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Ölpreis profitiert von Exodus aus dem Trump-Trade

Ölpreis profitiert von Exodus aus dem Trump-Trade

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Gesprächsansätze:

  • Der Ölpreis profitiert vom fortwährenden Abverkauf des US-Dollar
  • Der Goldpreis ist nach zurückhaltender FOMC-Entscheidung über die Geldpolitik nach oben gerichtet
  • Kurzfristig steht wahrscheinlich weiter der Exodus aus dem „Trump-Trade“ im Mittelpunkt

Öl konnte Verluste, die es aufgrund eines unerwartet hohen Bestandsanstiegs erlitten hatte, wieder gutmachen. Grund war eine angekündigte, zurückhaltende FOMC-Geldpolitik, die den US-Dollar abstrafte, was der in US-Dollar notierten WTI-Benchmark Auftrieb verlieh. Ein EIA-Report zeigte, dass die Bestände in der letzten Woche um 6,47 Mio. Barrel gestiegen waren, mehr als doppelt so stark, wie erwartet (2,5 Mio. Barrel).

Öl legte aber bereits vor dem für den Tag geplanten Eventrisiko zu. Dies könnte Folge einer Kombination aus geopolitischen Faktoren sein, die auf eine generell freundlichere Haltung gegenüber fossilen Brennstoffe in den USA hindeutet. Das Repräsentantenhaus stimmte für die Aufhebung einer Regelung, die Produzenten zwang, Zahlungen an ausländische Regierungen offenzulegen, und der ehemalige Exxon Mobil CEO Rex Tillerson wurde als neuer Außenminister bestätigt.

Gold machte nach Meldung der Fed-Erklärung Intraday-Verluste wieder gut. Das Metall korrigierte von einem Wochenhoch aus nach unten, da der Greenback zwar eine Erholung im Vorfeld der FOMC-Sitzung versuchte, die Verkäufer aber die Flinte ins Korn warfen nachdem Janet Yellen und ihre Kollegen mitgeteilt hatten, sie sähen die kurzfristigen Risiken für den Wirtschaftsausblick als „mehr oder weniger ausgewogen“ und erwarteten „nur schrittweise Anhebungen“ des Leitzinses.

Der nächste große Wendepunkt kommt am Freitag in Form der Zahlen vom US-Arbeitsmarkt. In der Zwischenzeit treten bei einer Flaute wichtiger Meldungen zur Wirtschaftslage die Stimmungstrends in den Vordergrund. Die Risikobereitschaft im asiatischen Handel hat sich verschlechtert, den meisten europäischen Börsen ergeht es ebenso und die S&P 500 Future sind vor dem Läuten der Eröffnungsglocke an der Wall Street deutlich nach unten gerichtet.

Insgesamt könnte dies bedeuten, dass Gold weiter steigt, da Trader den ängstlichen Ton der Fed als Bekräftigung der Logik hinter der Auflösung des sogenannten „Trump-Trade“ seit Jahresbeginn werten. Die Auswirkungen auf den Ölpreis können ein wenig unklar sein, aber der Weg des geringsten Widerstands könnte kurzfristigen Zugewinnen zuträglich sein, wenn der Abverkauf des US-Dollar effektiv Unterstützung bietet.

Entwickeln der Gold- und Ölpreis sich bisher im ersten Quartal gemäß den DailyFX Prognosen? Hier können Sie es herausfinden!

TECHNISCHE ANALYSE GOLDGold legte eine Pause ein, um Zugewinne zu konsolidieren, und beendete somit eine dreitägige Phase der Zugewinne. Das Edelmetall hat so gut wie alle der Verluste der letzten Woche wieder gutgemacht, aber die Käufer schafften es nicht über ein bärisches, umschlingendes Kerzenmuster, das das jüngste Swing-Top markierte. Das ist eine Warnung, dass die kurzfristige Tendenz immer noch nach unten gerichtet ist. Ein Tagesschluss über dem 38,2% Fibonacci-Retracement bei 1.219,20 US-Dollar würde das ändern und das 50% Niveau bei 1.248,98 US-Dollar eröffnen. Alternativ hätte eine Umkehr zurück unter das 23,6% Fib bei 1.182,36 US-Dollar das 14,6% Retracement bei 1.159,65 US-Dollar zum Ziel.

Ölpreis profitiert von Exodus aus dem Trump-Trade

TECHNISCHE ANALYSE ROHÖLÖl bewegte sich, in dem Versuch ein bärisches Schulter-Kopf-Schulter Chartmuster abzuschließen, weiter im vertrauten Bereich. Von hier aus eröffnet ein Rückgang unter die schwächere Unterstützung bei 52,44 US-Dollar den Bereich 50,25-69 US-Dollar (38,2% Fibonacci-Retracement, Tief vom 10. Januar). EinTagesschluss darunter würde die Bildung eines Top bestätigen. Alternativ käme bei einem Schub über die 23,6% Fib-Expansion bei 53,75 US-Dollar die nächste Aufwärtsbarriere in der Zone 55,21-65 (Hoch vom 3. Januar, 38,2% Expansion).

Ölpreis profitiert von Exodus aus dem Trump-Trade

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