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Bitcoin: Nach der Fork ist vor der Fork

Bitcoin: Nach der Fork ist vor der Fork

2017-08-22 15:38:00
Timo Emden, Analysten
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(DailyFX.de) - Die Cyberwährung Bitcoin muss am heutigen Dienstag im Vergleich zum Vortag bis um drei Prozent an Wert abgeben. Zu Wochenbeginn war es noch die Marke von 4.000 US- Dollar, welche den Bullen Unterstützung bot. Bereits in der ersten Tageshälfte gab der Kurs bis auf 3.600 US- Dollar nach, befindet sich zur aktuellen Stunde jedoch wieder im Aufwärtsmodus mit 3.900 US- Dollar.

Aufgrund der Höhenlager, welche Bitcoin am vergangen Donnerstag mit knapp 4.500 US- Dollar betrat, schienen erste Hitzegewitter nur eine Frage der Zeit. Die seit dem ersten August andauernde Kletterpartie ist somit charttechnisch beendet. Das jüngste Supportlevel von 4.000 US- Dollar dürfte sich nun als Widerstand entpuppen und den Kurs in die südliche Richtung drücken.

Erneut stellt Bitcoin seine hohe Schwankungsanfälligkeit unter Beweis und tritt Versuche, eine Art Schleusenöffnung der Währung anhand eines indexbasierten Fonds (ETF) auf die Beine zu stellen sprichwörtlich mit den Füßen.

Sie benötigen einen Leitfaden um das Handwerk des Tradings zu erlernen? Werfen Sie doch einen Blick in unsere kostenlosen Trading- Handbücher.

Bitcoin: nach der Aufspaltung ist vor der Aufspaltung Nachdem die Cyberwährung Bitcoin am 1. August 2017 in zwei Lager aufgeteilt wurde, steht das Krypto-Original vor einer erneuten Aufspaltung. Bitcoin wäre fast an seinem eigenen Erfolg erstickt. Aufgrund des Hypes um die digitale Münze waren zu langsame bis gar nicht ausgeführte Transaktionen das Resultat, welche das Bitcoin- Netzwerk regelrecht verstopften und somit fast lahmlegten. Um das Kernproblem zu lösen, kamen alle Beteiligten u.a. Bitcoin-Schürfer (Miner) und Entwickler im Februar 2016 in Hong Kong zusammen, um einen gemeinsamen Konsens zu finden. Ende Mai 2017 wurde in New York das sogenannte "New-York Agreement" beschlossen und für verbindlich erklärt. Bitcoin Core vs. Bitcoin Unlimited Man einigte sich auf eine erste Lösung namens „SegWit“ um nachfolgend im Monat November „SegWit2x“ umzusetzen. Während Bitcoin bei 1 MB Speicherkapazität pro Blockgröße blieb, wurde das Splittungsprodukt „Bitcoin Cash“ bis auf 8 MB pro Block erweitert, welches im Gegenzug jedoch auf die technische Vitaminspritze „SegWit“ verzichten wollte. Die Ideologie von Bitcoin, eine dezentralisierte Umgebung zu schaffen, hat für das Bitcoin Core- Team weiterhin oberste Priorität. Eine Erweiterung der Blockgröße auf 2 MB würde Miner mit geringeren Kapazitäten ausschließen und die Zentralität fördern, was im Gegensatz zum Grundgedanken von Bitcoin stände. Kompromisslösung „SegWit2x“ Um alle beteiligten Parteien zufriedenzustellen, einigte man sich auf die verbindliche Umsetzung von „SegWit2x“ im kommenden November. „SegWit2x“ eine Art „Creme de la Creme“ aus „Bitcoin“ und „Bitcoin Cash“ vereint, hätte ein Upgrade von 1 MB auf 2 MB Größe pro Block zur Folge, in der Hoffnung, für endgültige Ruhe in den jahrelang andauernden Skalierungsdebatten zu sorgen. November könnte Volatilität von Bitcoin drastisch erhöhen Wie bereits im Juli Anleger bereits leidvoll erfahren haben müssen, könnte die Volatilität von Bitcoin im Monat November drastisch in die Höhe schießen. Preiseinbrüche bis zu 700 US- Dollar pro Tag waren die Folge. Doch Unsicherheit über den Ausgang einer womöglich weiteren Spaltung sollte erneut wiederholt „eiserne Nerven“ von Bitcoin- Anlegern abverlangen. Auf dem Papier steht die weitere Spaltung geschrieben, doch wird diese auch tatsächlich in die Praxis umgesetzt werden können?

Bitcoin: Nach der Fork ist vor der Fork

Bitcoinchart (Tagesbasis)

Analyse geschrieben von Timo Emden, Head of DailyFX von DailyFX.de

Bitcoin: Nach der Fork ist vor der Fork

@Timo Emden

Bitcoin: Nach der Fork ist vor der Fork

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