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Goldpreis flirtet mit der 1.250-US-Dollar-Hürde vor dem FOMC-Protokoll

Goldpreis flirtet mit der 1.250-US-Dollar-Hürde vor dem FOMC-Protokoll

Michael Boutros, Strategist
Goldpreis flirtet mit der 1.250-US-Dollar-Hürde vor dem FOMC-Protokoll

Fundamentalprognose für Gold: Neutral

Der Goldpreis ist die dritte Woche in Folge gestiegen. Vor Handelsschluss in New York am Freitag konnte das Edelmetall 0,39% auf 1.238 Dollar zulegen. Der Anstieg folgt auf neue Kommentare der Fed-Mitarbeiter, und solange der allgemeine Fokus weiterhin auf den Goldbarren bleibt, halten die Preise sich gerade so unter dem zentralen technischen Widerstand.

Im Mittelpunk der Wirtschaftsagenda dieser Woche stand die halbjährliche Humphrey-Hawkins-Aussage der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen vor dem Kongress. Die Anmerkungen haben einen etwas restriktiveren Ausblick geschaffen, da Yellen vor den Risiken zu niedrig gehaltener Zinsen über einen zu langen Zeitraum warnte. Auch wenn wir diese Stellungnahme nicht zum ersten Mal hören, nimmt sie doch in dem Maße an Relevanz zu, wie sich die US-Wirtschaftsdaten aufheizen. Dennoch erwartet der Markt weiterhin eine Zinsanhebung im Juni und die Fed Fund Futures preisen diese mit einer Wahrscheinlichkeit von 73% ein. Erwartungen für eine Anhebung beim Maimeeting sind auf 56% gestiegen - auch wenn man bedenken muss, dass die Zentralbank noch nie zuvor bei einem "Ausbügler-Meeting" angehoben hat (aber wer weiß, wir befinden uns in einem Jahr des „Beispiellosen“ − vielleicht auch bei der Fed?). Was Gold betrifft, rechnen Sie mit einem leichten Anstieg der erwarteten Zinsrate und Stärke des Greenbacks um die Nachfrage nach dem gelben Metall zu dämpfen.

Goldpreis flirtet mit der 1.250-US-Dollar-Hürde vor dem FOMC-Protokoll
  • Eine Zusammenfassung des DailyFX Speculative Sentiment Index (SSI) zeigt, dass Trader bei Gold Netto-Long stehen - das Verhältnis liegt bei +1,04 (51% der Trader sind Long)
  • Die Long Positionen liegen 4,0% niedriger als gestern und 11,5% unter den Niveaus der letzten Woche
  • Die Short Positionen liegen 9,1% höher als gestern und ganze 22,2% über den Niveaus der letzten Woche
  • Das offene Interesse liegt 2% höher als gestern und 0,9% über dem Monatsdurchschnitt.
  • Es muss darauf hingewiesen werden, dass die Privatanleger an diesem Handel teilnehmen und dass aufgrund der anhaltenden Verengung dieses Verhältnisses von den kürzlichen Extremwerten von +4,5 die unmittelbaren Gewinne weiterhin anfällig bleiben bei einem Preis, der sich unterhalb des Widerstandes befindet.

Gold Wochenchart

Goldpreis flirtet mit der 1.250-US-Dollar-Hürde vor dem FOMC-Protokoll

Gold Tageschart

Goldpreis flirtet mit der 1.250-US-Dollar-Hürde vor dem FOMC-ProtokollGoldpreis flirtet mit der 1.250-US-Dollar-Hürde vor dem FOMC-Protokoll

Wir haben weiterhin diese wichtige Widerstandszone bei 1.241/49 US-Dollar gekennzeichnet, und das seit einigen Wochen, wobei der Preis sich erst kurz vor dem 1.249-US-Dollar-Ziel drehte (das Hoch war 1.245 US-Dollar). Beachten Sie, dass wir weiter die Divergenzen in diesen Hochs markiert haben, und ich werde bei dem Versuch, dies von hier aus weiter nach oben zu verfolgen, vorsichtig sein. Es hat in diesem Jahr bisher nur eine Abwärtswoche gegeben, da Aktien immer weiter auf Rekordhochs gestiegen sind. Das ist zwar kein Grund, eine bärische Stimmung einzunehmen, es unterstreicht gewiss aber die Gefahr des aktuellen Aufwärtstrends.

Das technische Bild bleibt bis zur nächsten Woche unverändert. Die Zugewinne sind unterhalb von 1.250 US-Dollar einem Risiko ausgesetzt; vorübergehende Unterstützung zielt auf 1.217 US-Dollar ab − gestützt durch die Medianlinie (blau), die sich nächste Woche auf den Tagesschlusskurs des Mai-Tiefs bei 1.205 US-Dollar zubewegt. Ein Unterschreiten dieser Schwelle würde auf ein signifikanteres Hoch hindeuten − ein Abfallen auf dieses Niveau sollte als eine Gelegenheit für ein langfristiges Investment gesehen werden. Mit einem Durchbruch über das 1.250 US-Dollar-Ziel geraten die nächsten Oberseitenziele bei 1.258/62 US-Dollar (gleitende Durchschnitte für 52 Wochen und 200 Tage) ins Visier, gestützt durch den zentralen Widerstand bei 1.277/79 US-Dollar (Fibonacci-Annäherung).

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