyse geschrieben von Timo Emden, Head of DailyFX Deutschland und Marktanalyst von DailyFX.de

@Timo Emden

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