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Iran-Sanktionen, zunehmende Swing-Förderung: das Ölpreis Auf und Ab

Iran-Sanktionen, zunehmende Swing-Förderung: das Ölpreis Auf und Ab

2017-02-06 10:30:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Iran-Sanktionen und steigender Swing-Ausstoß führen zu Auf und Ab des Ölpreises
  • Goldpreis steigt, da Daten vom US-Arbeitsmarkt Spekulationen über Fed-Zinserhöhungen abkühlen
  • Leichte Datenlage rückt Washington D.C. direkt ins Rampenlicht

Öl hatte es während des Handels am Freitag nicht leicht. Die WTI-Benchmark legte zu nachdem die USA aufgrund des Tests einer ballistischen Rakete neue Sanktionen gegen den Iran verhängten. Die Maßnahme wurde dann jedoch nicht durchgesetzt und der Preis fiel vor Veröffentlichung des wöchentlichen Baker Hughes Rig Count Reports recht zügig.

Die Vorsicht der Anleger war vielleicht berechtigt, denn der Bericht zeigte, dass die Zahl der aktiven Ölförderpunkte auf den höchsten Stand seit Oktober 2015 gestiegen war. Dies scheint die beschränkte Wirksamkeit der koordinierten OPEC-Fördersenkungen – ein wesentlicher Katalysator für die Preisanstiege in letzter Zeit – als weitere Unterstützung zu unterstreichen, da das Swing-Angebot aus Nordamerika langsam Fahrt gewinnt.

Die Zukunft sieht nicht viel anders aus. Ein dünner Wirtschaftskalender lässt Nachrichtenmeldungen aus Washington, DC zur Hauptattraktion werden. Das ist für Trader bedenklich, die das hektische Tempo, mit dem die gerade ins Amt eingeführte Trump-Administration politische Überraschungen liefert, berücksichtigen müssen, während Einzelheiten zu den ambitionierten Wirtschaftsplänen immer noch unklar sind. Eine größere Spaltung zu einem provokativen Iran könnte sich aber als nur einer von vielen Gründen für die unruhige Volatilität herausstellen.

Gleichzeitig reagierte Gold auf einen Bericht vom US-Arbeitsmarkt, der scheinbar als perfektes Beispiel für Janet Yellens Argument für Vorsicht vor einer zu schnellen Erhöhung der Zinsen dienen kann. Die Arbeitsplatzschaffung stieg schneller als erwartet und die Arbeitslosenquote nahm unwesentlich zu, während die Erwerbsquote höher ausfiel und das Tempo des Lohnwachstums sich verlangsamte. Wenn die Fed-Chefin von einem stärkeren Durchhängen des Arbeitsmarkts spricht, würde es wohl so aussehen.

Die Märkte reagierten dementsprechend und der in den Fed-Funds-Futures implizierte Zinserhöhungspfad für 2017 flachte ab. Es überrascht nicht, dass der US-Dollar zusammen mit den Renditen für Staatsanleihen gefallen ist, während Gold mit den Aktienkursen zulegen konnte. Aber auch hier scheint die weitere Entwicklung von den nächsten Schlagzeilen abzuhängen, die aus dem Weißen Haus kommen. Immerhin scheint die Fed sich wie immer darüber im Klaren zu sein, dass der nächste Schritt indirekt dort entschieden werden wird.

Wie haben sich die DailyFX Gold- und Ölpreisprognosen im ersten Quartal bisher entwickelt? Hier können Sie es herausfinden!

TECHNISCHE ANALYSE GOLDGold schaffte es knapp über das Januar-Top. Das deutet darauf hin, dass weitere Zugewinne kommen könnten. Ein Tagesschluss über der 50% Fibonacci-Expansion bei 1.229,40 US-Dollar öffnet die Tür für ein Testen des 61,8% Niveaus bei 1.240,88 US-Dollar. Alternativ eröffnet eine Umkehr zurück unter das 38,2% Fib bei 1.217,91 erneut die 23,6% Expansion bei 1.203,71 US-Dollar.

Iran-Sanktionen, zunehmende Swing-Förderung: das Ölpreis Auf und Ab

TECHNISCHE ANALYSE ROHÖL – Der Ölpreis dümpelt weiter in der vertrauten Spanne vor sich hin. Ein Tagesschluss unter dem Widerstand bei 53,86 US-Dollar öffnet die Tür für ein Testen des Bereichs 55,21-65US-Dollar (Hoch vom 3. Januar, 38,2% Fib-Expansion ).Alternativ hätte eine Umkehr unter die Unterstützung bei 52,44 US-Dollar eine aufsteigende Trendlinie über die Verluste seit Anfang Dezember, die jetzt bei 51,57 US-Dollar liegt, zum Ziel.

Iran-Sanktionen, zunehmende Swing-Förderung: das Ölpreis Auf und Ab

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