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DAX: Toxischer Cocktail aus Übersee belastet

DAX: Toxischer Cocktail aus Übersee belastet

2017-08-18 06:13:00
Timo Emden, Analysten
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DAX 30: Toxischer Cocktail aus Übersee belastet

Zu Beginn der Handelswoche war es noch die Erleichterung über das Verpuffen der geopolitischen Spannungen zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten, welches DAX 30- Anleger aufatmen lies. Doch seit gestern muss sich das Frankfurter Börsenparkett erneut mit Verlusten auseinandersetzen und verliert rund 0,5 Prozent im Vergleich zum Mittwoch bis auf 12.203 Zähler. Ein ungewisser zinspolitischer Fahrplan des amerikanischen Währungshüters FED sowie ein toxischer Cocktail aus Übersee namens Trump sorgten für neuen Abwärtsdruck. Der US- Präsident trug zu Mitte der Woche mit der Auflösung zweier Gremien für weitere Entnahmen seiner Vorschusslorbeeren bei, welche er aus der Wahlkampfperiode aus dem letzten Jahr erntete. Berechtigte Zweifel an seiner Umsetzung der geplanten Steuer- und Infrastrukturmaßnahmen werden wieder einmal laut.

Im Fokus stand am gestrigen Tag das Sitzungsprotokoll der EZB. Der europäische Währungshüter spricht von einer „verhaltenen Inflationsdynamik“. Das Inflationsziel von knapp unter zwei Prozent ist trotz der monatlichen Geldschwemme im Umfang von 60 Milliarden Euro noch nicht in Sichtweite. Auch in Bezug auf die Kommunikation über zukünftige zinspolitische Maßnahmen wolle die EZB in ab sofort vorsichtiger sein um Missverständnisse zu vermeiden. Geldpolitische Stimuli könnten jedoch im Herbst langsam ein Ende finden.

Die ebenfalls starke europäische Gemeinschaftswährung war ebenfalls Thematik. Ein zu starker Euro gilt als Belastungsfaktor für DAX 30- Unternehmen, was als eine Attacke gegen das aktuelle Niveau von 1,18 US- Dollar gewertet werden dürfte.

Der mutmaßliche Terroranschlag von gestern aus dem spanischen Barcelona sollte das deutsche Börsenbarometer heute nicht großartig belasten. Anschläge solcher Art stellen sich in der Regel als „kurze Beine“ heraus.

Als Volatilitätsgarant gilt heute der kleine „Hexensabbat“, der Verfall von Optionen auf Aktien und Indizes an den Aktienmärkten leitet das Wochenende ein.

Dennoch befindet sich der DAX weiter unter Druck. IG taxiert den Kurs knapp eine Stunde vor Handelsbeginn auf 12.128 Zähler. Der toxische Cocktail aus Übersee sowie die Ernüchterung über die Notenbankpapiere der FED und EZB aus den vergangenen beiden Tagen dürften den Kurs vorerst weiter gen Süden drücken. Die runde Marke von 12.000 Punkten sollte ebenso wie der Tiefpunkt von vor einer Woche bei 11.900 Zählern in den Blickpunkt der Anleger geraten.

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Chart erstellt mit IG Charts (Tageschart)

Analyse geschrieben von Timo Emden, Head of DailyFX Deutschland und Marktanalyst von DailyFX.de

DAX: Toxischer Cocktail aus Übersee belastet

@Timo Emden

DAX: Toxischer Cocktail aus Übersee belastet

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