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Euro könnte fallen, wenn geldpolitische Trends wieder in den Mittelpunkt rücken

Euro könnte fallen, wenn geldpolitische Trends wieder in den Mittelpunkt rücken

2017-02-13 10:11:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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Euro könnte fallen, wenn geldpolitische Trends wieder in den Mittelpunkt rücken

Fundamentalprognose für denEuro: Bärisch

  • Ein scheinbar komplexer Euro-Ausblick verschleiert Renditetrends wie aus dem Lehrbuch
  • Eine feste Defensivhaltung der EZB bedeutet, der Pfad des Euro ist nach unten gerichtet
  • Die Yellen-Aussage und das G20-Treffen könnten eine reflexartige Volatilität auslösen

Was sagt die Positionierung der Privat-Trader über den Trend des Euro aus? Hier können Sie es herausfinden!

Oberflächlich betrachtet erscheint der Ausblick für den Euro entschieden komplizierter als der der meisten anderen G10 Währungen. Es bestehen zahlreiche politische Risiken. Populistische Kräfte erscheinen im Vorfeld der wichtigen Wahlen in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden uncharakteristisch stark. Vor einem ähnlichen Hintergrund könnte es auch in Italien zu vorgezogenen Wahlen kommen.

Gleichzeitig rückt der Beginn der Brexit-Verhandlungen immer näher. Die britische Premierministerin Theresa May umschifft kompetent juristische und legislative Hürden um die selbst auferlegte Frist zum Auslösen von Artikel 50 des Vertrags von Lissabon bis Ende des ersten Quartals einhalten zu können.

Schließlich kam es mit der Amtseinführung Donald Trumps als Präsidenten auch zu einer dramatischen Veränderung des Tons in der US-Politik. Die neue Administration hat ihr Missfallen über einen ihrer Ansicht nach unfair schwachen Euro zum Ausdruck gebracht und geriet in eine Konfrontation mit dem EZB-Präsidenten Mario Draghi über die Regulierung von Banken als Folge der Krise.

Die Dinge sind jedoch nicht so kompliziert, wie sie erscheinen. Wägt man den Wechselkurs des WährungspaarsEUR/USD mit dem Spread zwischen deutschen und US-Frontendrenditen ab, erhält man ein Ergebnis wie aus dem Lehrbuch – die Einheitswährung gibt nach, da ihr erwarteter Zinsvorteil schrumpft.

Das macht Sinn. Die ganze politische Ungewissheit bedeutet, dass es unwahrscheinlich ist, dass die EZB in absehbarer Zeit ihre defensive Haltung ändern wird. Gleichzeitig scheint es klar, dass die Fed Zinsanhebungen zum Ziel hat, auch wenn das Ausmaß der kommenden Straffungen aufgrund der nach wie vor bestehenden Ungewissheit über die Finanzpolitik noch unklar ist.

Das bedeutet, der Markt wird in den BIP-Zahlen für die Eurozone für das vierte Quartal oder der deutschen ZWE-Erhebung über die Stimmung unter Analysten in der kommenden Woche nur wenig Substanz finden. Denn, welche Meldungen auch immer veröffentlicht werden sollten, sie haben wahrscheinlich keinen großen Einfluss auf die kurzfristige Geldpolitik der EZB.

Die halbjährliche Anhörung der Fed-Chefin Janet Yellen im US-Kongress könnte hingegen zu einem stärkeren Katalysator werden. Der Euro könnte einen Schub erhalten, falls ein zurückhaltender Ton einen Rückgang der Wetten auf eine Zinsanhebung im März bewirkt. Die Folgen könnten jedoch überschaubar bleiben, da die eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer Anhebung mit 28 Prozent relativ bescheiden ist.

Ein Treffen der G20 Finanzminister in Deutschland Ende der Woche könnte eine reflexartige Volatilität bewirken, falls die kämpferische Haltung der Trump-Administration gegenüber dem internationalen Handel und der Währungspolitik zum Tragen kommen sollte. Ein Höflichkeitsbesuch des japanischen Premierministers Shinzo Abe in Washington scheint jedoch auf etwas anderes hinzudeuten.

Insgesamt dürfte ein letztendliches Scheitern der Auflösung des Status Quo des Gesamtbildes wahrscheinlich nichts Gutes für die Einheitswährung verheißen. Von kurzfristigen Kursschwankungen einmal abgesehen, scheint es während der nächsten Tage nur relativ wenig zu geben, das über echtes Potenzial verfügen dürfte, den zugrundeliegenden, renditebasierenden Trend in eine neue Richtung zu lenken.

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