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Goldpreise steigen wegen Einfluss von Team Trump auf Aussichten einer Zinsanhebung durch die Fed

Goldpreise steigen wegen Einfluss von Team Trump auf Aussichten einer Zinsanhebung durch die Fed

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Gesprächsansätze:

  • Goldpreise sind gestiegen, nachdem Kommentare von Mnuchin den Ausblick auf Zinsanhebung gedämpft haben
  • Märkte sehen scheinbar die Geldpolitik der USA finanzpolitischen Trends ausgeliefert
  • Rohölpreise richten sich nach Monatsbericht der EIA und Rig-Count-Daten

Goldpreise sind nach Aussagen von Finanzminister Steven Mnuchin, dass die politischen Maßnahmen der neuen Trump-Regierung 2017 nur begrenzte Auswirkungen haben werden, gesunken. Dies deutet auf den sogenannten „Trump Trade“ hin, eine These, die auf der Prämisse aufbaut, dass eine anstehende expansive Haushaltspolitik eine inflationäre Wirkung entfaltet und damit die Fed in einen steileren Zinsanhebungszyklus zwingt. Der US-Dollar gab gemeinsam mit den als Referenz dienenden Renditen für US-Staatsanleihen nach, nachdem die Kommentare von Mnuchin publik wurden und damit auch die relative Attraktivität von nicht-zinstragenden Anlagen einschließlich des gelben Metalls erhöhten.

Am interessantesten ist dabei vielleicht, das Mnuchins Kommentare die entschieden restriktiven Bemerkungen der Fed-Vorstände in Atlanta und Dallas, Dennis Lockhart und Robert Kaplan, vollständig überschatteten. Dies verrät in beweglichen Märkten den Vorrang von haushaltspolitischen Erwägungen vor geldpolitischen, und Trader scheinen zu folgern, dass der FOMC der Willkür der Trump-Regierung ebenso sehr ausgeliefert ist wie alle anderen. Dies könnte bedeuten, dass eine Volatilität anhält, auch während die wirtschaftlichen Daten sich zum Wochenende hin ausdünnen. Es ist jedoch unklar, wohin dies führen mag.

Rohölpreise haben Intraday-Zugewinne wieder reduziert, nachdem offizielle EIA-Bestandsflussdaten sich im Verhältnis zu einer Einschätzung des API am Tag zuvor als enttäuschend erwiesen haben. Der Bericht hat aufgezeigt, dass die Bestände in der letzten Woche um 564.000 Barrel gestiegen sind. Auch wenn dies eine deutlich geringere Zunahme als die von Wirtschaftsexperten vorhergesagten 3,39 Mio. Barrel ist, handelte es sich doch um eine Zunahme. Dies stand in Konflikt mit der Zusicherung des API, dass die Bestände zum ersten mal seit sechs Wochen gefallen seien, welche dem WTI-Benchmark einen 15-stündigen Aufwärtstrend verschafft hatte, bis die Zahlen der EIA intervenierten.

Es wird dabei bleiben, dass die Dynamik von Angebot und Nachfrage für Öl im Mittelpunkt steht mit der Veröffentlichung des EIA Monthly Energy Review-Statistikpakets, während die Zahlen für den Baker Hughes Rig Count ein Update zu den in Betrieb befindlichen Abbauanlagen in den USA liefern. Beide Veröffentlichungen könnten sich belastend auf die Preise auswirken, da Trader den ausgleichenden Einfluss eines steigenden Swing-Angebots auf die Unterstützung durch die Fördersenkung der OPEC berücksichtigen.

Wie bewähren sich unsere Vorhersagen zu den Rohöl- und Goldpreisen für das erste Quartal bislang? Hier finden Sie es heraus!

TECHNISCHE ANALYSE GOLDDie Goldpreise haben ein mögliches Doppel-Top mit einem Durchbruch zu einem Höchststand seit drei Monaten außer Kraft gesetzt. Von hier aus öffnet ein Tagesschluss über der 38,2%-Fibonacci-Expansion bei 1.263,05 US-Dollar die Tür für ein Testen des 50%-Niveaus bei 1.277,41 US-Dollar. Alternativ exponiert eine Rückkehr unter die 23,6% Fib bei 1.245,29 US-Dollar − die nun eine Unterstützung darstellt − die Kreuzung eines horizontalen Pivots und einer steigenden Trendlinie bei 1.233,36 US-Dollar. Es folgt eine noch signifikantere Barriere bei 1.218,90 US-Dollar, die zunächst ein Widerstand war, nun jedoch zur Unterstützung geworden ist.

Goldpreise steigen wegen Einfluss von Team Trump auf Aussichten einer Zinsanhebung durch die Fed

Chart erstellt mit TradingView

TECHNISCHE ANALYSE ROHÖLRohölpreise versuchen, sich nach der Vollendung eines bullischen Dreiecksmusters im Chart nach oben zu entwickeln. Ein Tagesschlusskurs über dem Widerstand im Bereich 55,21–65 US-Dollar (Hoch vom 3. Januar, 38,2% Fibonacci-Expansion) exponiert das 50%-Niveau bei 57,18 US-Dollar. Alternativ hätte eine Rückkehr unter den Dreieckspitzen-Widerstand, der zur Unterstützung geworden ist, bei 53,73 US-Dollar die steigende Trendlinie, die zudem als die Untergrenze des Musters fungiert, bei nun 52,15 US-Dollar zum Ziel.

Goldpreise steigen wegen Einfluss von Team Trump auf Aussichten einer Zinsanhebung durch die Fed

Chart erstellt mit TradingView

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