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Britisches Pfund dürfte gegenüber Japanischem Yen zulegen

Britisches Pfund dürfte gegenüber Japanischem Yen zulegen

Oliver Morrison, Analyst

Kurz gesagt: Ein schwacher Yen und eine robuste, britische Wirtschaft werden wahrscheinlich zu einem stärkeren Paar GBP/JPY führen. Das Währungspaar GBP/JPY hat seit Anfang November um rund 14% zugelegt und es sieht so aus, als würde es 2017 weiter zunehmen.

Hintergrund: Der Yen ist schwach und das ist genau das, was die Bank of Japan möchte. Und es sieht so aus, als würde sich das nicht ändern. Die BoJ beließ am 19. Dezember ihre Geldpolitik unverändert und die Zinsen bei -0,1%; eine Entscheidung, die den Yen gegenüber anderen Währungen schwächte.

Die BoJ hat ihre Beurteilung der Wirtschaftslage zum ersten Mal in einem Jahr angehoben und merkte an, die Wirtschaft setze ihr moderates Wachstumstempo fort. Aber die Bank hat immer noch niedrige Inflationserwartungen. Die Inflation bleibt auch beinahe vier Jahre nachdem die BoJ mit ihren enormen geldpolitischen Anreizen begonnen hat in der Nähe von Null.

Das deutet darauf hin, dass es unwahrscheinlich ist, dass die Bank ihre Geldpolitik im nächsten Jahr ändern wird, was für eine weitere Schwäche des Yen sorgen wird. Die meisten von Bloomberg befragten Wirtschaftsexperten erwarten vor Ende der Amtszeit des Gouverneurs Haruhiko Kuroda 2018 keine zusätzlichen Lockerungen.

Gleichzeitig zeigt die britische Wirtschaft nach wie vor eine bemerkenswerte Robustheit nach dem Schock eines Entscheids über das Verlassen der Europäischen Union im Juni. Das Pfund fiel als Folge des Referendums auf Rekordtiefs. Aber es konnte sich in den letzten Wochen gegenüber vielen Währungen wieder moderat erholen.

Das Währungspaar GBP/JPY fiel am Tag nach der Brexit-Abstimmung 16,6%, konnte sich aber seitdem langsam wieder auf Stände vor dem Volksentscheid erholen, da die Gefahr eines „harten“ Brexit sich gelegt hat. Bärische Wetten gegen das Pfund gingen laut US Commodity Futures Trading Commission am 13. Dezember die zweite Woche in Folge zurück. Falls der Brexit-Prozess „geordnet und reibungslos“ abläuft, wie Premierministerin Theresa May es verspricht, wird das Pfund weiter Stärke gewinnen.

Was sind die Ziele? Das Währungspaar GBP/JPY ist seit Anfang November gestiegen. Es besteht eine sehr starke Unterstützung um das 127,00 JPY - Niveau der Handelsspanne im Oktober. Ein Widerstand liegt bei 152,50-163,50 JPY. Das ist das Hoch vor dem britischen Referendum, das zwischen Februar und Mai 2016 erreicht worden war. Werden diese Level durchbrochen, ist unser nächstes Ziel die Spanne 195,00-191,00 JPY, die zwischen Juni und August 2015 erreicht wurde.

Risiken dieses Trades:

  • Die Inflation in Japan gewinnt Fahrt und läuft auf das Ziel der BoJ von 2% zu, was zu einer Verschiebung der Geldpolitik der Notenbank führen würde.
  • Die Wirtschaftsdaten in Großbritannien weisen letztlich die Brexit-Risiken aus, was Zinsen und das Pfund nach unten treibt, wenn die Bank of England versuchen sollte, eine Rezession zu vermeiden. Jedwede Hinweise darauf, dass Großbritannien ein „harter“ statt eines „soft“ Brexit bevorsteht, werden die Währung belasten.
  • Das Währungspaar GBP/JPY ist traditionell volatil. Spekulative Netto-Short Yen-Positionen haben laut US Commodity Futures Trading Commission seit Dezember 2015 ihr höchstes Niveau erreicht. Short-Abdeckungen würden wahrscheinlich der japanischen Währung einen Schub verleihen, aber ­ sofern Sie GBP/JPY Long sind - hoffentlich nur kurzfristig.

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