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Geopolitik belastet die Marktstimmung - Goldpreis steigt

Geopolitik belastet die Marktstimmung - Goldpreis steigt

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Gesprächsansätze:

  • Gold erhält einen Schub, da US-Dollar und Staatsanleihenrenditen nachgeben
  • Öl findet ein wackeliges Gleichgewicht bei kollidierenden Einflüssen
  • Die Märkte befassen sich mit geopolitischen Erwägungen in Hinblick auf den G20 Gipfel in Bonn

Gold legte zu, während der US-Dollar zusammen mit Staatsanleihenrenditen nachgab. Die Bewegung könnte Folge von Gewinnmitnahmen sein, nachdem der Markt sich nach einer Woche die Geldpolitik der Fed definierender Meldungen erschöpft hatte. Ein gewisses Unbehagen im Vorfeld des bevorstehenden Treffens der G20 Außenminister – an dem zum ersten Mal Angehörige der Trump-Administation teilnehmen – könnten zur einer vorsichtigen Haltung ermutigt haben. Trader machen sich möglicherweise Sorgen, dass die kriegerische Kampagnenrhetorik zurückkehren könnte, insbesondere nachdem US-Verteidigungsminister Mattis der NATO gestern Daumendrehen angesetzt hat.

Öl schloss den Handel gestern weitgehend unverändert. Die WTI-Benchmark scheint ein Gleichgewicht zwischen kollidierenden Katalysatoren gefunden zu haben. Die Schwäche des US-Dollar hat wahrscheinlich geholfen, die Verluste der in US-Dollar geführten Kontrakte überschaubar zu halten, aber ein Anstieg der Bestände wird das Aufwärtspotenzial wahrscheinlich beschränken. Die Bestände sind letzte Woche laut Zahlen der EIA um 9,5 Mio. Barrel gestiegen. Dies übertrifft die Prognosen eines Anstiegs um 3,5 Mio. Barrel. Der Anstieg entsprach einer Privatsektorschätzung von API.

Geopolitische Besorgnis könnte auch in den nächsten Stunden weiter im Rampenlicht stehen. Eine Flaute bei wichtigen Wirtschaftsmeldungen wird Anleger wahrscheinlich veranlassen, sich auf das G20 Treffen in Bonn zu konzentrieren. Die S&P 500 Futures sind vor Läuten der Eröffnungsglocke an der Wall Street nach unten gerichtet. Das deutet auf ein weiterhin bestehendes Unbehagen hin. Das scheint günstige Voraussetzungen für Gold zu schaffen, während die Reaktion des Öls etwas undurchsichtig ist.

Entwickeln der Gold- und Ölpreis sich gemäß den DailyFX Prognosen? Hier können Sie es herausfinden!

TECHNISCHE ANALYSE GOLDGold muss immer noch erst ein bärisches umschlingendes Kerzenmuster wieder gutmachen, obwohl die Formation ihre Gültigkeit behält. Ein Durchbruch über das 38,2% Fibonacci-Retracement bei 1.219,20 US-Dollar auf Tagesschlussbasis eröffnet das 23,6% Niveau bei 1.182,36 US-Dollar. Alternativ hätte ein Durchbruch über das 50% Fib bei 1.248,98 US-Dollar das 61,8% Retracement bei 1.278,76 US-Dollar zum Ziel.

Geopolitik belastet die Marktstimmung - Goldpreis steigt

Chart erstellt mit TradingView

TECHNISCHE ANALYSE ROHÖLÖlbleibt unter dem Spannenwiderstand bei 53,86 US-Dollar. Ein Tagesschluss über dieser Barriere eröffnet den Bereich 55,21-65 US-Dollar (Hoch vom 3. Januar, 38,2% Fibonacci-Expansion). Alternativ hätte ein Rückgang unter die aufsteigende Trendlinien-Unterstützung, derzeit bei 51,85 US-Dollar, das 38,2% Fib-Retracement bei 50,25 US-Dollar zum Ziel.

Geopolitik belastet die Marktstimmung - Goldpreis steigt

Chart erstellt mit TradingView

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