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Fed-Hoffnungen - Goldpreis zieht sich auf Februar-Tief zurück

Fed-Hoffnungen - Goldpreis zieht sich auf Februar-Tief zurück

2017-03-07 08:18:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Goldpreis nach nordkoreanischen Raketentests stabil
  • Aggressives Einpreisen von Fed-Zinsanhebungen könnte eine letztendliche Aufwärtsbewegung des Goldes begünstigen
  • Ölmarktstruktur zeigt beschränktes Abwärtspotenzial, Charts erscheinen bullisch

Öl bleibt in der Konsolidierung des Jahres 2017 gefangen, die auf den dramatischen Anstieg während des größten Teils des Jahres 2016 folgte, nachdem er im Februar bis auf ein Tief von 26 US-Dollar pro Barrel gefallen war. Am Montag kam es für die Fundamentallage des Ölmarkts zu einer positiven Überraschung, als der Irak äußerte, die OPEC würde aller Wahrscheinlichkeit nach ihre Fördersenkungen fortsetzen wollen. Diese haben eine Konformitätsquote von über 90 Prozent. Die Senkung des Angebots durch die OPEC, um das Überangebot auszugleichen, das weitgehend für den Preisrückgang in den Jahren 2014-2016 verantwortlich war, traf auf eine starke Produktionssteigerung auf Seiten der Nicht-OPEC-Mitgliedsstaaten.

Viele sehen dieses fundamentale Tauziehen als einen Schlüsselfaktor für das Ausbleiben eines Preisausbruchs aufgrund der OPEC-Senkungen. Am Freitag erlebten wir laut Baker Hughes den siebten Anstieg aktiver Oil-Rigs in den USA in Folge. Das zeigt, dass mehr Öl von US-Produzenten in den Markt gelangt.

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Rohstoffe erscheinen häufig als zu stark korrelierende Märkte, als dass sich die Nachfrage und die wahrscheinlichen Resultate voraussagen liessen. Eine wesentliche Komponente beim Gold ist die Frage, wie der Preis auf eine erwartete Maßnahme der US-Notenbank Federal Reserve reagieren wird. Viele ziehen daher bei ihrer Bewertung die Wahrscheinlichkeit zukünftiger Zinsanhebungen und einer US-Dollar-Stärke bzw. der UST 2-Jahres-Renditen als Stellvertreter heran. Während der vergangenen beiden Wochen konnten wir beobachten, wie die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung durch die Federal Reserve im Rahmen ihrer Sitzung am 15. März von ca. 33 Prozent auf 98 Prozent zum Zeitpunkt, zu dem diese Zeilen verfasst werden, gestiegen ist. Mit anderen Worten: Eine Fed-Maßnahme in Form einer Straffung ist bereits im Markt eingepreist.

Wie ich die Sache sehe, ist Gold im Moment seit dem dramatischen Anstieg der Zinsanhebungserwartungen um weniger als 5 Prozent gefallen. Während wir zwar eine Fed-Maßnahme erwarten sollten, wie der Markt dies derzeit tut, könnte dies bedeuten, dass ein signifikanter Faktor, der vor Preisanstiegen von Gold abschreckt, es gerade einmal geschafft hat, das Edelmetall um ca. 3 Prozent nach unten zu treiben. Uns könnten daher bei Meldungen, die der Goldnachfrage förderlich sind, weitere kommende Zugewinne ins Haus stehen.

Entsprechen der Öl- und Goldpreis im bisherigen Verlauf des Jahres 2017 den DailyFX-Prognosen? Hier können Sie es herausfinden!

TECHNISCHE ANALYSE GOLD – Gold zog sich am Montag weiter vom gleitenden 200-Tage-Durchschnitt zurück. Der Goldpreis entfernte sich vom gleitenden 200-Tage-Durchschnitt (1.261 US-Dollar pro Feinunze), unter den Gold am 9. November aggressiv gefallen ist. Viele Trader halten die Marke 1.218 US-Dollar pro Unze im Blick. Das ist das 38,2% Retracement-Niveau der Spanne Juli-Dezember von 1.375 US-Dollar bis 1.122,50 US-Dollar pro Unze. Ein Tagesschluss unter dem Polaritätspunkt im Bereich 1.218 US-Dollar im Januar/Februar führt zu einem Versagen des vormaligen Widerstands, der jetzt eine Unterstützung darstellt, und verändert die Struktur des Trends. Ein Durchbruch unter 1.218 US-Dollar würde das Tief Ende Januar als Ziel bei 1.180 US-Dollar eröffnen. Eine Bewegung über den gleitenden 200-Tage-Durchschnitt (1.262 US-Dollar pro Feinunze) würde die bullische Tendenz, die seit Mitte Dezember Fahrt gewinnt, wieder fortsetzen.

Fed-Hoffnungen - Goldpreis zieht sich auf Februar-Tief zurück

Chart erstellt mit TradingView

TECHNISCHE ANALYSE ROHÖL –Der Ölpreis steckt nach wie vor in einer engen Spanne fest, aber die langfristige Struktur scheint auf eine Trendfortsetzung hinzudeuten. Obwohl der jüngste Lauf auf 55 US-Dollar pro Barrel zu einiger Aufregung führte, ist es durchaus möglich, dass sich eine größere bullische Dreiecks-Chartformation bildet, als zuvor erwartet. Wir favorisieren nach wie vor eine geduldige, langfristig bullische Perspektive. Eine Bewegung unter die Spitze des Dreiecks, ein Widerstand, der zur Unterstützung geworden ist, bei 53,66 US-Dollar hat die Trendlinienunterstützung, die auch als Basis des Dreiecks dient, zum Ziel und liegt derzeit bei 52,31 US-Dollar.

Ein Tagesschluss über dem Bereich 55,21-55,65 US-Dollar (Hoch vom 3. Januar, 38,2% Fibonacci-Expansion) hat das 50% Niveau bei 57,18 US-Dollar zum Ziel und möglicherweise mehr.

Fed-Hoffnungen - Goldpreis zieht sich auf Februar-Tief zurück

Chart erstellt mit TradingView

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.