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Gold wird von Dollar-Erholung behindert

Gold wird von Dollar-Erholung behindert

2017-04-03 07:00:00
Oliver Morrison, Analyst
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Daytrading- Experte Walker England ist zu Gast bei DailyFX Deutschland. Lernen Sie die Vorteile von Pivotpunkten kennen und erfahren Sie hilfreiche Tipps aus der Praxis für Ihr Daytrading.

Fundamentalprognose für Gold: Bärisch

  • Premierministerin Mays offizielles Schreiben, mit dem das Brexit-Verfahren beginnt, hat die Schwierigkeiten des Pfunds nicht verschlimmert
  • In nächster Zeit richtet die Aufmerksamkeit sich weiter auf die Verhandlungsfortschritte und Spannungen im Zusammenhang mit dem Ausstieg Großbritanniens aus der EU
  • Größtes planmäßiges Risiko für den Sterling ist u. a. die Rede des Gouverneurs der BoE, der britische Handel und die PMIs

Gold leidet, da starke US-BIP-Daten Spekulationen über eine Fed-Zinsanhebung neu entfachen. Letzte Woche verzeichnete Gold die zweite Woche in Folge eine Rally, bei der das Edelmetall bei fortwährender Schwäche des Greenback um mehr als 1,56 Prozent zulegen konnte. Deren Hintergrund ist das zunehmende Zögern in Hinblick auf den sogenannten „Trump-Trade“ - der DXY verlor während der Woche 0,70 Prozent, wodurch Gold während des Monats März mehr oder wenig unverändert blieb. Es waren auch für den Goldpreis gute drei Monate. Er stieg während des Quartals um mehr als 7 Prozent, das ist mehr als das, was der Dow und der S&P 500 während der gleichen Zeit erzielen konnten.

Gestern erlitt der Goldpreis dann den stärksten Verlust seit einem Monat, als der US-Dollar zusammen mit den Renditen der Staatsanleihen, was die Nachfrage nach nicht zinstragenden Anlagen senkte, von seinem Viermonats-Tief aus zulegen konnte. Der eingepreiste Zinsausblick der Fed festigte sich. Das Jahresend-Niveau für den Fed-Leitzins, das in den Future-Preisen impliziert ist, stieg so stark, wie schon seit zwei Wochen nicht mehr.

Die Bewegung folgte einer unerwartet starken Aufwärtskorrektur der US-BIP-Zahlen für das vierte Quartal. Die US-Wirtschaft legte im vierten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahr um 2,1 Prozent zu, etwas stärker also als die von Analysten erwarteten 2,0 Prozent.

Die positive Wirtschaftsdatenlage bedeutet wahrscheinlich, dass die Fed mit mindestens zwei Zinsanhebungen in diesem - und möglicher weise mehr - auf Kurs bleiben wird, was dem Dollar weitere Unterstützung bietet. Dies folgt auch auf restriktive Kommentare in Hinblick auf die US-Zinspolitik von mehreren Fed-Angehörigen früher in der Woche.

Das bedeutet alles nichts Gutes für den Goldpreis, obwohl sich bei 1.240 US-Dollar eine Unterstützung erkennen ließ. Politische Risiken könnten die Lage in der kommenden Woche jedoch ändern, wenn Donald Trump sich mit seinem chinesischen Amtskollegen Präsident Xi Jin Ping in seinem Mar-a-Lago Resort in Florida trifft. Trump sagte, dieses mit Spannung erwartete Treffen werde „sehr schwierig“ werden. Falls es zum Treiber der Risikoaversion in den Märkten werden sollte, dann könnte Gold ein größeres Aufwärtspotenzial erleben.

Wussten Sie, dass Gold als eines der Top-Trading-Möglichkeiten von 2017 vom DailyFX-Team ausgewählt wurde? Wenn Sie interessiert sind, klicken Sie hier, um sich über diese Handelschance und 14 weitere Handelsmöglichkeiten während 2017 schlau zu machen.

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