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Bringen API-Bestandsdaten ein Ende der Stagnation des Ölpreises?

Bringen API-Bestandsdaten ein Ende der Stagnation des Ölpreises?

2017-01-24 11:01:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Der Ölpreis ist verhalten, da US-Dollar und OPEC um Einfluss ringen
  • API-Bestandsdaten könnten zeigen, das Swing-Produzenten Auswirkungen der Fördersenkungen neutralisieren
  • Der Goldpreis findet im Rahmen der Auflösung des „Trump-Trade“ weiter Unterstützung

Öl bewegt sich weiter im vertrauten Bereich. Trader sind dem Anschein nach nicht motiviert, inmitten eines Tauziehens zwischen einer unterstützend wirkenden Schwäche des US-Dollar und Skepsis über den dauerhaften Einfluss der OPEC-Fördersenkungen, direktionale Wetten einzugehen. Die wöchentlichen Bestandsdaten von API könnten in den nächsten Stunden dazu beitragen, aus diesem Stillstand auszubrechen.

Baker Hughes meldete, dass die Anzahl der sich in den USA in Betrieb befindlichen Ölrigs vergangene Woche auf den höchsten Stand seit 14 Monaten gestiegen ist. Sollte hierauf auch noch ein Anstieg der Bestandsdaten folgen, könnte dies die in letzter Zeit immer stärker werdende Meinung bekräftigen, dass die Maßnahmen der OPEC, den Preis nach oben zu treiben, kontraproduktiv sind, da Swing-Produzenten ihre Produktion hochfahren. Es muss nicht erwähnt werden, dass der Ölpreis in diesem Szenario unter Druck geraten könnte.

Gold findet im Rahmen der Auflösung des sogenannten „Trump-Trade“ nach wie vor Unterstützung. Die weiterhin bestehende Ungewissheit über die Finanzpolitik wirft den Schatten des Zweifels auf frühere Wetten, dass die neue US-Regierung die Inflation anheizen und somit einen steileren Zinsanhebungspfad der Fed herbeiführen werde. Eine relativ ruhige Lage in den vor uns liegenden Stunden, was die Meldung von Wirtschaftsdaten betrifft, scheint dieser Dynamik keine größeren Steine in den Weg zu legen, was darauf hindeutet, dass das Edelmetall weiter Unterstützung finden könnte.

Werden Gold- und Rohölpreise im ersten Quartal weiter steigen? Finden Sie es heraus - in unseren Prognosen!

TECHNISCHE ANALYSE GOLDGold scheint ein bärisches Dark Cloud Cover Kerzenmuster der vergangenen Woche überwunden zu haben. Dennoch warnt die negative RSI-Divergenz vor einer abschwächenden Aufwärtsdynamik und könnte auf eine bevorstehende Abwärtsbewegung hindeuten. Ein Tagesschluss unter 1.199,80 US-Dollar eröffnet das 23,6% Fibonacci-Retracement bei 1.182,36 US-Dollar. Alternativ käme bei einem Durchbruch über das 38,2% Niveau bei 1.219, 20 US-Dollar die nächste Aufwärtsbarriere im Bereich 1.248,98-50,65 (50% Niveau, Tief vom 24. Juni).

Bringen API-Bestandsdaten ein Ende der Stagnation des Ölpreises?

TECHNISCHE ANALYSE ROHÖLDie Positionierung beim Ölpreis hat sich in den letzten Tagen nur wenig verändert; es bildet sich nach wie vor, was ein Schulter-Kopf-Schulter Top darstellen könnte. Ein Durchbruch zurück unter 52,44 US-Dollar eröffnet den Bereich 50,25-69 US-Dollar (38,2% Fibonacci-Retracement, Tief vom 10. Januar). Ein darauffolgender Tagesschluss darunter würde das bärische Chartmuster bestätigen. Alternativ eröffnet ein Durchbruch über die 23,6% Fib-Expansion bei 53,75 US-Dollar die Tür für ein Testen der Zone 55,21-65 US-Dollar (Hoch vom 3. Januar, 38,2% Expansion).

Bringen API-Bestandsdaten ein Ende der Stagnation des Ölpreises?

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