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(DailyFX.de)DAX Investoren müssen diese Woche gute Nerven mitbringen. Zum einen erwarten optimistische Anleger, dass die noch ausstehenden Geschäftszahlen positive Impulse für den DAX liefern. Zum anderen schauen pessimistischere Anleger mit Argwohn auf den starken Euro, der auch in dieser neuen Woche den Ton im deutschen Leitindex vorgeben kann.

Der Dax wird nach Berechnungen von IG Markets mit leichten Gewinnen in den Handel starten und hat die wichtige Marke von 12.300 Punkten vorbörslich übersprungen. IG taxiert den deutschen Leitindex aktuell auf 12.293 Zähler.

Eine Fortsetzung des Bullenmarktes auch wenn dieser am heutigen Handelstag nicht allzu stark sein wird, könnte durch die Vorgaben aus den USA und Asien stützend auf den Leitindex wirken. Die US-Arbeitsmarktdaten am vergangen Freitag überraschten die Märkte. Die Arbeitslosigkeit ging auf den tiefsten Stand seit 16 Jahren zurück und beflügelte die US-Amerikanischen Indizes wie Dow Jones und S&P 500.

Weiter unter Beobachtung steht natürlich der Euro-Kurs. Am Montag erholt dieser sich etwas von den deutlichen Verlusten vom Freitag, die aufgrund der guten Arbeitsmarktzahlen den Euro ein wenig Stärke genommen haben. Aktuell wird die Gemeinschaftswährung bei IG Markets mit 1.1787 US-Dollar bewertet. Der Euro liegt damit etwas höher als am Freitagabend, kurz vor der Schlussauktion. Sollte der Euro in dieser Woche weiter federn, so könnten die Bullen den kurzfristigen Abwärtstrend übernehmen und die Erholung fortsetzen.

Ausblick

Aus charttechnischer Sicht liegt der deutsche Leitindex weiterhin im Abwärtstrend. Die wichtige Marke von 12.300 Punkten aus der letzten Woche, wurde dennoch von den Bullen kurzeitig vorbörslich durchbrochen. Wenn es den Bullen gelingt, die 12.300 Punkte vehement zu verteidigen und auf Tagesbasis das 61.80 % Fibonacci-Retracement bei 12.360 Zählern zu überwinden, wäre der Bruch des kurzfristigen Abwärtstrendkanals nicht mehr weit entfernt.

Der kurzfristige gleitende Durchschnitt auf 20 Tage-Basis befindet sich aktuell bei 12.300 Punkte, welches ein kurzfristiges Signal und Indiz für den weiteren Fortgang des DAX 30 ist. Wird der 20 Tage Durchschnitt durchbrochen, kann dies ein Indiz sein, dass der DAX weiter gen Norden zum 61.80 % Fibonacci-Retracement voranpreschen kann.

Sollte jedoch der DAX durch andere Faktoren wie z.B. eine Stärkung des Euros in einen Verkäufermarkt kommen, so ist der Pivotpunkt bei 12.252 Zählern ein wichtiger Impulsgeber. Die Übernahme dieser Marke könnte wahrscheinlich eine Bestätigung für die Bären sein, dass der Markt weiter gen Süden geht und die Korrektur weiter in Takt ist. Der RSI und MACD zeigen bisweilen keine Divergenzen auf. Beide Indikatoren zeigen weiterhin, dass der deutsche Leitindex sich im Bärenmarkt befindet. Solang beide Indikatoren ihren fallenden Trend beibehalten, bleibt der übergeordnete fallende Trend in Takt.

DAX 30: Ein Nervenkampf zwischen Optimismus und Pessimismus

Chart erstellt mit IG Charts (Tageschart)

Analyse geschrieben von Salah-Eddine Bouhmidi, Marktanalyst von DailyFX.de

DAX 30: Ein Nervenkampf zwischen Optimismus und Pessimismus

@SalahBouhmidi

DAX 30: Ein Nervenkampf zwischen Optimismus und Pessimismus