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Australischer Dollar könnte über Yellens Aussage stolpern

Australischer Dollar könnte über Yellens Aussage stolpern

David Cottle, Analyst
Australischer Dollar könnte über Yellens Aussage stolpern

Fundamentalprognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • Der Australische Dollar schafft es trotz unterstützender Bedingungen nicht zu steigen
  • Zumindest für das Währungspaar AUD/USD scheinen Zinsdifferentiale ausschlaggebend zu sein
  • Das könnte für Bullen eine heikle Woche werden, wenn Janet Yellen sich zum Capitol Hill begibt

Der Australische Dollar hat gerade eine überraschend lethargische Woche durchlebt.

Sie war voll mit potenziell treibenden Kräften. Es gab einen Zinsentscheid der Reserve Bank of Australia und ihre Quartalserklärung zur Geldpolitik. Dann kamen Meldungen eines kräftig zunehmenden Handels in China im Januar mit explodierenden Im- und Exporten, die alle Prognosen übertrafen.

Diese letzten Meldungen verliehen dem Australischen Dollar zwar gewiss Auftrieb, wie Sie aber dem untenstehenden Chart entnehmen können, war die Spanne der Woche nichtsdestotroz eher eng.

Richtunglos: AUD/USD

Australischer Dollar könnte über Yellens Aussage stolpern

Chart erstellt mit TradingView

Doch die für den Australischen Dollar angeblich unterstützenden Meldungen endeten damit noch nicht. Asiatische Aktien erreichten dank der starken Entwicklungen in China, Hongkong und Taiwan 18-Monats-Hochs. Diese Entwicklungen wiederum beruhten auf Hoffnungen, dass die chinesische Wirtschaft sich jetzt nicht einfach nur stabilisiere, sondern wieder erstarke, ein Argument, dass diese Handelsdaten kräftig zu unterstreichen scheinen.

Der Gouverneur der RBA Phillip Lowe sagte am 9. Februar, es ließe sich anhand der Wachstumsprognose der Notenbank „nur schwer bestreiten“, dass der Australische Dollar unterbewertet sei.

Warum ist die Währung also nicht stärker? Nun zumindest gegenüber dem US-Dollar ist das Argument plausibel, dass nichts, was vergangene Woche geschehen ist, den relativen Zinsausblick für die beiden Länder fundamental verändert hat. Gerade im Moment glauben die Märkte, die australischen Zinsen werden noch eine Zeitlang nicht steigen – auch wenn sie nicht weiter sinken –, während die Zinsen in den USA noch dieses Jahr steigen werden, möglicherweise stark. Die US-Notenbank Federal Reserve hat den zentralen Plan, den sie im Dezember vorstellte, und der drei Zinsanhebungen um ein Viertel Prozent in diesem Jahr vorsieht, noch nicht abgeändert.

Während wir also in eine neue Woche gehen, müssen wir uns fragen, ob es irgendetwas gibt, dass diesen Zinsausblick ändern könnte. Und die Antwort auf diese Frage lautet wieder einmal: „wahrscheinlich nicht“. Wir können uns vielleicht über eine gewisse, für den Australischen Dollar unterstützende transpazifische Jovialität freuen, wenn das Diplomatie und Golf Wochenende des japanischen Premiers Shinzo Abe mit dem US-Präsidenten Donald Trump in einem handelsfreundlichen Kommuniqué endet.

Dann sind da noch die offiziellen japanischen Wachstumszahlen (den Erwartungen zufolge stabil) und die Inflationszahlen aus China.

In Australien selbst kommen die offiziellen Arbeitslosenzahlen. Die RBA fragte sich letzte Woche jedoch, ob die Wirtschaft schnell genug wachsen könne, um die Arbeitslosigkeit kurzfristig vom aktuellen Niveau aus deutlich zu reduzieren. Das könnte einer noch höheren Zahl neu geschaffener Arbeitsplätze die Würze nehmen.

Das große Problem für den Australischen Dollar ist jedoch Janet Yellen. Die Fed-Vorsitzende macht am Mittwoch ihre halbjährliche Aussage vor Angehörigen des Repräsentantenhauses. Falls die Märkte danach immer noch davon überzeugt sind, dass die drei Zinsanhebungen kommen – und es ist wahrscheinlich, dass dem so sein wird – dann könnte es für den Australischen Dollar wieder einmal schwer werden zuzulegen.

Es besteht aber kein Zweifel. Australischer Dollar Bullen haben in Form des besseren regionalen Wachstums und einer rosigeren Zukunft für den Welthandel, als es zu Beginn der Trump-Präsidentschaft den Anschein hatte, viel auf das sie sich freuen können.

Aber nächste Woche geht es erst einmal nur um die Zinsen und die „USD“ Seite des Währungspaars AUD/USD. Das könnte Fortschritte schwer machen.

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