(DailyFX.de) - In einem regelrechten Wechselbad der Gefühle befinden sich Anleger an diesen Tagen. Eine Woche voller Warnungen vor den Gefahren vor Bitcoin und Co. könnte mit einem „Happy End“ enden. Bitcoin sei „Betrug“ hieß es von oberster Chefetage der Investmentbank JP Morgan zu Beginn der Handelswoche. Die Bekanntgabe der ersten Schließungen von Cyberbörsen in China am Donnerstag, eingeleitet durch die „BTC China“, war dann letztendlich zu viel des Guten. Der Kurs von Bitcoin musste gestern kurzzeitig sogar bis unter 3.000 US- Dollar an Wert federn lassen. Doch gerade dieses Niveau scheint sich fürs Erste als „Freund und Helfer“ für die Bullen herauszustellen. Innerhalb weniger Stunden gelingt eine Kletterpartie um bis zu 1.000 US- Dollar. Der erste Schock scheint somit verdaut. Dennoch ist die Kuh alles andere vom Eis. Bitcoin zeigt sich zwar tapfer und kämpferisch, könnte sich aber an der 4000 US- Dollar Schwelle sprichwörtlich die Zähne ausbeißen. Das jüngste Supportlevel sollte sich somit als Widerstandslevel entpuppen.

Weitere turbulente Tage lassen sich erneut in der Cyberwährungswelt erwarten. Der tiefe Preissturz hinterlässt Spuren. Die nächsten Wochen könnten sich als durchaus richtungsweisend für Cyberdevisen herausstellen.

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Bitcoin: Die Kuh ist noch nicht vom Eis

Bitcoin Chart (Tagesbasis)

Analyse geschrieben von Timo Emden, Head of DailyFX Deutschland und Marktanalyst von DailyFX.de

Bitcoin: Die Kuh ist noch nicht vom Eis

@Timo Emden

Bitcoin: Die Kuh ist noch nicht vom Eis