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Steigende GBP-Risiken und Optionspreise: EUR/GBP bullisch

Steigende GBP-Risiken und Optionspreise: EUR/GBP bullisch

2017-07-14 12:48:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Wichtige Marken: Long-Engagement: Retracement auf 0,8760 GBP

Kassa: 0,88202 GBP

Ziel 1:0,9000 GBP (psychologische Marke)

Ziel 2:0,9225 GBP (2016-Hoch)

Entkräftigungsniveau:0,86516 GBP (Juni-Tief)

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Fundamentaler, Sentiment und technischer Fokus:

Zunächst werfen wir einen Blick auf das fundamentale Bild, das sich nicht so bessert, wie die GBP-Bullen es gerne hätten. Am Donnerstag veröffentlichte die Bank of England ihre Erhebung zu den Kreditbedingungen im zweiten Quartal 2017. Diese deuten darauf hin, dass es BoE-Gouverneur Carney wie der japanischen Notenbank ergehen wird, die mit einer Normalisierung abwartet, während andere Notenbanken, wie die Bank of Canada und die EZB, vorpreschen.

In der Erhebung zu den Kreditbedingungen im zweiten Quartal sorgten die Reinvestmenterwartungen der Unternehmen für besondere Besorgnis. Auf Seite 10 der Erhebung findet sich die Aussage, dass die Kreditnachfrage unter den Unternehmen zum Zweck von „Kapitalinvestitionen“, ein Ausdruck aus dem Buchhaltungswesen für harte Vermögenswerte, um die Erträge eines Unternehmens zu steigern und zu erhalten, schrumpft und bereits seit Anfang 2016 fällt. Im Juli hörten wir von Carney und seinen Kollegen, dass man sich auf die Reinvestionen von Unternehmen als eine der drei wesentlichen Metriken, die auch für die britische Wirtschaft günstigen Ergebnisse der Bexit-Verhandlungen, das Unternehmenswachstum und die Lohninflation umfassen, konzentrieren werde.

Das würde uns helfen, der BoE Glauben zu schenken. Ihr zuständiger geldpolitischer Ausschuss (MPC) könnte jedoch ins Hintertreffen geraten, während andere Notenbanken nach vorne preschen. Wir bevorzugen es daher kurzfristig taktisch nach Gelegenheiten im Britischen Pfund zu suchen.

Schaut man sich die Optionspreise an, die die Sentimentanalyse ergänzen, lohnt es sich das Währungspaar EUR/GBP ins Auge zu fassen. Unter den G10-Paaren ist der Aufschlag, der von Options-Tradern für einen Aufwärtsschutz (sprich: EUR/GBP-Ausbruch) bezahlen, für das Paar EUR/GBP für die kommenden Monate der höchste. Der zweite und dritte Platz gehen an die Paare EUR/USD und EUR/CAD.Dieser EUR-konzentrierte Optionsaufschlag zeigt, dass die Options-Trader insbesondere eine Euro-Stärke und eine Pfund-Schwäche erwarten, vor allem aber eine Euro-Stärke.

Mit Stand 13. Juli belief sich der Aufschlag, der für EUR/GBP-Calls außerhalb des Monats für aus dem Geld Optionen für die kommenden Monate bezahlt wurde, auf 0,47X und er liegt derzeit unter 23 Währungspaaren, die die G10-Paare bilden, mit dem höchsten aus dem Geld Aufschlag vorne.

Auf der technischen Seite (Chart unten) könnte das Währungspaar EUR/GBP bessere Niveaus zum verkaufen bieten, ich werde aber auf 0,8760/0,8750 GBP als eine Unterstützungszone achten, um mit dem Aufbau eines Engagements zu beginnen. Angesichts des unruhigen Charakters dieses Marktes während des Jahres 2017 ist es schwer, wenn nicht unmöglich, genau vorherzusagen, wann ein Ausbruch aus der Spanne stattfindet. Es scheinen aber die Voraussetzungen für einen Rückzug auf das 2016-Hoch von 0,9225 GBP, wenn nicht höher, zu bestehen. Ein Durchbruch über 0,8949 GBP, das Hoch vom 12. Juli, wäre ein Hinweis darauf, dass eine weitere Sterling-Schwäche oder Euro-Stärke besteht.

IGCS Highlight:

Steigende GBP-Risiken und Optionspreise: EUR/GBP bullisch

EUR/GBP: Privat-Trader-Daten zeigen, dass 38,8 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Short zu Long steht bei 1,58 zu 1. Die Trader sind bereits seit dem 16. Mai Netto-Short, als das Währungspaar EUR/GBP in der Nähe von 0,84424 GBP gehandelt wurde. Der Kurs ist seitdem um 4,6 Prozent gestiegen. Die Anzahl der Netto-Long Trader ist 7,9 Prozent niedriger als gestern und 25,2 Prozent niedriger als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short Trader 23,5 Prozent niedriger liegt als gestern und 16,5 Prozent niedriger als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber der mehrheitlichen Stimmung normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Short sind, deutet darauf hin, dass das Währungspaar EUR/GBP weiter steigen wird. Die Positionierung ist weniger Netto-Short als gestern, aber stärker Netto-Short als letzte Woche. Die Mischung aus aktueller Stimmung und jüngsten Veränderungen gibt uns in Hinblick auf das Währungspaar EUR/GBP eine weiterhin gemischte Trading-Tendenz. (Hervorhebung durch mich)

EUR/GBP bleibt bullisch, da britische Fundamentaldaten sich verschlechtern:

Steigende GBP-Risiken und Optionspreise: EUR/GBP bullisch

Erstellt von Tyler Yell, CMT

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.