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Goldpreis profitiert von Angst vor hartem Brexit

Goldpreis profitiert von Angst vor hartem Brexit

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Gesprächsansätze:

  • Brexit verleiht Goldpreis noch zusätzlich zur Auflösung des „Trump-Trade“ Aufwind
  • Der Ölpreis verzeichnete letzte Woche den höchsten Verlust in zwei Monaten
  • Bestehendes Eventrisiko könnte eine weitere Entwicklung in diese Richtung einschränken

Gold konnte weiterhin von der Skepsis in Hinblick auf den sogenannten „Trump-Trade“ profitieren, also dem Gedanken, dass eine von der kommenden US-Administration verfolgte inflationäre Finanzpolitik zu einem steileren Zinsanhebungspfad der Fed führen wird. Diese Erwartungshaltung dominierte die Märkte während der letzten beiden Monate des Jahres 2016. Sie scheint aber im Januar an Attraktivität verloren zu haben, denn Anleger sind in Hinblick auf Wetten, die auf einer bisher fast vollständig unbekannten wirtschaftlichen Basis ruhen, misstrauisch geworden.

Die Reduzierung des Trump-inspirierten Engagements erhielt zu Beginn der Handelswoche noch einen weiteren Schub von der Angst vor einem „harten Brexit“ in den Finanzmärkten. In einer seltenen Entwicklung stieg das Metall zusammen mit dem US-Dollar, da politische Erwägungen zu strengen Risk-off Dynamiken führten. Ob das so weiter geht, hängt von der mit Spannung erwarteten Rede der britischen Premierministerin Theresa May am Dienstag ab. Aber der Parallelhandel hält möglicherweise nicht bis zur Amtseinführung Trumps Ende der Woche an.

Öl verzeichnete vergangene Woche die stärksten Verluste seit zwei Monaten. Grund war, dass die Märkte eine dauerhafte Unterstützung von den Fördersenkungen der OPEC in Zweifel zogen. Daten von Baker Hughes zeigten, dass die Zahl aktiver Ölrigs in den USA in der letzten Woche zum ersten Mal seit über zwei Monaten wieder zurückgegangen war. Die Tatsache, dass dies der WTI-Benchmark keinen deutlichen Schub verlieh, scheint viel über die Ausrichtung der Trader auszusagen.

Daran sollte man denken, wenn die Aufmerksamkeit sich heute auf Kommentare von OPEC-Vertretern am Rande des World Future Energy Summit in Abu Dhabi richtet. Signifikante Trendentwicklungen scheinen jedoch unwahrscheinlich, denn Anleger warten auf die Monatsberichte des Kartells (Mittwoch) und der EIA (Donnerstag), die die Angebots-Nachfrage-Situation deutlicher darstellen dürften.

Werden Gold- und Rohölpreise im ersten Quartal 2017 weiter steigen? Hier finden Sie unsere Prognosen!

TECHNISCHE ANALYSE GOLDGold versucht wieder einmal den Widerstand im Bereich 1.193,55-99,80 Dollar zu überwinden (38,2% Fibonacci-Retracement, Tief vom 30. Mai). Bei Bestätigung eines Durchbruchs auf Tagesschlussbasis folgt die nächste Aufwärtsbarriere bei 1.215,40 Dollar, dem 50% Level. Alternativ eröffnet eine Umkehr unter das 23,6% Fib bei 1.166,51 Dollar das 14,6% Retracement bei 1.149,85 Dollar.

Goldpreis profitiert von Angst vor hartem Brexit

TECHNISCHE ANALYSE ROHÖLDer Ölpreis könnte kurz davor stehen nach einem kurzen Rücksetzer, der zu einem bullischen, umfassenden Kerzenmuster geführt hat, wieder zuzulegen. Ein Tagesschluss über der 23,6% Fibonacci-Expansion bei 53,75 Dollar hat den Bereich 55,21-65 Dollar (Swing-Hoch, 38,2% Niveau) zum Ziel. Alternativ eröffnet ein Schritt zurück unter den Widerstand, der zur Unterstützung wurde, bei 52,44 Dollar die Zone 50,25-69 Dollar (38,2% Fib-Retracement, Tief vom 10. Januar).

Goldpreis profitiert von Angst vor hartem Brexit

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